Thema - Unterhalt

Unterhalt für die Katzen

«Druck ohne Ende» hatte Alfred Mayregger* zur Zeit der Scheidung verspürt. Doch die Vereinbarung, zu der er damals gedrängt wurde, sprengt jede Unverschämtheit, die wir bisher zu Gesicht bekommen haben, und belastet jetzt seine ganze Familie:

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Schneckentempo genügt!

Simon* wechselt sein Studium zum zweiten mal, lässt Prüfungen sausen und scheint noch sehr, sehr lange für sein Studium zu benötigen. Wie kann er sich das leisten? Nur, weil er gegen seinen Vater derart gründlich aufgehetzt worden ist, dass er keine Hemmungen hat, ihn für die langen Jahre seines Studiums auf Unterhalt zu klagen. Unterstützt die Republik Österreich mittels ihrer Staatsgewalt, dass jemand ein ziellos scheinendes Studentenleben auf Kosten eines Vaters führt? Die Antwort überrascht wenig:

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Nicht so höflich, freundlich und gepflegt, bitte!

Wie er es macht, es ist falsch: Lesen Sie, wie es Frank Digruber* sogar zum Nachteil ausgelegt wird, wenn er freundlich, höflich und gut gepflegt erscheint, bei Gutachter Christian Schmach* – und wie zu guter Letzt der Vater, der verhindern will, dass er für ein Kind doppelt zahlt, die Mutter um Genehmigung darüber bitten soll, kurz: lesen Sie Kuriositäten aus Österreichs Familienrecht.

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Überbrückbar

«Das schaffst Du schon!» Wie freudig kann diese Ermutigung klingen – wenn sie nicht aus der Feder von Jugendamts-Mitarbeitern wie Werner Fischauer* strömen. Der Bedienstete der Vorarlberger Landesregierung meint damit nämlich: Manuel Purz* schafft es schon, überhöhten Unterhalt zu zahlen, obwohl er auf Kurzarbeit gesetzt wurde, obwohl er nicht weiß, ob er morgen überhaupt noch einen Job hat. Lesen Sie, wie herzlos Schreibtischtäter sich äußern können, und dass seine Chefetage in der Landesregierung das offensichtlich gut findet:

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Die verordnete Familienarmut

Wir schreiben von einer jungen Familie in Vorarlberg, die einfach nur über die Runden kommen will, von einer Mutter, welche aus zutiefst prekärer Finanznot überlegt, sogar die Karenz abzubrechen. Wir schreiben von einem erbarmungslosen Jugendamt, im Wissen, dass dieses voll im Auftrag einer Landesregierung handelt, welche keine Gnade und Rücksicht gegenüber Vätern und deren Familien kennt. Lesen Sie, und wenn die Verantwortlichen sich weiter weigern, helfen eben Sie mit uns statt dieser im-Stich-Lasser.

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Mit dem Blumenstrauß zu Gericht

Mit angezogenen Knien sitzen Bertram* und Renate bei Gericht vor Anke Mahler*. Wird sie, wie die meisten ihrer Kollegen, geltendes Recht verschweigen, oder wird sie gar falsch informieren und Bertram unter Druck setzen?
Lesen Sie, warum wir trotz aller Warnungen Betroffenen empfehlen: Informieren Sie sich vorher ganz genau über ihre rechtlichen Möglichkeiten, doch geben Sie zuerst dem Gegenüber eine Chance: Vielleicht haben Sie Glück und erfahren unaufgefordert faire Hilfe. Dann können Sie die Werkzeuge stecken lassen, welche Ihnen der Männerservice in die Hand gibt.

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Aufrichtigkeit würde sich lohnen

Begeistert: So äußert sich Jochen Holzer* über die Männerservice-Reports, obwohl die Kritik an Behörden wie den Jugendwohlfahrtsträgern in Österreich so hart ist, dass viele Unbefangene sie kaum glauben können. Lesen Sie, wie die Tiroler «Kinder- und Jugendhilfe» uns einen prächtigen Dienst erweist: Sie tritt den Wahrheitsbeweis an, über ihr eigenes Treiben.

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Schmutziger Trick oder Unwissenheit?

Da war er wieder, der vielleicht schmutzige Trick: Seit der Männerservice ordentlich Staub, oder besser Badeschaum, denn der macht sauber, wo es schmutzig ist, aufgewirbelt hat, schwören ihm viele Juristen demonstrativ ab: Der Falschberatung von Männern bei einem heimtückischen Geschäft um Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt. Und doch taucht er immer wieder auf. Lesen Sie, wie das Vorarlberger Institut für Sozialdienste, das von der Landesregierung gesteuert wird, hoffentlich nur aus Unwissen beraten hat, was unter Fachleuten hinlänglich als an der „Grenze zum Betrug“ empfunden werden darf.

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Zauberhaftes Österreich

Johanna Inzinger* ist seit ganzen 45 Jahren unterhaltsberechtigt. Doch diese Unterhaltsberechtigung bringt ihr keinen Cent mehr in die Tasche. Ihr früherer Ehemann, Heinrich, wird zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet und rutscht an die Armutsgrenze. Wer zaubert denn das Geld weg, das Heinrich genommen wird und Johanna kein Mehreinkommen bringt? Ja, es scheint, die Republik Österreich kann zaubern. Lesen Sie über die zauberhafte Magie dieses Unterhaltsrechts!

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In die Armut getrieben

Winfried Koch* ist kein pflichtbewusster Vater! So urteilen die Kremser Richter über einen Mann, der seine Kinder jedem zweiten Tag versorgt und bekocht. Wie kommen diese Richter zu ihrem so sicheren Urteil? Weil Winfried zwar regelmäßig den vereinbarten Unterhalt bezahlt hat, aber: Ein pflichtbewusster Vater würde noch viel mehr an die Mutter zahlen und ihr natürlich zugleich die Versorgung der Kinder abnehmen. Lesen Sie von einem hartherzigen, gnadenlosen Urteil und von einer Begründung, die uns weltfremd, abgehoben und schockierend arrogant erscheint.

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