Ihr Vater war ein Schwein… oder doch nicht?

Daniel will für seine Tochter Michaela da sein, so gut ihm das möglich ist. Doch Alexandra greift zu jedem Mittel, dies zu verhindern. Daher sieht Daniel seine Tochter nur selten in der Besuchsbegleitung, einer neutralen und ständig überwachten Stelle, für gerade einmal 2 Stunden.

So sehr Daniel sein Kind öfter bei sich daheim versorgen will, sie sich in seiner Wohnung ein bisschen zu Hause fühlen lassen möchte, ihre Großeltern und Verwandten gerne kennen lernen lassen könnte: Vor kurzem war er dann doch sogar froh, dass er Michaela ausschließlich unter strenger Überwachung sieht.

Denn Alexandra greift zu einem, leider heutzutage üblichen Mittel, um den Kontakt Daniels zu seiner Tochter zu verhindern: Sie erfindet sexuellen Missbrauch. Dabei ist ihr Vorwurf ist derart unsinnig, dass sie ihr Ziel nicht erreicht. Sie behauptet, völlig haltlos, er habe sich an seiner Tochter im stets beobachteten Besuchscafé vergangen. Mit dieser Falschbeschuldigung kam Alexandra nicht weit.

Leider hat Alexandra gleich einen neuen, hoffentlich wenigstens nur Vorwand, gefunden: Sie erzählt von einem schlimmen Verdacht. Michaela könnte eine schwere, sozial-geistige Beeinträchtigung haben. Zuerst will sie also das Kind untersuchen lassen, natürlich unter Kontaktabbruch zum Vater.

Daniel ist zu allererst einmal sehr besorgt. Doch er kommt an keine Informationen, die Mutter blockt ab. Mit dem Männerservice bespricht er, wie er sein Recht auf Information verlangen kann.

Doch seine Geschichte geht viel tiefer. Schon wieder haben wir mit einer Mutter zu tun, welche aus völlig irrationalen Gründen, mit aller Gewalt, den Vater aus dem Leben des Kindes ausschließen will. Wir fragen bei Daniel ins Blaue: „War ihr Vater in Alexandras Augen ein Schwein?“ – Dieser Treffer war nach unseren jahrelangen Erfahrungen nicht schwer: Tatsächlich hat Alexandra ihren Vater gehasst. Und tatsächlich deutet die Begründung, welche sie Daniel immer erzählt hat, darauf hin, dass Alexandra von ihrer Mutter gegen ihren Vater aufgehetzt wurde. Alexandras Vater habe viel gearbeitet – welch ein Vorwurf! Ihre, von Daniel als vereinahmend und dominant geschilderte Mutter wird wohl daheim gesessen sein, sich von ihrem Mann versorgen lassen und ihn gleichzeitig von den Kindern so schlecht wie möglich gemacht haben. Die Wissenschaft entdeckt allmählich: Wenn vereinnahmende Mütter den Vater erst gar nicht zu den Kindern eine Beziehung aufbauen lassen, liegt das „Gatekeeping-Syndrom“ vor – seelische Gewalt und Grausamkeit, doch mütterlich und somit natürlich straffrei und politisch geleugnet.

Ist nun Alexandra Täterin oder Opfer? Dies soll erst in zweiter Linie eine Rolle spielen. Zuerst soll sie daran gehindert werden, andere genauso zu behandeln, wie dies ihre eigene Mutter mit ihr und ihrem Vater getan hat.

Der Männerservice begleitet Daniel auf seinem Weg, Menschlichkeit für sich und seine Tochter zu erkämpfen, gegen alle Widerstände im Familienrecht, welche sich leider statt Hilfe bieten.

Abschließend warnt der Männerservice: Achten Sie bei einer Frau darauf, welche den oder die Väter ihrer Kinder und ihren eigenen Vater in schlechtes Licht rückt. Hinterfragen Sie die Gründe, statt die üblen Darstellungen unkritisch zu glauben. Erkennen Sie frühzeitig, welche Motive hinter diesen Anfeindungen stehen, damit Sie nicht der Nächste sind!

Männerservice-Report #54, veröffentlicht am 4. Juli 2017

Betroffene
Vater: Daniel Koller*
Kind: Michaela*, 5 Jahre

In der Verantwortung
Alexandra*, Michaelas Mutter
Katharina*, Alexandras Mutter und Michaelas Großmutter

Ort und Zeitraum:
Kärnten, Mai 2017

Achtung, Rentenklau! Lesen Sie, wie Politiker diesen Betroffenen mit einer zusätzlichen Ungerechtigkeit bis ins Grab belasten wollen: http://www.maennerservice.at/pensionssplitting/

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Ein Kommentar

  1. „Wenn vereinnahmende Mütter den Vater erst gar nicht zu den Kindern eine Beziehung aufbauen lassen, liegt das „Gatekeeping-Syndrom“ vor – seelische Gewalt und Grausamkeit, doch mütterlich und somit natürlich straffrei und politisch geleugnet. …“

    Danke, sehr trauriger aber toller Artikel!

    Heute ist mir ein Licht aufgegangen! Seit heute weiß ich aufgrund eures Artikels,
    – dass es „maternal gatekeeping“ gibt, was es ist und wie es funktioniert,
    – dass es funktioniert, weiß ich seit knapp 17 Jahren und
    – dass ich seit knapp 7 Jahren ein „staatlich am Boden fixiertes Bindungsstörungs-Opfer“ der Mutter meiner beiden Töchter bin, und
    – dass meine beiden Töchter – mit staatlicher Zustimmung – im Käfig „gehaltene“ gefangene Bindungsstörungs-Opfer ihrer eigenen Mutter und Großmutter sind – dort werden sie jedoch vom Jugendamt nicht mehr mal besucht. Selbst die Tiere im „Zoo“ werden regelmäßig vom Tierarzt und Pflegern untersucht und betreut …

    Gute Nacht Gesellschaft im 21. Jahrhundert!
    Ein Ende dieser Spirale wird so nicht möglich werden …