Reports

Das Zauberwort

Kennen Sie das Zauberwort? Jenes mit dem Doppel-«t»? Ja, selbstverständlich handelt es sich um das Wort «Bitte», das alle Türen und Herzen öffnet, das Wort, mit dem Sie erreichen, dass Ihnen anderen Menschen helfen und Sie unterstützen. Soweit zum menschlichen Bereich. Nun zum Familien- und Unterhaltsrecht. Dort werden Sie dieses Zauberwort nie hören. Lesen Sie, welches Zauberwort diese Unrechtswelt kennt, auch eines mit einem Doppel-«t».

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Klage bei der Cosa Nostra

«Unsere Sache», das bedeutet auf Italienisch: «Cosa Nostra». An sich ist es ein Ausrutscher bei uns im Männerservice gewesen, das österreichische Familien-Unrecht mit der Cosa Nostra zu vergleichen. Und doch, warum bleibt so ein Nachgeschmack?

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Die geklauten Corona-Zulagen

Das Unterhalts-Unrecht kennt wenig Grenzen: Es verlangt von Nachtdienst- und Schichtzulagen die volle Unterhaltsberechnung, von Überstunden sowieso, sogar auf Spesen versucht es hin und wieder, die langen Finger auszustrecken. Doch bei Walter Rangger* wird es selbst diesem Unterhalts-Unrecht fast zu viel: Lesen Sie, wie eine Mutter sogar die vollen Corona-Erschwerniszulagen einberechnet haben will. Lesen Sie, wie das Unterhalts-Unrecht sogar das zur Hälfte zulässt, und doch: Die Träger dieses Unrechts scheinen sich nicht mehr wohl zu fühlen dabei:

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Beziehungskompetenz

Was ist für die meisten Menschen das Wichtigste auf der Welt? Erfüllte, glückliche Familienbeziehungen! Lesen Sie am Beispiel Siegmund Heldts* nicht nur, wie ein Staat diese Glücksbeziehungen leider erfolgreich zu verhindern hilft. Lesen Sie viel mehr die Erklärung dafür, nämlich indem sich die Republik Österreich unglücklicherweise selbst verrät, in ihren Steuerformularen. Sicherlich ohne Absicht lässt sie durchblicken, was für Staat, Behörden, Politik und Justiz denn Beziehungen von Eltern zu ihren Kindern bedeuten und wonach sie bemessen werden:

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Gemeinsam mit dem Dieb zur Polizei?

Vier Kinder und ihr Vater, Paul, bestürmen in dieser Dezembernacht die Polizisten: Niemals habe der Vater die Mutter geschlagen, niemals dürfe er aus dem Familienhaus gewiesen werden! Lesen Sie, was noch nicht, und immer noch nicht, genügt, bis die Beamten endlich von einer Wegweisung absehen.

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Wohnbeihilfe für Nicht-Bewohner

Kennen Sie die Wohnbeihilfe? Dann hoffen wir, nicht aus eigenem Bedarf heraus. Was würden Sie meinen, wenn wir Ihnen darlegen, dass Personen auf eine Wohnbeihilfe zugreifen können, die gar nicht darin wohnen? Die regelmäßigen Leser werden es erraten: Da kann nur dieses Unterhalts-Unrecht dahinter stecken!

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Redegewandt

Wenn jemand ständig Erfolg hat mit seinen Reden, dann verleitet das schnell zum Schluss: Diese Person müsse schon sehr redegewandt sein. Doch oftmals haben Menschen nicht aufgrund der Qualität ihrer Rhetorik recht, sondern aufgrund der fehlenden Qualität von Recht und Gesetz, sonst wäre nämlich beispielsweise Josef Stalin, der in seinen Reden immer recht behalten und tosenden Applaus erhalten hatte nach seinen spröden und öden Ansprachen, auch ein brillanter Redner gewesen. Lesen Sie, wie eine Mutter in diesem Familien-Unrecht ebenso von vorneherein immer recht hat:

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Sippenhaftung

Die Sippenhaftung: Wir kennen sie aus archaischen Kulturen – und aus den fossilen Prinzipien dieses Unterhaltsrechts, wie Sie nach der Lektüre, wie mit Bernhard* und seiner Mutter Dora* umgegangen werden könnte, feststellen werden.

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In Guten Händen

Einmal mehr „arbeiten die Professionen zusammen“, eine Wendung, welche die Akteure der verschiedenen Einrichtungen eins Bundeslandes sehr gerne verwenden, wenn sie zeigen wollen, wie gut sie sich in ihrer Arbeit ergänzen. Lesen Sie, wie alle Beteiligten und Familienrecht und Gewaltschutz höchste effektiv zusammenarbeiten, mit dem Ergebnis, dass einem Vater die Familie genommen und mit aller Kraft tunlichst ferngehalten wird, während sich die nächsten Professionisten auf sein Arbeitseinkommen stürzen:

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Der Jojo-Effekt

Wenn Hansjörg Keller* an den Jojo-Effekt denkt, wird ihm nichts über Zu- und Abnehmen einfallen. Er selbst darf sich als Jojo fühlen, als Spielzeug eines rücksichtslosen Unterhaltsrechts, Jugendamts und der Mutter, welche es leider auf maximale Ausbeutung statt partnerschaftliche Elternschaft anlegen.

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