Reports

Der große Haken

Wir stehen, gemeinsam mit befreundeten Vereinen, begeistert zum Modell der Doppelresidenz. Doch in diesem Familienrecht kann auch wirklich gar nichts endlich einmal gerecht und objektiv gestaltet sein! Lesen Sie, wie selbst die vernünftigste und logischste Verteilung von Rechten und Pflichten in diesem Land nicht möglich ist, wenn die verbohrte Einseitigkeit und Engstirnigkeit politisch regieren und juristisch urteilen darf.

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Versuche es erst gar nicht!

Häufig konfrontieren uns Hilfesuchende mit ihren Rechten, welche klipp und klar, schwarz auf weiß nachzulesen sind –in Rechtsprechungen, Gesetzen oder Kurzfassungen der Rechtslage. Doch abseits dieser, so könnte der Leser meinen, nicht mehr zu missdeutenden Rechtslage kann in der Wirklichkeit stets genau das Gegenteil verborgen sein, der Raub der Rechte Betroffener. Lesen Sie, wie perfid Scheinrechte die simpelsten Grundrechte konterkarieren.

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Aus der Deckung

Wenn Daniela* vor Gericht schon wieder irgendwelche Beschuldigungen aus der Luft greift, erleben wir ein jämmerliches Schauspiel. Bildlich gesprochen so, als ob sie eine schmutzige Bombe in den Saal geworfen hätte, springen alle Verantwortlichen hinter Tische und Stühle panisch in Deckung.
Lesen Sie, wie die kleine Felicitas* ihren Vater nicht sehen darf, weil Feigheit und Verantwortungslosigkeit dieses Land regiert und das Familienrecht unserer Gesellschaft dominiert.

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Der löchrige Mieterschutz

Was steht Ihnen als Untermieter zu, wenn Sie aus ihrem Wohnraum ausgesperrt werden? Sie haben selbstverständlich Recht darauf, unmittelbar wieder Zugang zu Ihrem Wohnraum und Ihrem Besitz darin zu erhalten! – Soweit die Lage für alle Menschen in Österreich – nun, fast alle Menschen. Lesen Sie, wie schnell Kurt Fährmann* zu jenen Menschen zählt, die zu den Ausnahmen gehören: Den Menschen, die ausgenommen sind, von Mieterschutz, Schutz vor Falschbeschuldigung, Schutz vor Entzug der Güter des täglichen, persönlichen Bedarfs und Schutz vor Willkür.

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Unter uns Fachleuten

Ja, unter uns Unterhaltsexperten, welche wir ja in diesem Land alle sein sollten, darf so etwas nicht passieren: Da hat doch Albert Holzer* sich Beträge auflasten lassen, welche er mit Leichtigkeit, eben als Unterhaltsexperte, durch die formell korrekte Antragsstellung zum richtigen Zeitpunkt vermeiden hätte können…. So mag vielleicht ein versierter Unterhaltsrechtler über Albert den Kopf schütteln. Doch merke: Nahezu 100 Prozent der Unterhaltsverpflichteten in Österreich sind keine Fachleute in Unterhaltsfragen, obwohl das von ihnen verlangt wird, wenn sie nicht überfahren werden wollen wie Albert Holzer. Lesen Sie, wie diese Republik jeden plattmacht, dem ausserordentliches Fachwissen fehlt, das keinem Menschen zuzumuten ist.

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Weltumspannend

Wenn wir Österreich für sein Unrecht leidenschaftlich, konkret und detailreich kritisieren, wollen wir dabei richtig verstanden werden: Wir haben nie behauptet, dass ab dem ersten Meter über der Staatsgrenze das Unrecht endet. Lesen Sie an einem schauerlichen Beispiel vom anderen Ende der Welt, dass dieses Unrecht kein exklusiv Rot/Weiß/Rotes ist, sondern ein tiefer, in Wahrheit wohl gesellschaftlich verwurzelter Zustand.

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Ödipus hat verloren

Nach vielen Jahren hat Werner Zubcic* endlich die Befreiung von der ungerechtfertigen Unterhaltsbelastung für sich und seine junge Familie in der Hand. Wir freuen uns für ihn, freuen uns, dass wir helfen konnten. Und doch lesen wir aus seinen Unterlagen ein trauriges Schicksal, dessen Grundmotiv uns eine tragische, mythologische Gestalt erinnert.

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Die Mütterwohlfahrt

Nach Buchstaben des Österreichischen Gesetzes sollten völlig objektive Stellen ausschließlich über das reine und edle Wohl der Kinder dieses Landes wachen, zwischen den Interessen der Eltern neutral einschreiten, wenn es notwendig sind, und sich aus allen darüber hinaus gehenden Konflikten heraushalten. Diese Stellen sollten die «Jugendwohlfahrtsträger» sein. Lesen Sie, warum Österreichs Jugendwohlfahrten manchmal eine neue Beschilderung benötigen. Dem Umgang mit Karl Hochmair* zufolge haben wir in Salzburg nämlich eine Mütterwohlfahrt.

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Der doppelte Boden

Peter Karg fühlt sich am Boden. Doch bald wird er feststellen, dass er nochmals tiefer fallen kann, so als ob er auf einem doppelten Boden gelandet wäre. Lesen, wie Gewaltschutz und Familienrecht in trauter Einigkeit einem Vater kaum eine Chance lassen.

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Gemauert

Markus Winter* wurde vor Gericht falsch informiert und im Unklaren gelassen. Jetzt soll dieser Vater unverhältnismäßig hohe Summen an Unterhalt bezahlen, Summen, die eindeutig widerrechtlich sind. Viele werden nun an eine zweite Instanz denken, die Markus helfen würde. Lesen Sie, wie ein «Rekurssenat» klar erkennbar mauert und dabei nicht vor dem Bruch geltenden Rechts zurückschreckt.

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