Thema - Ungleichbehandlung

Ich zahle sicher nicht!

Sie glauben, Unterhalt würde neutral und objektiv bemessen, sei nur für den Bedarf des Kindes, unabhängig von der Betreuungsperson? So lesen Sie, was Erwin Drechsler in Österreichs Unterhaltsrecht erlebt.

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Der Katalog der Ungerechtigkeiten

Ein Katalog ist eine schöne Sache: Sie können auswählen und bestellen, was Ihnen gefällt. Nicht so beim Katalog, den uns Martin Bremstock sendet: Lesen Sie Auszüge aus dem Katalog der Ungerechtigkeiten.

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Ich muss draußen bleiben!

Markus Götzner* staunt nicht schlecht: Sein Sohn Tobias* wird zu Fremden gebracht. Die Mutter ist nicht erziehungsfähig. Ob der Vater das Kind erziehen könnte? Das wird erst gar nicht geprüft, mehr noch, er wird gar nicht informiert. Erst, für unser Familienrecht stilgerecht, durch einen Unterhaltsbrief erfährt der Vater, was ohne sein Wissen geschehen ist.

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Ein herzlicher Dank – mit Nachgeschmack

«Viel Erfolg und ich kann Ihnen gar nicht genug danken!», schreibt Jakob Zeman*, als die Ehehölle nun auch amtlich, mit Brief und Siegel, hinter ihm ist. Wir freuen uns sehr über Jakobs Dank. Und doch, schmecken Sie es auch, schal und bitter? Lesen Sie, was unsere Freude trübt.

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Jugendwohlfahrt: Eiskalt ins Gesicht gelogen

Endlich dürfen die Kinder zu Martin Zettler*! Jahrelang haben sie den Wunsch ausgedrückt, doch anstatt gepackter Koffer verabreichte ihnen ihre Mutter Sandra* höchstens eine Ohrfeige. Jetzt will Martin, nach in Summe 43.000 Euro Unterhalt, den er selbst gezahlt hat, umgekehrt Unterhalt von Sandra. Lesen Sie, wie die Jugendwohlfahrt ihm, im Gegensatz zu einer Mutter, die Hilfe verweigert und ihn eiskalt anlügt.

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Schuldig des geschlagen Werdens?

Siegbert Holzer* wurde verurteilt. Wofür? Weil ihn seine Exfrau Britta* geschlagen hat! Ja, Sie haben richtig gelesen. Gehören Sie noch zu denen, welche das für unmöglich halten? Oder kennen Sie die österreichische Justiz schon, wenn sie zwischen Frau und Mann Recht spricht, oder wie wir das nennen wollen? Lesen Sie hier, was Sie vielleicht immer noch nicht glauben wollen.

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Wer soll da noch schöne Worte finden?

Arbeit, Haushalt, Kinder und sich einen kranken Partner gekümmert, alles unter einem Hut gebracht – und dann behandelt worden wie der letzte Dreck. Nein, das ist kein Frauenschickal, sondern jenes von Gerald Grüneis*. Der feine Unterschied dabei: Als Mann und Vater kann er nur hilflos zusehen, wie seine Kinder gegen ihn aufgehetzt werden und er all das Unrecht noch über seine eigene Arbeit zu finanzieren gezwungen wird.

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