Thema - Wegweisung

Die niemals stattgefundenen Anschuldigungen

Dass Wegweisungen vielfach nur aufgrund zweifelhafter Anschuldigungen stattfinden, haben die Männerservice-Reports oftmals aufgedeckt. Doch anhand von Anschuldigungen, die niemals stattgefunden haben? Genau genommen ist Marvin Kirmer* genau das widerfahren, was er in eigenen Worten beschreibt, denn seine Frau Katja* hatte ihren Mann nie wirklich beschuldigt. Lesen Sie, was Wegweisung in Wahrheit bedeutet: Der Mann geht, sowieso, egal was sich bei der Befragung herausstellt.

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Zwei mal am Tag

Wenn wir Sabine Herloh* glauben wollten, so wäre sie von ihrem Mann Peter* über Jahre fast so gehalten worden wie bekannte, traurige österreichische Beispiele in Kellerverliesen. Tatsächlich führen die Vorwürfe der Frau postwendend zur Wegweisung Peters. Lesen Sie, wie Peters Gegenbeweise, die ebenso ein Verbrechen vermuten lassen, nämlich Verleumdung gegen ihn und unrechtmäßige Wegweisung aus dem eigenen Haus, noch immer nicht einmal gewürdigt sind und sich ein Betroffener gegen alle Widerstände unter größten Mühen versuchen soll, sich annähend zu rehabilitieren:

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Ausgesperrt!

Karl hat eine Wohnung, und doch sitzt er im Sozialwohnheim. Seine Frau hat ihn einfach ausgesperrt. Lesen Sie, wie niemand Karl helfen will, in seiner eigenen Wohnung leben zu können und er bald ohne jede Hilfe auf der Straße sitzt.

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Ein Fingerschnipp, und Du fliegst!

Dr. Josef Pretti* war bereits polizeibekannt, ohne dass er es wusste: Seine Frau Dilara* hatte ihn auf der Wache beschuldigt. Wie objektiv ist unser «Gewaltschutz»? Josef Pretti wurde über die Beschuldigungen gegen ihn weder informiert noch befragt, sondern seiner Frau bereits im Voraus versprochen: Bei der nächsten Beschuldigung wird der Wiener Arzt weggewiesen. Was glauben Sie, ist passiert, als Josef Pretti dann selbst die Polizei um Hilfe gerufen hat? Lesen Sie hier:

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Österreich, der Albtraum

So sehr David* den ganzen Erdball zwischen sich und Österreich bringen konnte: Quälende Gedanken lassen ihn nicht mehr los, rauben ihm den Schlaf, nehmen ihm die Lebensfreude. Lesen Sie, wie sehr unfassbares Unrecht tiefe, nie verheilende Wunden schlägt.

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Und Du bist statistisch Opfer Deines Vaters!

In der vorigen Ausgabe konnten Sie erfahren, wie einem Vater Unrecht geschieht, aufgrund von Vorurteilen, für die Radikalfeministen, Politiker und die Schlechten unter den verantwortlich sind. Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie dramatisch die Vorurteile, deren Verursacher wohl an ein «Gutes Vorurteil» glauben, sich auf das Leiden eines Kindes auswirken, und schämen Sie mit uns sich für den Teil Österreichs in Politik und Medien, der dafür verantwortlich ist:

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Statistisch bist Du Täter

Wie unterscheiden Sie einen guten von einem schlechten Journalisten? Zum Beispiel daran, dass er die Zahl der unbewiesen Beschuldigten bei Wegweisungen kurzerhand zur Zahl der Täter macht -ein schwerer, unverzeihlicher Reporter-Fehler mit gravierenden Folgen, denn so feuern schlechte Journalisten Vorurteile an. Lesen Sie, wie Väter und Kinder darunter leiden können, weil Politiker und Medien sich von hetzerische Vorurteile suggerieren lassen. Lesen Sie, wie ein Vater daher gezwungen wird, zu erdulden, dass sein Sohn ständig verprügelt wird:

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War der Regenschirm orange?

Der orange Regenschirm soll das Symbol des Schutzes für Frauen, die von ihren Männern misshandelt werden, sein. Sonja gibt dem Regenschirm eine völlig andere, leider sehr zeitgemäße Bedeutung: Genau damit kann eine Frau nämlich den eigenen Mann kräftig verprügeln, und dann spannt sie den Schirm auf und nimmt ihn als „Schutz“ in Anspruch, was nichts anderes als beweisfreie Willkür ist.

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Die DDR lebt!

Die DDR lebt in Salzburg, möchte Friedrich Faninger* meinen. Lesen Sie, wie dieser Mann durch unser „Gewaltschutzsystem“ de facto von seinen Kindern, seinen Eltern und seiner Schwester weggewiesen wird, obwohl sie alle nichts mit den Vorwürfen seiner Frau zu tun haben wollen.

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Die Teilzeit-Wegweisung

Rosi Berger* will ihren Mann am Boden liegen sehen. Daher fordert sie ein Betretungsverbot gegen ihren Mann Karl*. Lesen Sie, wie durchsichtig und aberwitzig der Antrag einer Frau sein darf, ebenso durchsichtig und aberwitzig wie des Kaisers Kleider – und lesen Sie, wie die Justiz die Wahrheit ignoriert, als ob sie die Bürger im Märchen spielen will.

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