Reports

Ein Systemfehler

Was geschieht in einem österreichischen Bundesland, in dem Thomas* und Barbara* gerade glückliche Eltern geworden sind? Das Jugendamt gratuliert höchstselbst- der Mutter, nicht dem Vater! Der, Thomas, wiederum erfährt von Barbara, wie das «Jugendamt» über ihn schreibt, ihn schon im Vorhinein betrachtet: Als Geldquelle für Barbara. Lesen Sie, wie eine Jugendwohlfahrtsbehörde Mütter über Rechte und Pflichten informiert: Über die eigenen Rechte und die Pflichten des Vaters.

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Ein Horror

In einem Land der voreiligen Wegweisungen geschieht es selten, dass einer Frau der Wunsch nach dem Hinauswurf ihres Mannes verweigert wird. Martha* hat sich wohl in der Vergangenheit sehr unglaubwürdig verhalten.
Trotzdem findet sich Manfred* eines Tages auf der Straße wieder, während sich seine Kinder im Haus verzweifelt nach dem Vater sehnen.
Oft steht eine Frauenberatung dahinter, wenn Martha plötzlich das richtige Druckmittel findet – nämlich eine Keule, welche sogar die Knie der Einsatzkräfte schlottern lässt. Lesen Sie ganz offen eine Anleitung zum Missbrauch des Gewaltschutzes, wie sie ohnehin kostenlos beraten wird in diesem Land:

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Im Kinderzimmer

Zaghaft erkundigt David Knapp*, ob er eine Chance hat, wieder in einer eigenen Wohnung leben zu können. Der Unterhalt für drei Kinder zwingt ihn dazu, in sein altes Kinderzimmer, zu seinen Eltern zu ziehen.
Doch «Österreich ist ja so sozial», denkt David. Würden ihn die Kosten für eine Miete von dieser hohen Unterhaltsverpflichtung entlasten, wenigstens anteilig? Lesen Sie über das österreichische Unterhaltsrecht und dessen eigener, selektiver Art von Menschlichkeit.

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Die akzeptable Lösung

»Einvernehmlich». «Für beide Seiten akzeptabel». «Ein Kompromiss». Wie geschmeidig klingen diese Worte im Ohr, angesichts des endlosen Konflikts darüber, ob Jochen* nun endlich seine Tochter Elena* in einem vernünftigen Zeitrahmen sehen darf. Doch was geschieht, wenn mit einer Mutter wie Helga* ein Kompromiss gefunden werden soll, die in Wahrheit verhindern will, dass sich Kind und Vater sehen? Bleibt dann die Hälfte der vernünftigen und üblichen Zeit übrig? Und wenn sich Helga später wieder weigert, wenigstens diese halben Zeiten einzuhalten? Wird die Zeit geviertelt? Und beim nächsten Mal, wie viel bleibt dann noch übrig? Lesen Sie, wie es einem Vater droht, den Mut zu verlieren.

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Die niemals stattgefundenen Anschuldigungen

Dass Wegweisungen vielfach nur aufgrund zweifelhafter Anschuldigungen stattfinden, haben die Männerservice-Reports oftmals aufgedeckt. Doch anhand von Anschuldigungen, die niemals stattgefunden haben? Genau genommen ist Marvin Kirmer* genau das widerfahren, was er in eigenen Worten beschreibt, denn seine Frau Katja* hatte ihren Mann nie wirklich beschuldigt. Lesen Sie, was Wegweisung in Wahrheit bedeutet: Der Mann geht, sowieso, egal was sich bei der Befragung herausstellt.

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Besonders verwerflich

Besonders verwerflich finden wir, wenn unsere Justiz über ihr eigenes mögliches Ofer hinweg noch zu moralisieren beginnt. Zuerst ist Kai Zackner* ohne Beweise verurteilt worden, Aussage gegen Aussage hatte genügt. Doch dann folgt wie zum Hohn noch eine Zusatzstrafe, welche wir amtlich verordnet „nicht als Strafe“ betrachten dürfen, und Kai darf noch einmal lesen, wie besonders verwerflich die Taten seien, die er schwört, niemals begangen zu haben.

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Sieben auf einen Streich

Tanja Koblenz* demonstriert beeindruckend: So viele auf einen Streich zu treffen, diese Kunst hat sie vortrefflich beherrscht. Doch niemals wäre ihr allein gelungen, so vielen Menschen auf einen Schlag Leid zuzufügen, wäre sie nicht von Österreichs Familienrecht so tatkräftig unterstützt worden. Lesen Sie, wie sieben leiden, weil einem das so gefällt:

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Vertrauen?

Von Österreichs Landes- und Bundesregierungen wird vielfältige Beratung angeboten. Doch im Familienrecht gilt: So manche Beratung für Männer führt zu schweren Nachteilen für die Betroffenen, denn viele Beratungen zielen auf Vorteile für die Frau ab, ohne dass die Betroffenen dies bemerken.
So steht Reinhard Ritter* vor einem Dilemma: Kann er dem Familienberater Paul Hämmerle* vertrauen?

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Der Rabenvater, der keiner ist

Es geht ihm nur um den Unterhalt: So könnten Sie Kurt Zimmers* erste Frage auffassen. Seit 15 Jahren hat er keinen Kontakt zu seinem Sohn Martin, jetzt will er wissen, ob er endlich aufhören kann zu zahlen?
Lesen Sie, was hinter diesem ersten Bild steckt, das Viele über Väter in sich tragen, darüber, wie Rita* zu Unrecht Geld für Martin* bezogen hat, wie erst dahinter Stück für Stück auftaucht, wie diese Mutter das Kind grausam unter Druck gesetzt und dessen Beziehung zum Vater zerstört hat.

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Abgeholt

Helmut Hoch* erzählt uns geradezu Unvorstellbares, von einem Unrecht, das wir uns nie und nimmer in unseren schlimmsten Albträumen ausmalen hätten können – glaubt er. Viele Väter nehmen immer noch an, dass das Familienrecht stets objektiv das unverfälscht reine Kindeswohl im Sinne habe, und dann, ja dann kann das, was Ihnen gerade geschieht, doch nur ein völlig bizarrer Ausnahmefall sein, den die Welt noch nicht gesehen hat!
Einmal mehr gilt es, einen Vater abzuholen, von dort, wo er steht, denn erst, wenn er weiß, wie banal böse das Familienrecht noch werden kann, geht er behutsam an die Sache heran:

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