Thema - Jugendamt

Wie auf dem Viehmarkt

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade einen Herzinfarkt überlebt. Die Ärzte schärfen Ihnen ein: „Wenn Sie sich nicht schonen, sterben Sie beim nächsten Mal“ – und Ihnen sitzt immer noch das eisige Gefühl in den Knochen, als Sie gespürt haben, wie nahe der Tod an Ihrem Nacken gesessen ist.
Doch halt: Nicht alle wollen rücksichtsvoll, dass Sie sich schonen!
Andrea Scharlach* will auf keinen Cent Unterhalt verzichten, und mit Manfred Rehub* vom Jugendamt Salzburg hat sie einen eifrigen Mitstreiter. Lesen Sie, wie knallhart die beiden fordern, dass Wieland Gerung* gefälligst sofort wieder volle Arbeitsbelastung auf sich nimmt, damit er weiter voll zahlen kann. Lesen Sie das Unterirdische, Unmenschliche und Beschämende über eine Mutter und über ein Amt des Landes Salzburg.

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Falsche «Hilfe» – Nein Danke!

Wenn die «Kinder- und Jugendhilfe» Müttern hilft, hohe Nachforderungen zu stellen, dann geht es einmal mehr nicht um die Kinder. Lesen Sie, wie Manfred Derflinger* sofort 7.000 Euro bezahlen soll, weil die Behörde mit dem Wort «Hilfe» im Namen überhöhte Forderungen stellt und einmal mehr einen Vater unter Druck setzt.

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Drohgebärden

Plötzlich ist die Dame vom Jugendamt kleinlaut. Die harten Drohungen sind in tausend Scherben zerschellt. Lesen Sie, wie ein Amt einen Vater mit Mitteln zur überstürzten Zahlung zwingen will, welche wir als unlauter bezeichnen.

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Unter Druck

Die Lebenserfahrung hat uns alle gelehrt: Ein Wort ist leicht und schnell dahingesagt. Doch wer schriftlich dieselbe Aussage trifft, überlegt sich seine Worte nochmals. Lesen Sie, was Alfons Purin* gesagt wurde und wie schnell sich ein österreichisches Gericht besinnen wird, wenn diese Worte auf Papier verewigt werden sollen.

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Die Unverschämtheitswohlfahrt

Nick Altmüller* will seinen Glauben nicht aufgeben: Es wird doch möglich sein, mit der Mutter seines Sohnes einen Dialog und Einvernehmen zustande zu bringen. Es hätte uns sehr gefreut, wenn uns unsere Gefühl getrogen hätte, doch leider lagen wir richtig. Weniger schwer war die Einschätzung bei der Unterhaltsabteilung der Jugendwohlfahrt. Lesen Sie, warum sie heute «Unverschämtheitswohlfahrt» heißt.

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Alarm für Unterhaltspflichtige: Nicht unterschreiben!

Von «Pflanzen» der Väter spricht ein österreichweit anerkannter Unterhaltsrechtler, als er uns eine Warnung sendet: Der Familienbonus, welcher den Väter versprochen wurde, soll ihnen wieder weggenommen werden. Lesen Sie hier, was Sie unternehmen können.

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In Deutschland ist alles besser!

„Deutschland ist besser als Österreich“, meinen so manche Väter. Das mag gelten, oder das Gegenteil, je nachdem, ob es sich um Fußball oder Schisport handelt, doch sicher nicht im Familienrecht. Dort erreichen beide Länder stets dasselbe Ergebnis, ex aequo: Disqualifiziert! Lesen Sie hier den Beweis.

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Friert Ihnen auch beim Lesen?

Flehentlich liest sich Michael, als er nur mehr eine Bitte an das Gericht hat: «Lassen Sie mir doch wenigstens die Eintreibungsgebühr weg, für all die Schulden, die Sie mir verursacht haben». Lesen Sie von der Reaktion des Gerichts, doch achten Sie darauf, dass Ihnen nicht friert!

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Schiedsrichterfoul

Gerade während der Fußball-WM ruft Tina an. Was sie von der Tiroler Jugendwohlfahrt erzählt, weckt eine Vorstellung: Wie wäre eine WM, in welcher der Schiedsrichter für eine Mannschaft Partei ergreift, die andere sogar foult und ihr Tore schießt? Lesen Sie, wie eine WM in Familienrecht aussehen würde, ein bizarrer, doch wahrer Vergleich.

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Jugendwohlfahrt: Eiskalt ins Gesicht gelogen

Endlich dürfen die Kinder zu Martin Zettler*! Jahrelang haben sie den Wunsch ausgedrückt, doch anstatt gepackter Koffer verabreichte ihnen ihre Mutter Sandra* höchstens eine Ohrfeige. Jetzt will Martin, nach in Summe 43.000 Euro Unterhalt, den er selbst gezahlt hat, umgekehrt Unterhalt von Sandra. Lesen Sie, wie die Jugendwohlfahrt ihm, im Gegensatz zu einer Mutter, die Hilfe verweigert und ihn eiskalt anlügt.

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