Reports

Das schlechte Einvernehmen

Alles hat seinen Preis! Wie wahr wird dieser Spruch für Lukas Zimmermann*, der sich seit Jahren bemüht, jede Frage einvernehmlich zu lösen. Doch Familienrecht scheint für viele wie ein Bazar zu sein. Karoline hat schon bemerkt, wie wichtig ihrem Exmann dieses Einvernehmen zu jeder Frage ist. Lesen Sie, wie sie den Preis immer höher treiben kann, für ein Einvernehmen, das schon längst nicht mehr harmonisch ist und angesichts dessen Käuflichkeit seinen Wert schon längst verloren hat.

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Zu gleichen Teilen

Unrecht wird nicht direkt und unverblümt in Gesetze geschrieben. Es steht zwischen den Zeilen, den mit den schönen Worten, es wird durch die offen gelassenen Schlupflöcher geschickt und oft nicht einmal bewusst, einfach aus Vorurteilsdenken heraus, geschaffen und fest institutionalisiert. Lesen Sie einmal mehr den offensichtlich zutage tretenden Widerspruch zwischen einem schönen, glatten Gesetz und dem Gegenteil, der gelebten Realität, in schöner Eintracht geschaffen von der Politik und Justiz. Lesen Sie von der Lüge, dass beide Eltern zu gleichen Teilen zu Unterhalt verpflichtet seien und somit alles gut und gerecht sei:

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Ladies Only, Men Out!

Gleichbehandlung ist ein Minenfeld in unserer Kultur. Während auf der einen Seite so haarklein und pingelig auf jedes Detail geachtet, jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und jede Statistik auf noch so kleine oder auch nur vermeintliche, an sich sachlich leicht widerlegbare Ungleichbehandlungen durchsucht wird, sehen die Dogmatiker der «Gleichbehandlung» nach ihrer Fasson den Balken im Auge nicht, wenn es «die Anderen» trifft, diejenigen, welchen kein Anspruch auf Gleichbehandlung zuzustehen scheint. Daniel Gau* dürfte zu diesen Menschen zählen, wenn ihm für dasselbe Geld weniger Leistung geboten wird, weil er keine «Lady» ist. Lesen Sie, wie wieder ein Mann mehr von der Doppelmoral geheuchelter «Gleichberechtigung» genug hat:

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Unrecht + Unrecht = Recht

Rechtspfleger am Gericht arbeiten täglich mit Zahlen. Für sie gelten also zum einen die Gesetze der Mathematik, absolut, nicht zu verfälschen, nicht zu verdrehen, nicht zu übergehen oder umzuinterpretieren – doch ebenso gelten natürlich die Regeln des Familien- und Unterhaltsrechts. Hätten diese doch nur die genannten Eigenschaften der Mathematik! Während nämlich niemals aus der Summe von Minus und Minus Plus werden kann, so zeigt uns das Unterhaltsrecht: Unrecht + Unrecht = Recht!

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Wie hält es das Frauenhaus mit der Gewalt?

Der Zufall, dass Robert* und Gustav* zur selben Zeit von ihren Kindern strikt abgeschirmt werden, von ein- und derselben Einrichtung, führt uns zu diesem Report. Denn dieselbe Organisation, welche diese Abschirmung unterstützt, ist es, welche zeitgleich öffentlich anprangert, dass Kontaktverweigerung seelische Gewalt sei. Handelt es sich hier um eine Gewaltschutzeinrichtung, oder doch um eine Gewalteinrichtung? Lesen und rätseln Sie:

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Die heitere Bezirkshauptmannschaft

Die öffentliche Verwaltung lässt es sich nicht bieten, wenn sie absichtlich belogen wird, wenn jemand sie wissentlich mit viel Aufwand in die falsche Richtung arbeiten lässt, richtig?
Fast richtig, liebe Leserinnen und Leser, denn einmal mehr lässt sich Österreichs Justiz und Verwaltung doch gerne auf der Nase herumtanzen: Solange es sich um Mütter wie Sara* handelt, welche sich erlauben darf, eine Bezirkshauptmannschaft heiterem Gelächter auszusetzen.

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Probieren wir es einmal…

Die Abkürzung «BH» bedeutet Bezirkshauptmannschaft. Wir wollen dies vor der Lektüre dieses Reports sicherheitshalber festhalten. Sonst könnten Sie nämlich nachher meinen, sie bedeute vielleicht so etwas wie «Bazar-Hauptstelle».
Lesen Sie, wie die tüchtige Händlerin Sieglinde Kaltenegger* es erst einmal mit einem völlig überhöhten Angebot versucht, doch im Gegensatz zu Bazarhändlern nicht mit Charme und redseligem Werben, sondern mit Drohgehabe und Einschüchterung.

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Auf die Knie!

Sie sollten Werner Heinrich* kennen: Tatkräftig, energisch und kräftig ist dieser Mann. So schnell zwingt ihn nichts in die Knie, würden Sie meinen. Und doch, lesen Sie, wie dieses Familien-Unrecht jeden über die Grenze zur Demütigung treiben kann:

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Willkommen in Österreich!

Für Jorge und Anna Montero* war Österreich der rettende Hafen. Sie sind unserem Land heute noch dafür dankbar. Doch bald stellte sich heraus, dass die Gesellschaft hier einen gut kaschierten, aber unfassbar tiefen Missstand aufweist. Lesen Sie, wie dieses südamerikanische Großelternpaar mit wachsender Verstörung die ungeheuren Zustände unseres Familien- und Falschbeschuldigungsrechts entdeckt.

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Schamgefühl

Von ihren Kindern entfremdete Mütter mögen an der Zahl seltener sein als ebenso betroffene Väter. Doch die Tiefe des Unrechts, das Ausmaß des Leids trifft sie im selben Maß. Mögen es gesellschaftliche Vorurteile sein, welche dazu führen, dass zuallermeist Väter betroffen sind, so danken wir Edith Palfinger* sehr dafür, wie eindrücklich sie uns beschreibt, dass eine entfremdete Mutter durch genau diese Vorurteile noch zusätzlich belastet ist.

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