Geschlagen und weggewiesen – nur der Beginn eines Albtraums

Geschlagen und weggewiesen

Als Martin Prank 2007 die Beziehung noch voller Freude mit Jana eingeht, bemerkt er bald ernüchtert, dass diese Liebe unter keinem guten Stern steht. Daher will er sich ein Jahr später trennen, doch da eröffnet sie ihm, dass sie schwanger ist. Obwohl Martin bei Jana bereits ein mulmiges Gefühl hat, unternimmt er seiner Tochter zuliebe, welche  zu seiner großen Freude gesund und munter  geboren wird, einen neuen Versuch.

Doch Lea ist gerade ein Jahr alt, als die Trennung unausweichlich wird. Zwischen Martin und Jana entbrennt ein Konflikt, und Jana schlägt zu! Leider ist es damit noch nicht genug: Der verdatterte Martin steht plötzlich der Wiener Polizei gegenüber, welche von Jana gerufen wurde. Er kann sich anhören, dass er eine Bedrohung für Jana sein soll und sich aus der Wohnung verweisen lassen.

Martin will in diese Wohnung nicht mehr zurück. Noch ein letztes Mal steht er vor der Tür, um seine Sachen abzuholen. Das büsst er mit einer blutenden Lippe, welche er einem Kopfstoß der aggressiven Jana verdankt. Wie viele Männer in Österreich bekommt er fassungslos zu spüren: Von seiner Partnerin hat sich ein Mann schlagen zu lassen, und gleichzeitig wird er selbst als Gewalttäter dargestellt!

Wie so oft bei Falschbeschuldigungen werden schließlich alle Strafverfahren gegen Martin wortlos eingestellt. Es fehlen einfach die Beweise, und nur allzu oft zeigen Frauen ihre Männer an, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Jana wird niemals angezeigt, obwohl es so gut möglich ist, dass Sie sich der Verleumdung schuldig gemacht hat, von ihrer Gewalt erst gar nicht zu reden.

Martin will Jana schnellstmöglich vergessen, doch seine Lea gibt er nicht auf. Er kämpft dafür, seine geliebte Tochter in der Besuchsbegleitung zu sehen, und schafft es tatsächlich, die liebevolle Beziehung zu Lea zu halten.

Doch als Lea 5 Jahre alt ist, beginnt ihre Mutter wieder, einen Keil zwischen Vater und Tochter zu treiben. Mittlerweile weiß sie: Mit Falschbeschuldigungen kommt sie zum Ziel, wenn nicht sofort, dann eben mit Steigerung der Beschuldigungen.

So kommt, was aus Sicht des Männerservice zu befürchten war: Jana behauptet plötzlich, Martin habe Lea sexuell missbraucht.

Was nun folgt, soll dem Leser erspart bleiben. Martins Horrortrip der nächsten Monate teilen wir daran interessierten Lesern auf Anfrage mit.

Schließlich, nach großen Schäden für Martin, persönlich wie beruflich, und großem Leid für Lea, wissen die Staatsanwaltschaft und die Ermittlungsbehörde, was zu Anfang an schon offensichtlich war: Die Vorwürfe werden nicht mehr weiterverfolgt, doch Jana wird schon wieder nicht zur Rechenschaft gezogen.

Doch als Martin daraufhin wieder Kontakte zu Lea aufnehmen will, kommt Jana schon wieder mit den Vorwürfen, diesmal eben beim Familiengericht.

Im Augenblick hat Jana ihr Ziel erreicht. Martin sieht Lea nicht mehr. Obwohl sie Martin wohl absichtlich falsch schwerer Straftaten beschuldigt, wird sie unterstützt. Stets sind ominöse Vertrauenspersonen dabei, wenn sie bei Gericht auftritt, und alle Gerichtskosten werden ihr vom Staat bezahlt.

Auf die Idee, dass die Republik hier eine mögliche Verleumderin unterstützt, wollen ihre willfährigen Helfer einfach nicht kommen.

Männerservice-Report #24, veröffentlicht am 6. Dezember 2016

Betroffene
Vater: Martin Prank*
Kind: Lea*, 7 Jahre alt

In der Verantwortung
Jana*, Mutter des Kindes
Republik Österreich

Reply to Gerhard

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Ein Kommentar

  1. Die „Republik“ Österreich macht sich immer wieder zur Mittäterin. Es gibt viele derartige Fälle.

    a) Eine Frau geht mit einem Messer auf ihren Mann los. Die Polizei schreitet ein. Das Messer wird als Beweis sichergestellt, die Frau aus der Wohnung gewiesen.
    1 Tag später – und nach Intervention der „Republik“ Österreich – wird der Mann „wegen Gewalttätigkeit“ aus der Wohnung gewiesen; das gemeinsame Kind wird ihm seither mit Hilfe der „Republik“ Österreich entfremdet.

    b) Eine Frau wird gewalttätig, die Polizei weist sie weg. Der Mann bleibt mit den beiden gemeinsamen Kindern in der ehelichen Wohnung. Er wird von der „Republik“ Österreich unter Druck gesetzt, die Kinder in den Kindergarten zu bringen. Anfänglich wehrt er sich dagegen: Er befürchtet, die „Republik“ Österreich würde ihm die Kinder abnehmen. Als ihm die „Republik“ Österreich die Abnahme der Kinder androht, bringt er sie in den Kindergarten, von wo sie von der Mutter mit Hilfe der „Republik“ Österreich abgeholt werden. Der Mann sieht die Kinder lange Zeit nicht; die „Republik“ Österreich hat festgestellt, dass er gewalttätig sei.

    c) Ein Kind hat Panikanfälle, wenn es mit der Mutter allein bleiben muss. die Mutter ist Borderlinerin. Der Gutachter erfindet psychische Erkrankungen des Vaters. Das Kind wird ihm (mit 5 Funkstreifen-Besatzung + WEGA) abgenommen). Vier Jahre später wird der Mann endlich begutachtet (weil die Frau sogar ein begleitetes Besuchsrecht verhindert wollte; seine Bitten, die von ihm vorgelegten Atteste zu überprüfen wurden dagegen von der Richterin immer ignoriert: für die Richterin war er psychisch krank und gewalttätig). Es stellt sich heraus, der Mann hat keine psychische Beschwerden.
    Das Gericht wusste das schon längst, weil es den „psychisch Kranken“ immer wieder angespannt hat.

    Wir alle sind die Republik Österreich, Kinder, Mütter, Väter, Richter, Sozialarbeiterinnen. Keine Gruppe ist per se gut oder schlecht. Kriminelle Elemente gibt es in jeder Gruppe.

    Aber so lange „ja, das war früher so, aber heute, heute ist das ganz anders, keine Richterin würde … und das Jugendamt, das macht eh, was es kann … wir leben in einem Rechtsstaat … keine Fehlurteile … Verfassung … “ eine vorherrschende Meinung bleibt, so lange werden Familiengerichte und Jugendämter immer weiter zu neuen guten Taten schreiten; und nirgends wird ein Hahn krähen …

    … nur Kinder werden weinen; aber leise, unbemerkt.