Thema - Wegweisung

Der doppelte Boden

Peter Karg fühlt sich am Boden. Doch bald wird er feststellen, dass er nochmals tiefer fallen kann, so als ob er auf einem doppelten Boden gelandet wäre. Lesen, wie Gewaltschutz und Familienrecht in trauter Einigkeit einem Vater kaum eine Chance lassen.

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Der goldene Tritt

Mit einem Goldgriff ist gemeint, wenn ein geschickter Einsatz kleiner Aufwendungen zu einem großen Gewinn führt. Dem Schatz deutschsprachiger Redewendungen darf, neben diesem Goldgriff, Melanie Kickl* mit Hilfe unseres Gewaltschutzes eine neue Redewendung hinzufügen. Lesen Sie, wie der gewinnbringend der brandneue «Goldene Tritt» sein kann:

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Ein Update

Zum Schluss bedankt sich Marvin, trotz all des Leids, das er uns gerade ergreifend geschildert hat. Wofür? Dafür, dass wir das Unrecht, das seinen Kindern und ihm widerfährt, aufzeigen – und somit im Grunde ebenfalls bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, weil Sie zu den Hoffnungsträgern dieses Landes gehören, welche das Unrecht nicht ignorieren. Lesen Sie daher das grauenvollste „Update“, das wir jemals erhalten haben.

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Der Bumerang

Fast hätte Georg Hauptmann* an Gerechtigkeit geglaubt: Nach Lianes* Gewaltattacke ist sie endlich weg gewiesen worden. «Es gibt doch noch Gerechtigkeit», denkt Georg. Doch Liane weiß sich zu helfen. Lesen Sie, wie letztlich die Gewalttäterin Recht bekommt.

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Blind und Taub

Wen schützt das österreichische Gewaltschutzsystem? Alfred* und Evelyn* wissen es nicht mehr, verstehen diesen Schutz wider Willen einfach nicht.
Evelyn* sollte vor Alfred* geschützt werden, obwohl sie beteuert, dass Alfred sie nie gefährdet hat. Selbst Evelyn würde eine Strafe drohen, wenn sie Alfred die Türe öffnete.
Lesen Sie, wie sich Willkür verselbständigt.

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Ein Horror

In einem Land der voreiligen Wegweisungen geschieht es selten, dass einer Frau der Wunsch nach dem Hinauswurf ihres Mannes verweigert wird. Martha* hat sich wohl in der Vergangenheit sehr unglaubwürdig verhalten.
Trotzdem findet sich Manfred* eines Tages auf der Straße wieder, während sich seine Kinder im Haus verzweifelt nach dem Vater sehnen.
Oft steht eine Frauenberatung dahinter, wenn Martha plötzlich das richtige Druckmittel findet – nämlich eine Keule, welche sogar die Knie der Einsatzkräfte schlottern lässt. Lesen Sie ganz offen eine Anleitung zum Missbrauch des Gewaltschutzes, wie sie ohnehin kostenlos beraten wird in diesem Land:

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Die niemals stattgefundenen Anschuldigungen

Dass Wegweisungen vielfach nur aufgrund zweifelhafter Anschuldigungen stattfinden, haben die Männerservice-Reports oftmals aufgedeckt. Doch anhand von Anschuldigungen, die niemals stattgefunden haben? Genau genommen ist Marvin Kirmer* genau das widerfahren, was er in eigenen Worten beschreibt, denn seine Frau Katja* hatte ihren Mann nie wirklich beschuldigt. Lesen Sie, was Wegweisung in Wahrheit bedeutet: Der Mann geht, sowieso, egal was sich bei der Befragung herausstellt.

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Zwei mal am Tag

Wenn wir Sabine Herloh* glauben wollten, so wäre sie von ihrem Mann Peter* über Jahre fast so gehalten worden wie bekannte, traurige österreichische Beispiele in Kellerverliesen. Tatsächlich führen die Vorwürfe der Frau postwendend zur Wegweisung Peters. Lesen Sie, wie Peters Gegenbeweise, die ebenso ein Verbrechen vermuten lassen, nämlich Verleumdung gegen ihn und unrechtmäßige Wegweisung aus dem eigenen Haus, noch immer nicht einmal gewürdigt sind und sich ein Betroffener gegen alle Widerstände unter größten Mühen versuchen soll, sich annähend zu rehabilitieren:

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Ausgesperrt!

Karl hat eine Wohnung, und doch sitzt er im Sozialwohnheim. Seine Frau hat ihn einfach ausgesperrt. Lesen Sie, wie niemand Karl helfen will, in seiner eigenen Wohnung leben zu können und er bald ohne jede Hilfe auf der Straße sitzt.

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Ein Fingerschnipp, und Du fliegst!

Dr. Josef Pretti* war bereits polizeibekannt, ohne dass er es wusste: Seine Frau Dilara* hatte ihn auf der Wache beschuldigt. Wie objektiv ist unser «Gewaltschutz»? Josef Pretti wurde über die Beschuldigungen gegen ihn weder informiert noch befragt, sondern seiner Frau bereits im Voraus versprochen: Bei der nächsten Beschuldigung wird der Wiener Arzt weggewiesen. Was glauben Sie, ist passiert, als Josef Pretti dann selbst die Polizei um Hilfe gerufen hat? Lesen Sie hier:

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