Reports

Nüchterne Worte

«Tausendmal Dank» ernten wir von Reiner Vitztum* nach Beantwortung seiner vielen Fragen, und nach dem Ende der Bangen Zeit bis zur endlich gütlich bewältigten Scheidung.
Dies ist sein zweiter Dank an uns. Der erste folgte damals auf unsere «nüchternen Worte», wie er schrieb. Lesen Sie, warum Männer diese Nüchternheit brauchen, und was ihnen von öffentlicher Seite verschwiegen wird.

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Blind und Taub

Wen schützt das österreichische Gewaltschutzsystem? Alfred* und Evelyn* wissen es nicht mehr, verstehen diesen Schutz wider Willen einfach nicht.
Evelyn* sollte vor Alfred* geschützt werden, obwohl sie beteuert, dass Alfred sie nie gefährdet hat. Selbst Evelyn würde eine Strafe drohen, wenn sie Alfred die Türe öffnete.
Lesen Sie, wie sich Willkür verselbständigt.

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Bange Monate

Noriaki* lebt in banger Angst vor der Zukunft. Wird Anklage wegen Vergewaltigung gegen ihn erhoben? Er weiß: Selbst wenn keine Sachbeweise vorliegen, kann er zu einer langen Haftstrafe verurteilt werden, weil seiner Aussage weniger geglaubt werden könnte als jener der Frau, die ihn beschuldigt.
Dieser Mann hat Angst davor, dass ihm ein einziges falsches Wort entwischt unter all dem Druck. Wer hilft ihm, dass er keinen Fehler begeht?
Lesen Sie, wie ein Rechtsstaat schon vor dem Prozess Opfer und Täter benennt, und fragen Sie sich mit uns, wo die Grenze ist, die ein Rechtsstaat verlässt.

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Die Kraft der Fantasie

Welcher Job ist zumutbar? Wenn es um Unterhalt geht, wohl jeder und überall in weiten Entfernungen!
Hans Klopfer* stellt fassungslos fest, was ihm diese Justiz zumuten will und wie sie ihm damit seine Zukunft und den Sinn seiner Ausbildung zu rauben bereit ist. Lesen Sie von Rücksichtslosigkeit in Krisenzeiten.

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Das sieht gut aus vor dem Richter…

Oft werden wir nach einer Anwaltsempfehlung gefragt. Unser Augenmerk hierbei liegt darauf, ob sich ein Anwalt durchsetzen kann, denn besonders als Vertreter von Vätern und Männern ist damit zu rechnen, dass der Richter, wohl zumeist unbewusst, parteiisch für die Gegenseite arbeitet. Also sollten Anwälte in solchen Fällen vor allem eines beherrschen: Durchsetzungskraft – auch und besonders vor dem Richter. Lesen Sie, wann Sie erkennen, dass Sie besser den Anwalt wechseln sollten.

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Das Martyrium

Das Vorwurfs- und Beschuldigungsland Österreich liebt die dramatische Wortwahl, um zu verdeutlichen, wie furchtbar all die bösen Taten, die so manchem Mann ohne Beweise, dafür mit Strömen aus Herzblut, vorgeworfen werden sollen. Wie ein Juwel aus dem Wortschatz jener, die sich als Gewaltschützer bezeichnen, glänzt dabei das Wort «Martyrium» hervor. Lesen Sie, welche unsäglichen Qualen Diana Pichler* über so viele Jahre tapfer durchgestanden haben will – und wie sie bestens unterstützt aus sicherster Deckung nun, äußerst gefühlsbetont, den Mann mit Allem konfrontiert- außer mit Beweisen.

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Ein Systemfehler

Was geschieht in einem österreichischen Bundesland, in dem Thomas* und Barbara* gerade glückliche Eltern geworden sind? Das Jugendamt gratuliert höchstselbst- der Mutter, nicht dem Vater! Der, Thomas, wiederum erfährt von Barbara, wie das «Jugendamt» über ihn schreibt, ihn schon im Vorhinein betrachtet: Als Geldquelle für Barbara. Lesen Sie, wie eine Jugendwohlfahrtsbehörde Mütter über Rechte und Pflichten informiert: Über die eigenen Rechte und die Pflichten des Vaters.

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Ein Horror

In einem Land der voreiligen Wegweisungen geschieht es selten, dass einer Frau der Wunsch nach dem Hinauswurf ihres Mannes verweigert wird. Martha* hat sich wohl in der Vergangenheit sehr unglaubwürdig verhalten.
Trotzdem findet sich Manfred* eines Tages auf der Straße wieder, während sich seine Kinder im Haus verzweifelt nach dem Vater sehnen.
Oft steht eine Frauenberatung dahinter, wenn Martha plötzlich das richtige Druckmittel findet – nämlich eine Keule, welche sogar die Knie der Einsatzkräfte schlottern lässt. Lesen Sie ganz offen eine Anleitung zum Missbrauch des Gewaltschutzes, wie sie ohnehin kostenlos beraten wird in diesem Land:

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Im Kinderzimmer

Zaghaft erkundigt David Knapp*, ob er eine Chance hat, wieder in einer eigenen Wohnung leben zu können. Der Unterhalt für drei Kinder zwingt ihn dazu, in sein altes Kinderzimmer, zu seinen Eltern zu ziehen.
Doch «Österreich ist ja so sozial», denkt David. Würden ihn die Kosten für eine Miete von dieser hohen Unterhaltsverpflichtung entlasten, wenigstens anteilig? Lesen Sie über das österreichische Unterhaltsrecht und dessen eigener, selektiver Art von Menschlichkeit.

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Die akzeptable Lösung

»Einvernehmlich». «Für beide Seiten akzeptabel». «Ein Kompromiss». Wie geschmeidig klingen diese Worte im Ohr, angesichts des endlosen Konflikts darüber, ob Jochen* nun endlich seine Tochter Elena* in einem vernünftigen Zeitrahmen sehen darf. Doch was geschieht, wenn mit einer Mutter wie Helga* ein Kompromiss gefunden werden soll, die in Wahrheit verhindern will, dass sich Kind und Vater sehen? Bleibt dann die Hälfte der vernünftigen und üblichen Zeit übrig? Und wenn sich Helga später wieder weigert, wenigstens diese halben Zeiten einzuhalten? Wird die Zeit geviertelt? Und beim nächsten Mal, wie viel bleibt dann noch übrig? Lesen Sie, wie es einem Vater droht, den Mut zu verlieren.

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