Thema - Scheidungskonflikt

Kein Ausweg?

Als Frauke* ihrem Mann Bernd* eröffnet, dass sie nicht mehr mit ihm leben will, findet er sich ratlos vor tiefgreifenden Entscheidungen. Lesen Sie, wie wichtig nun der Blick auf das Wesentliche ist, nämlich genau darauf, woran er jetzt laut vielen Stimmen «nicht denken dürfe»:

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Das schlechte Einvernehmen

Alles hat seinen Preis! Wie wahr wird dieser Spruch für Lukas Zimmermann*, der sich seit Jahren bemüht, jede Frage einvernehmlich zu lösen. Doch Familienrecht scheint für viele wie ein Bazar zu sein. Karoline hat schon bemerkt, wie wichtig ihrem Exmann dieses Einvernehmen zu jeder Frage ist. Lesen Sie, wie sie den Preis immer höher treiben kann, für ein Einvernehmen, das schon längst nicht mehr harmonisch ist und angesichts dessen Käuflichkeit seinen Wert schon längst verloren hat.

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Auf die Knie!

Sie sollten Werner Heinrich* kennen: Tatkräftig, energisch und kräftig ist dieser Mann. So schnell zwingt ihn nichts in die Knie, würden Sie meinen. Und doch, lesen Sie, wie dieses Familien-Unrecht jeden über die Grenze zur Demütigung treiben kann:

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Nüchterne Worte

«Tausendmal Dank» ernten wir von Reiner Vitztum* nach Beantwortung seiner vielen Fragen, und nach dem Ende der Bangen Zeit bis zur endlich gütlich bewältigten Scheidung.
Dies ist sein zweiter Dank an uns. Der erste folgte damals auf unsere «nüchternen Worte», wie er schrieb. Lesen Sie, warum Männer diese Nüchternheit brauchen, und was ihnen von öffentlicher Seite verschwiegen wird.

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Vertrauen?

Von Österreichs Landes- und Bundesregierungen wird vielfältige Beratung angeboten. Doch im Familienrecht gilt: So manche Beratung für Männer führt zu schweren Nachteilen für die Betroffenen, denn viele Beratungen zielen auf Vorteile für die Frau ab, ohne dass die Betroffenen dies bemerken.
So steht Reinhard Ritter* vor einem Dilemma: Kann er dem Familienberater Paul Hämmerle* vertrauen?

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Das kann nicht stimmen, Frau Richterin!

Paula* hat eine großartige Idee: Sie will die Scheidung von Kai*, und die gemeinsamen Schulden soll ihr Mann behalten – das damit verbundene Vermögen jedoch schön geteilt werden. Lesen Sie, wie Kai eine Richterin so versteht, dass diese ihn zu einem unfassbaren, faulen Deal drängen wollte:

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Gut gemeint

Und wenn die Trennung von der Familie noch so schmerzt: Sie wollen es gut meinen, allein schon wegen der Kinder?
Lesen Sie, was einem Vater geschieht in Österreichs Unterhaltsrecht, wenn er bereit ist, sogar deutlich mehr als den Kindesunterhalt zu finanzieren.

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Die Schuldsvermutung

Was war nur los mit Nicole Liendl*? Von einem Tag auf den anderen hatte sie ihre Liebe zu ihrem Mann Martin* verloren, wie einen weggelegten Gegenstand. Was ist in der hochkomplexen Gefühlswelt dieser armen Frau vor sich gegangen? Könnte etwa die Ursache darin liegen, dass gerade in diesem Moment das Haus für sie bezugsfertig und das zweite Kind gezeugt gewesen ist? Könnte es sein, dass sie Martin jetzt plötzlich genauso wenig braucht wie einen achtlos weggeworfenen Gegenstand? Lesen Sie, wie sich Martin jetzt darauf vorbereiten kann, dass er zu schlechter Letzt noch Schuld daran sein soll, dass seine Frau seine Liebe eiskalt benutzt hat:

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Das falsche Zeichen

Simon Danner* wird von seiner Tochter entfremdet. Für uns geschieht hier, wieder einmal in Österreich, ein Schwerverbrechen. Warum nur will Simons Anwalt die Verbrecherin belohnen?

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Immer schön fröhlich bleiben!

Als Winfried Koch* aus seinem fürchterlichen Unfall erwacht, stellt er langsam und quälend fest, was er verloren hat: Zuerst seine Gehfähigkeit, und bald daraufhin seine Ehe. Lesen Sie, wie diesem Mann der Kampf gegen seine Behinderung sogar noch zum Vorwurf gemacht wird.

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