Reports

Meine Freundin, die Richterin!

Für Bibi* und Tina* ist die Vorarlberger Justiz wie der Martinshof. Die Aussagen in diesem Report sind hart und vor allem deshalb gewagt, weil sie wahr sind: Wenn sich Anwälte und Richter allzu gut kennen, dann darf Ihnen als Gegner vor dem kommenden Urteil grauen, und ebenso von dem perfiden Spiel, wie ein bereits vorher feststehendes Urteil geschickt begründet und als objektiv präsentiert wird.

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Vorsicht vor der freundlichen Beratung!

Christoph Maierdorfer* wird einen Notgroschen brauchen, in seiner kommenden Arbeitslosigkeit. Zu seinem Glück erhält er eine Abfertigung. Zu seinem Pech jedoch ist er Unterhaltszahler, daher kann ihm von der Abfertigung viel Geld genommen werden. Jetzt braucht dieser Vater Hilfe. Lesen Sie, wie ihn eine Gerichtsbedienstete zu seinem Nachteil falsch informiert und dabei seine Hilfsbedürftigkeit versucht, auf eine menschlich abgründige Weise auszunutzen.

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Verdrängung

Entfremdete Väter, aufgehetzte Kinder: Sind das nicht nur Einzelfälle? Doch, natürlich, Zigtausende „Einzelfälle“, wenn Sie wollen. Lesen Sie eine sehr persönlich verfasste Geschichte des Erlebens, wie Elternentfremdung für viele Betroffene unter dem Mantel des eisigen Schweigens bleibt: Weil ihnen schlicht die Kraft fehlt, darüber zu sprechen.

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Sogar auf Kosten der Gesundheit

Tamara Jaspers* kann sich weder Arzt noch Medikamente mehr leisten. Wer nun vermutet, wir erzählen hier von den USA, der irrt. Lesen Sie, wie in Österreich durch unser brutales Unterhaltsrecht eine Unterhaltspflichtige, in diesem Fall eine Mutter, sogar gesundheitlich zugrunde gerichtet wird.

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Es hat sich gelohnt!

“Schreibt doch endlich einmal eine Gute Nachricht”, so lautete die Bitte eines Lesers der Männerservice-Reports. Zum kleinen Jubiläum der Reports, der Nummer 200, zeigt Werner Müllers* Geschichte, wie ein liebevoller Vater, der übermenschliches leistet, doch eine Chance haben kann.

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Wie auf dem Viehmarkt

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade einen Herzinfarkt überlebt. Die Ärzte schärfen Ihnen ein: „Wenn Sie sich nicht schonen, sterben Sie beim nächsten Mal“ – und Ihnen sitzt immer noch das eisige Gefühl in den Knochen, als Sie gespürt haben, wie nahe der Tod an Ihrem Nacken gesessen ist.
Doch halt: Nicht alle wollen rücksichtsvoll, dass Sie sich schonen!
Andrea Scharlach* will auf keinen Cent Unterhalt verzichten, und mit Manfred Rehub* vom Jugendamt Salzburg hat sie einen eifrigen Mitstreiter. Lesen Sie, wie knallhart die beiden fordern, dass Wieland Gerung* gefälligst sofort wieder volle Arbeitsbelastung auf sich nimmt, damit er weiter voll zahlen kann. Lesen Sie das Unterirdische, Unmenschliche und Beschämende über eine Mutter und über ein Amt des Landes Salzburg.

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Das Virus namens „Vater“

Es geht nur darum, möglichst mit allen Mitteln zu verhindern, dass Kontakt entsteht! Nein, wir schreiben nicht vom Corona-Virus. Wir schreiben davon, wie Nina Korge* alles unternimmt, um zu vermeiden, dass ihre Kinder ihren Vater sehen können. Lesen Sie davon, wie Nina die Corona-Maßnahmen für ihr Ziel nutzt und wie eifrig sie Hilfe erhält – nicht vom Menschen im Schutzanzug, sondern in Robe.

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Papa – Besser als jede Bank!

Markus Winzer* zählt zu den Vätern, die sich liebevoll und intensiv um ihre Kinder kümmern. Wie behandelt das österreichische Unterhaltsrecht solche Väter? Schlechter als alle anderen. Lesen Sie, wie Markus behandelt wird, als ob er ein Bankomat wäre.

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Ein Virus namens Ängstlichkeit

Was ist schlimmer: Die Krankheit oder die Angst davor? Beides ist gefährlich. In unserem Familienrecht herrscht ebenfalls so eine Gefahr von zwei Seiten: Seit langem regiert Mutlosigkeit, ja Angst davor, dass eine Mutter Beschuldigungen erhebt. Jetzt kommt noch das Virus dazu: Lesen Sie, wie sich Sebastian Zeller* und seine Kinder auf unbestimmte Zeit nicht sehen können, aus Angst der Behörden vor beidem zugleich.

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Vom Virus lernen

Ein Virus hat kein Gehirn, keinen Verstand und kein Gefühl. Es verursacht sinnloses, großes Leid unter zahlreichen Menschen. Das weckt Assoziationen zu jenem Unrecht, das wir stets anprangern. Und doch können Sie am Beispiel Martin Bremstocks* lesen, dass selbst das Corona-Virus dem österreichischen Familienrecht etwas voraus hat, ja dass sogar dieses herrschende Unrecht selbst von einem Virus etwas lernen könnte.

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