Thema - Scheidungskonflikt

Ich fühle mich gestärkt

Anton Perdesser* steht vor der Scheidung, und sehr gerne würde er seine Kinder, die sich im Teenageralter befinden, bei sich aufnehmen. Doch würde ihnen das die Mutter erlauben? Da hat er dem Männerservice die falsche Frage gestellt! Lesen Sie, wie sich Anton gestärkt gefühlt hat, nachdem wir ihm die Augen in eine andere Richtung öffnen konnten.

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Bezahlen „für den Frieden“

Immer wieder fallen Männer darauf hinein: Gute Stimmung könne man kaufen, so wird ihnen glauben gemacht. Doch sie setzen damit das falsche Signal: Wenn eine Frau Geld will, bricht sie zukünftig nämlich einfach den nächsten Streit vom Zaun. Fritz Perlinger* hat jedenfalls erlebt, was ihm bleibt, wenn er „um des Friedens Willen“ mehr bezahlt als notwendig.

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Wen interessieren schon Beweise?

Nora Burger* hätte es nie für möglich gehalten: Ihre Schwägerin Sarah* bedroht ihren Bruder, wirft ihn aus dem Haus und lässt ihn von der Polizei wegweisen – ohne Beweise! Hilft denn niemand gegen dieses Unrecht? Erst beim Männerservice steht jemand auf ihrer Seite, und doch: Gegen eine dermaßen ungerechte Gesetzeslage helfen nur kleine Schritte.

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Wer kann diese Bitte ausschlagen?

Eine freundliche Bitte, doch mit dem Holzhammer in der Hand! So „freundlich“ bittet Sonja um mehr Geld. Martin Bitter will wissen, was jetzt zu tun ist. Vergessen Sie die Freundlichkeit, lesen Sie, wo die Grenzen sind, welche Sie ziehen können.

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Wir sind ja kein Auskunftsbüro!

Als die Polizei plötzlich vor der Tür steht, ahnt Stefan Fried* noch nicht, was seine Frau geplant hat. Das Unfassbare wird real, als dieser Mann Österreichs Familienrecht am eigenen Leib erlebt, doch niemand will helfen. Unfreundlich wird der Hilfesuchende angefahren, von „nicht Zuständigen“, die „kein Auskunftsbüro“ sein wollen. Ob Tanja* bei der Planung der Scheidung hinter seinem Rücken ebenso keine Hilfe bekommen hat?

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Und das Grundstück Deines Vaters will ich auch noch haben!

Anges* hat es geschafft: Fritz Aicher* hat das Haus geräumt, freiwillig, bevor sie ihm Gewalt unterstellt. Doch wer nicht genug bekommen kann, nimmt, „was ihr zusteht“: Völlig aus der Luft gegriffene Forderungen und Nachforderungen wirft sie ihrem Mann hinterher. Zum Glück jedoch hat Fritz gut vorgesorgt, wie Sie hier lesen können.

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Wohnkosten für die Ex? Pass auf, sonst zahlst Du doppelt!

Immer wieder sprechen wir mit Männern, welche nach der Trennung alle möglichen Kosten für die Frau übernehmen. Das ist gut gemeint, doch achten Sie auf die Falltür! Plötzlich kann einen Nachforderung kommen, und Sie haben doppelt gezahlt: Rückwirkend Unterhalt, zusätzlich zu den Kosten, welche Sie für die Ex übernommen haben. Österreich macht es möglich.

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Mediation: Neutral wie die Schwiegermutter

Mediation ist nichts Buddhistisches, sondern sollte eine Vermittlung zwischen Konfliktparteien sein. Wir zeigen, warum Mediation im Familienrecht oft scheitert, denn nur unter dem Hintergrund eines gerechten Staates hat eine Vermittlung Sinn.

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2 Wochen nach Hause für 50.000 Euro?

Josefine Gerst* hat zuerst ihren Mann Rolf wegweisen lassen, egal, wie sehr ein Video beweist, dass sie es war, die in attackiert hat. Dann nutzte sie die Wegweisung, um das Haus ausräumen zu lassen, in dem sie selbst schon längst nicht mehr lebt. Jetzt treibt es Josefine mit einer unverschämten Forderung auf die Spitze, die einmal mehr beweist: Sie nutzt die Wegweisung eiskalt für ihren finanziellen Vorteil. Eine Richterin hört dabei zu, und lesen Sie: Sie stellt sich trotzdem auf die Seite der Frau!

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Jetzt reicht es der Frau Nachbarin!

Eine Nachbarschaftsbeschwerde besonderer Art trifft beim Männerservice ein: Bianca* kann nicht mehr zusehen, wie Juliane* sich aufführt: Erst geht sie ungehemmt fremd, lässt sich schwängern, klaut die Sparbücher und lässt ihren viel zu gutmütigen Mann Clemens* dann noch wegweisen. Bianca steht für die stetig steigende Zahl an Frauen, denen die Ungerechtigkeit reicht. Lesen Sie hier, warum.

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