Reports

Der Corona-Vorwand

Ja, die Corona-Krise könne auch eine Chance sein: Ist Ihnen dieses Postulat vertraut? Lesen Sie, wie Petra* in der Corona-Krise eine große Chance für ein Ziel erkennt, das sie schon in weiter Ferne gerückt fürchtete: Endlich sieht sie die Chance, die Beziehung ihrer Kinder zum Vater zu zerstören – dank Corona und unserem von Unlust, Trägheit und Kälte gegenüber Vätern infiziertem Familienrecht:

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Lügt Deine Mama…?

Die häufigste Form des sexuellen Missbrauchs: Das dürfte wohl die Falschbeschuldigung sein! Viele «obsorgeberechtigte Eltern», aufgrund der familienrechtlichen Realität zumeist Mütter, unterstellen dem Vater der Kinder diesen Missbrauch. Bei den Behörden ist längst bekannt, wie viele dieser Anzeigen nur einem Zweck dienen: Zu verhindern, dass die Kinder den Vater sehen.
Warum ist so eine Falschbeschuldigung in Wirklichkeit ebenfalls sexueller Missbrauch? Weil die Kinder dadurch, und nur durch diese Falschbeschuldigung, sexuell traumatisiert werden.
Lesen Sie die uns sehr suspekt erscheinenden Beschuldigungen, welche Regina Wörz* gegenüber dem Vater ihrer Kinder, Jakob*, erhebt, und erahnen Sie, was Tochter Amelie dabei durchmacht.

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Liebe Deinen Nächsten – außer Papa!

Doris Wistler* unterrichtet an einem Gymnasium im Fach Religion. Wie oft wird diese Frau und Mutter ihren Schülern in ergreifendem, mitreissenden Vortrag gelehrt haben, wie wichtig und wertvoll doch Nächstenliebe ist, welch samtene Revolution doch die christliche Nächstenliebe in den gewalttätigen Zeiten des Altertums dargestellt hat, und dass nur die Nächstenliebe der einzige Ausweg aus Hass, Rache und Vergeltung ist.
Lesen Sie, wie einmal mehr ein Mensch an sich selbst nicht im Geringsten verstanden hat, was er oder sie Anderen vorpredigt. Lesen Sie, wie eine Religionslehrerin, die von der Verlogenheit der Pharisäer lehrt, dieselbe Doppelmoral lebt und ihre Nächstenliebe schon beim nächsten Verwandten ihrer Kinder endet: Bei deren Vater.

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Die Blase namens «Gemeinsame Obsorge»

Väter haben jetzt doch die «Gemeinsame Obsorge»! So hat uns ein hoher Politiker verblüfft geantwortet, als wir ihm die Rechtlosigkeit der Väter erklären wollten. Tatsächlich glauben und verbreiten viele Politiker und Journalisten heute noch, mit der «Gemeinsamen Obsorge» hätten Väter eben das, was der Name verspricht. Lesen Sie am Beispiel Albert Pöckls* die Realität

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Schmutziger Trick oder Unwissenheit?

Da war er wieder, der vielleicht schmutzige Trick: Seit der Männerservice ordentlich Staub, oder besser Badeschaum, denn der macht sauber, wo es schmutzig ist, aufgewirbelt hat, schwören ihm viele Juristen demonstrativ ab: Der Falschberatung von Männern bei einem heimtückischen Geschäft um Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt. Und doch taucht er immer wieder auf. Lesen Sie, wie das Vorarlberger Institut für Sozialdienste, das von der Landesregierung gesteuert wird, hoffentlich nur aus Unwissen beraten hat, was unter Fachleuten hinlänglich als an der „Grenze zum Betrug“ empfunden werden darf.

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Die missglückte Abnabelung

Wird Simon* bald abgenabelt sein? Es sieht nicht danach aus. Simon ist nicht erst wenige Minuten alt, sondern 24 Jahre. Lesen Sie, wie seine Mutter Nina* immer noch für ihn spricht, ihn für sich sprechen lässt und vor allem eines in seinem Herzen wohl für immer zerstört hat: Seine Beziehung zu seinem Vater. Stattdessen hat sie blindwütigen Hass platziert.

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An der Grenze zum Betrug

Christoph Manhart* soll über den Tisch gezogen werden. Eleonore* hat sich längst vorbereitet, und mit Josef Hochmüller* steht ihr ein Anwalt zur Seite, der vor der Grenze zum Betrug nicht halt macht. Diese beiden wollen eiskalt ausnutzen, dass Christoph unter Schock steht durch die bevorstehende Scheidung, den Verlust seiner jungen Familie und den zahllosen, existenziellen Fragen, die jetzt auf ihn einprasseln. Lesen Sie, wie seine Frau und ihr Anwalt in vielen Details versuchen, Christoph zu einer Unterschrift zu bewegen, die er ein Leben lang bereuen würde, wenn er nicht den Männerservice rechtzeitig gefragt hätte.

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War der Regenschirm orange?

Der orange Regenschirm soll das Symbol des Schutzes für Frauen, die von ihren Männern misshandelt werden, sein. Sonja gibt dem Regenschirm eine völlig andere, leider sehr zeitgemäße Bedeutung: Genau damit kann eine Frau nämlich den eigenen Mann kräftig verprügeln, und dann spannt sie den Schirm auf und nimmt ihn als „Schutz“ in Anspruch, was nichts anderes als beweisfreie Willkür ist.

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Ohne Beleg, bitte!

«Ohne Rechnung, bitte!» Der geübte Steuerzahler weiss, was damit gemeint ist. Passen Sie auf, dass Sie in keine Falle tappen dabei. Doch für Nico Strininger* gilt es umso mehr, gut acht zu geben. Wenn er auf Claudias* Forderung eingeht, kann er noch mehr verlieren als jeder Steuerpflichtige.

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Zauberhaftes Österreich

Johanna Inzinger* ist seit ganzen 45 Jahren unterhaltsberechtigt. Doch diese Unterhaltsberechtigung bringt ihr keinen Cent mehr in die Tasche. Ihr früherer Ehemann, Heinrich, wird zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet und rutscht an die Armutsgrenze. Wer zaubert denn das Geld weg, das Heinrich genommen wird und Johanna kein Mehreinkommen bringt? Ja, es scheint, die Republik Österreich kann zaubern. Lesen Sie über die zauberhafte Magie dieses Unterhaltsrechts!

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