Warnung: Niemals Volljährigenunterhalt an Mutter oder Jugendwohlfahrt!

Jochen sucht verzweifelt nach Gerechtigkeit, seit er vom Betrug um seine Vaterschaft von Veronika erfahren hat. Er ist das Opfer einer Straftat.**

Doch während sich Jochen noch wehrt, werden die Töchter nun endgültig gegen ihn aufgehetzt, und ihre Mutter stilisiert sich sogar noch als Opfer.
Stellen Sie sich vor: Sie werden beraubt, und der Räuber beklagt sich zitternd und weinerlich, dass sie Geld von ihm zurückwollen oder ihn „vor Gericht zerren“. Genau so verhalten sich viele Mütter, welche Vätern Schaden zugefügt haben, ob durch Vaterschaftsbetrug, Kindesentfremdung oder bei ungerechtfertigtem Unterhalt, wenn ein Vater sich anschließend zur Wehr setzt.

So schafft es Ariane, ihre Kinder gegen Jochen aufzuhetzen. Seine echte Tochter, Tina, wird jetzt zum Instrument der Rache. Sie klagt ihrerseits ihren Vater und behauptet, er habe niemals mit ihr Unterhalt vereinbart. Doch den Unterhalt für Tina hat Jochen mit der Jugendwohlfahrt vereinbart und regelmäßig über diese Behörde überwiesen – an Tinas Mutter. Die Jugendwohlfahrt hat ihn offenbar nicht informiert, dass diese Vorgehensweise rechtlich nicht abgesichert ist, sobald das Kind 18 Jahre alt geworden ist.

Jetzt solle Jochen über 11.000 Euro Unterhalt nachzahlen!

Kennen Sie unser Unterhaltsrecht? Dann wundern Sie sich wohl nicht mehr: Jochen wurde tatsächlich schuldig gesprochen, noch einmal für die selbe Zeit Unterhalt zu bezahlen, diesmal 11.000 Euro, direkt an Tina!

Die Jugendwohlfahrt distanziert sich von seinem Fehler, spricht von gütlicher Einigung und versteht Jochens Beschwerde nicht. Doch der Männerservice fordert zumindest eine Entschädigung des Landes an Jochen!

Jochen ist nun auch finanziell am Ende. Allein der Gedanke an die Ämter, die ihn so im Stich gelassen haben, ist eine Belastung. Nur mehr mit dem Männerservice spricht er, und eines liegt ihm besonders an: Nicht nur in unseren Einzelgesprächen, sondern öffentlich sollte gewarnt werden:

Vereinbaren und zahlen Sie niemals Unterhalt an Jugendwohlfahrt oder Mutter, wenn ein Kind volljährig geworden ist!

Die Jugendwohlfahrt besteht für uns aus zwei Bereichen: Einer sollte sich um das Wohl der Kinder kümmern. Wenn diese Aufgabe richtig durchgeführt wird, unterstützt sie der Männerservice. Doch ein anderer Bereich kümmert sich um das Eintreiben von Unterhalt. Hier werden viele Väter als rechtloses Zahlvieh behandelt. Sprechen Sie mit dem Männerservice, bevor Sie sich auf diesen Bereich der Jugendwohlfahrt einlassen!

Achtung, Rentenklau! Lesen Sie, wie Politiker diesen Betroffenen mit einer zusätzlichen Ungerechtigkeit bis ins Grab belasten wollen: http://www.maennerservice.at/pensionssplitting/

Betroffene
Vater: Jochen Prock*
Echtes Kind: Tina*, Ende 20
Kuckuckskind: Veronika*, Mitte 20
Verwandte: Großeltern, Onkel, Tanten, die gesamte Verwandtschaft

In der Verantwortung
Ariane*, Mutter der Kinder
Veronikas Vater
Jugendwohlfahrt Bludenz
Bludenzer Anwalt
Amt der Vorarlberger Landesregierung
österreichisches Familienrecht, im Besonderen Kindschafts- und Unterhaltsrecht

Ort und Zeitraum:
Bezirk Bludenz, seit Mitte der 90-er Jahre

Vorgeschichte:
Lesen Sie bitte den Männerservice-Report #38

** Das Vergehen „Unterschiebung eines Kindes“, §200 StGB, ist erwiesen, auch wenn die Täterin aufgrund der Verjährung straffrei davongekommen sein mag.

P.S: Zum Fall Jochen Prock hat der Männerservice von der Vorarlberger Landesregierung eine Überprüfung auf Schadenersatz für Jochen gefordert. Jetzt, nach dem Verfassen des Artikels, ist am 8. März 2017 die Antwort des Amts der Landesregierung auf dem Tisch, hier ein Auszug: „Alle Beteiligten … waren … konkludent damit einverstanden, dass die Bezirkshauptmannschaft Bludenz als Serviceleistung weiterhin … Unterhalt … weiterleitet.“ Nun, diese Serviceleistung ist Jochen Prock teuer genug zu stehen gekommen.
Nach dieser Ablehnung von Schadenersatz durch die Vorarlberger Landesregierung stellen wir klar: Jetzt geht es darum, politisch Verantwortung zu übernehmen, namentlich durch Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Katharina Wiesflecker, denn hier wird einem Vorarlberger niederschwellige Hilfe verweigert.

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