Reports

War der Regenschirm orange?

Der orange Regenschirm soll das Symbol des Schutzes für Frauen, die von ihren Männern misshandelt werden, sein. Sonja gibt dem Regenschirm eine völlig andere, leider sehr zeitgemäße Bedeutung: Genau damit kann eine Frau nämlich den eigenen Mann kräftig verprügeln, und dann spannt sie den Schirm auf und nimmt ihn als „Schutz“ in Anspruch, was nichts anderes als beweisfreie Willkür ist.

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Ohne Beleg, bitte!

«Ohne Rechnung, bitte!» Der geübte Steuerzahler weiss, was damit gemeint ist. Passen Sie auf, dass Sie in keine Falle tappen dabei. Doch für Nico Strininger* gilt es umso mehr, gut acht zu geben. Wenn er auf Claudias* Forderung eingeht, kann er noch mehr verlieren als jeder Steuerpflichtige.

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Zauberhaftes Österreich

Johanna Inzinger* ist seit ganzen 45 Jahren unterhaltsberechtigt. Doch diese Unterhaltsberechtigung bringt ihr keinen Cent mehr in die Tasche. Ihr früherer Ehemann, Heinrich, wird zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet und rutscht an die Armutsgrenze. Wer zaubert denn das Geld weg, das Heinrich genommen wird und Johanna kein Mehreinkommen bringt? Ja, es scheint, die Republik Österreich kann zaubern. Lesen Sie über die zauberhafte Magie dieses Unterhaltsrechts!

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In die Armut getrieben

Winfried Koch* ist kein pflichtbewusster Vater! So urteilen die Kremser Richter über einen Mann, der seine Kinder jedem zweiten Tag versorgt und bekocht. Wie kommen diese Richter zu ihrem so sicheren Urteil? Weil Winfried zwar regelmäßig den vereinbarten Unterhalt bezahlt hat, aber: Ein pflichtbewusster Vater würde noch viel mehr an die Mutter zahlen und ihr natürlich zugleich die Versorgung der Kinder abnehmen. Lesen Sie von einem hartherzigen, gnadenlosen Urteil und von einer Begründung, die uns weltfremd, abgehoben und schockierend arrogant erscheint.

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Meine Freundin, die Richterin!

Für Bibi* und Tina* ist die Vorarlberger Justiz wie der Martinshof. Die Aussagen in diesem Report sind hart und vor allem deshalb gewagt, weil sie wahr sind: Wenn sich Anwälte und Richter allzu gut kennen, dann darf Ihnen als Gegner vor dem kommenden Urteil grauen, und ebenso von dem perfiden Spiel, wie ein bereits vorher feststehendes Urteil geschickt begründet und als objektiv präsentiert wird.

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Vorsicht vor der freundlichen Beratung!

Christoph Maierdorfer* wird einen Notgroschen brauchen, in seiner kommenden Arbeitslosigkeit. Zu seinem Glück erhält er eine Abfertigung. Zu seinem Pech jedoch ist er Unterhaltszahler, daher kann ihm von der Abfertigung viel Geld genommen werden. Jetzt braucht dieser Vater Hilfe. Lesen Sie, wie ihn eine Gerichtsbedienstete zu seinem Nachteil falsch informiert und dabei seine Hilfsbedürftigkeit versucht, auf eine menschlich abgründige Weise auszunutzen.

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Verdrängung

Entfremdete Väter, aufgehetzte Kinder: Sind das nicht nur Einzelfälle? Doch, natürlich, Zigtausende „Einzelfälle“, wenn Sie wollen. Lesen Sie eine sehr persönlich verfasste Geschichte des Erlebens, wie Elternentfremdung für viele Betroffene unter dem Mantel des eisigen Schweigens bleibt: Weil ihnen schlicht die Kraft fehlt, darüber zu sprechen.

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Sogar auf Kosten der Gesundheit

Tamara Jaspers* kann sich weder Arzt noch Medikamente mehr leisten. Wer nun vermutet, wir erzählen hier von den USA, der irrt. Lesen Sie, wie in Österreich durch unser brutales Unterhaltsrecht eine Unterhaltspflichtige, in diesem Fall eine Mutter, sogar gesundheitlich zugrunde gerichtet wird.

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Es hat sich gelohnt!

“Schreibt doch endlich einmal eine Gute Nachricht”, so lautete die Bitte eines Lesers der Männerservice-Reports. Zum kleinen Jubiläum der Reports, der Nummer 200, zeigt Werner Müllers* Geschichte, wie ein liebevoller Vater, der übermenschliches leistet, doch eine Chance haben kann.

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Wie auf dem Viehmarkt

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade einen Herzinfarkt überlebt. Die Ärzte schärfen Ihnen ein: „Wenn Sie sich nicht schonen, sterben Sie beim nächsten Mal“ – und Ihnen sitzt immer noch das eisige Gefühl in den Knochen, als Sie gespürt haben, wie nahe der Tod an Ihrem Nacken gesessen ist.
Doch halt: Nicht alle wollen rücksichtsvoll, dass Sie sich schonen!
Andrea Scharlach* will auf keinen Cent Unterhalt verzichten, und mit Manfred Rehub* vom Jugendamt Salzburg hat sie einen eifrigen Mitstreiter. Lesen Sie, wie knallhart die beiden fordern, dass Wieland Gerung* gefälligst sofort wieder volle Arbeitsbelastung auf sich nimmt, damit er weiter voll zahlen kann. Lesen Sie das Unterirdische, Unmenschliche und Beschämende über eine Mutter und über ein Amt des Landes Salzburg.

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