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Zur Ruhe kommen

Aus ganz Österreich hören wir genau dieselben Wendungen, wenn es darum geht, Väter und Kinder zu trennen. Es scheint so, als ob Mütter, welche die Beziehung zwischen Vater und Kindern zerstören wollen, von Denselben beraten werden, ihnen dieselben Worte vorgelegt werden. «Zur Ruhe kommen» steht an vorderster Stelle der nicht greifbaren und doch so wirksamen Phrasen.

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Zeit ist Geld

Jeder Tag zählt, denn ab jetzt wird Herwig Stocker* jeden Tag um Geld betrogen. Er wird gezwungen, Summen zu überweisen, die eindeutig zu Unrecht bestehen. Sollte er die Zahlungen einstellen, dann ist das Gericht gezwungen von ihm diese Summen zu pfänden. Nochmals in anderen Worten: Es ist rechtens, dass von Herwig unrechtmäßige Beträge gepfändet und exekutiert werden. Widerrechtlich wäre nur, diese widerrechtlichen Summen nicht einzutreiben.
Wo sind wir hier? In Schilda? Oder in einer völlig absurden Diktatur? Keineswegs! Wir befinden uns in Österreich, in den Irrungen und Wirrungen seines Unterhaltsrechts!

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Zweimal ist keinmal

Was geschieht mit einem Mann, der von seiner Partnerin der Gewalt beschuldigt wird? Er wird zumeist unverzüglich weggewiesen, als Gewalttäter stigmatisiert und nicht einmal richtig gehört.
Was widerfährt in vielen Fällen Frauen wie Esmeralda, welche nachweislich mehrfach schwer gewalttätig geworden sind?
Lesen Sie, wie ein Land mit seinem vorgeblich objektiven Gewaltschutz eine Täterin entschuldigt und sogar schützt, statt deren Opfer zu schützen.

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Alles korrekt!

So oft wir anprangern, dass Behörden unrechtmäßig handeln: Hier ist ihnen nicht der geringste Vorwurf zu unterbreiten, weder dem Bezirksgericht noch dem «Jugendamt». Beide haben sämtliche Erleichterungen, welche Werner Hofreiter* bei der Unterhaltsbemessung gewährt werden können, unaufgefordert einberechnet und akzeptiert. Lesen Sie, warum dieses Unterhaltsrecht sogar bei der bestmeinenden Auslegung einen Vater im Gefühl leben lässt, wie eine Weihnachtsgans ausgenommen zu werden.

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Nüchterne Worte

«Tausendmal Dank» ernten wir von Reiner Vitztum* nach Beantwortung seiner vielen Fragen, und nach dem Ende der Bangen Zeit bis zur endlich gütlich bewältigten Scheidung.
Dies ist sein zweiter Dank an uns. Der erste folgte damals auf unsere «nüchternen Worte», wie er schrieb. Lesen Sie, warum Männer diese Nüchternheit brauchen, und was ihnen von öffentlicher Seite verschwiegen wird.

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Blind und Taub

Wen schützt das österreichische Gewaltschutzsystem? Alfred* und Evelyn* wissen es nicht mehr, verstehen diesen Schutz wider Willen einfach nicht.
Evelyn* sollte vor Alfred* geschützt werden, obwohl sie beteuert, dass Alfred sie nie gefährdet hat. Selbst Evelyn würde eine Strafe drohen, wenn sie Alfred die Türe öffnete.
Lesen Sie, wie sich Willkür verselbständigt.

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Bange Monate

Noriaki* lebt in banger Angst vor der Zukunft. Wird Anklage wegen Vergewaltigung gegen ihn erhoben? Er weiß: Selbst wenn keine Sachbeweise vorliegen, kann er zu einer langen Haftstrafe verurteilt werden, weil seiner Aussage weniger geglaubt werden könnte als jener der Frau, die ihn beschuldigt.
Dieser Mann hat Angst davor, dass ihm ein einziges falsches Wort entwischt unter all dem Druck. Wer hilft ihm, dass er keinen Fehler begeht?
Lesen Sie, wie ein Rechtsstaat schon vor dem Prozess Opfer und Täter benennt, und fragen Sie sich mit uns, wo die Grenze ist, die ein Rechtsstaat verlässt.

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Die Kraft der Fantasie

Welcher Job ist zumutbar? Wenn es um Unterhalt geht, wohl jeder und überall in weiten Entfernungen!
Hans Klopfer* stellt fassungslos fest, was ihm diese Justiz zumuten will und wie sie ihm damit seine Zukunft und den Sinn seiner Ausbildung zu rauben bereit ist. Lesen Sie von Rücksichtslosigkeit in Krisenzeiten.

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Das sieht gut aus vor dem Richter…

Oft werden wir nach einer Anwaltsempfehlung gefragt. Unser Augenmerk hierbei liegt darauf, ob sich ein Anwalt durchsetzen kann, denn besonders als Vertreter von Vätern und Männern ist damit zu rechnen, dass der Richter, wohl zumeist unbewusst, parteiisch für die Gegenseite arbeitet. Also sollten Anwälte in solchen Fällen vor allem eines beherrschen: Durchsetzungskraft – auch und besonders vor dem Richter. Lesen Sie, wann Sie erkennen, dass Sie besser den Anwalt wechseln sollten.

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Das Martyrium

Das Vorwurfs- und Beschuldigungsland Österreich liebt die dramatische Wortwahl, um zu verdeutlichen, wie furchtbar all die bösen Taten, die so manchem Mann ohne Beweise, dafür mit Strömen aus Herzblut, vorgeworfen werden sollen. Wie ein Juwel aus dem Wortschatz jener, die sich als Gewaltschützer bezeichnen, glänzt dabei das Wort «Martyrium» hervor. Lesen Sie, welche unsäglichen Qualen Diana Pichler* über so viele Jahre tapfer durchgestanden haben will – und wie sie bestens unterstützt aus sicherster Deckung nun, äußerst gefühlsbetont, den Mann mit Allem konfrontiert- außer mit Beweisen.

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