Thema - Willkür

Das Martyrium

Das Vorwurfs- und Beschuldigungsland Österreich liebt die dramatische Wortwahl, um zu verdeutlichen, wie furchtbar all die bösen Taten, die so manchem Mann ohne Beweise, dafür mit Strömen aus Herzblut, vorgeworfen werden sollen. Wie ein Juwel aus dem Wortschatz jener, die sich als Gewaltschützer bezeichnen, glänzt dabei das Wort «Martyrium» hervor. Lesen Sie, welche unsäglichen Qualen Diana Pichler* über so viele Jahre tapfer durchgestanden haben will – und wie sie bestens unterstützt aus sicherster Deckung nun, äußerst gefühlsbetont, den Mann mit Allem konfrontiert- außer mit Beweisen.

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Da hilft kein Morphium!

Gegen diesen Schmerz hilft selbst das Morphium des schwer kranken Siegmund Rettich* nicht. Lesen Sie, wie ein Mann die Polizei ruft und völlig fassungslos selbst aus der Wohnung gewiesen wird.

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Stell Dir vor, sie ist Dein Chef.

Sie stehen ständig vor Schwierigkeiten mit der Mutter Ihrer Kinder, laufen ständig auf und kommen mit den besten, gutgemeinten Anliegen und Argumenten nicht weiter? Hier bieten wir Ihnen eine Erklärung, warum Sie mit der größten Vernunft einfach nicht durchkommen, und einen Vorschlag, wie Sie mit der Lage umgehen.

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Zum Schluss schweigst Du doch

Peter Heimböck* war ein liebevoller, begeisterter Vater für seine Tochter, von ihrer Geburt an – bis zu dem Tag, an dem er die ausgeräumte Wohnung vorfand. Die Liebe hat er bewahrt, doch die Begeisterung ist Schock, Ernüchterung und tiefer Enttäuschung gewichen. Lesen Sie von verschlossenen Türen und eigens für ihn bestellter Polizeigewalt, Willkür und einem schließlich doch tapfer erkämpften Kontaktrecht, lesen Sie jedoch ebenfalls, warum Peter zuletzt doch über all das Unrecht schweigen wird.

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