Thema - Unterhalt

Gemauert

Markus Winter* wurde vor Gericht falsch informiert und im Unklaren gelassen. Jetzt soll dieser Vater unverhältnismäßig hohe Summen an Unterhalt bezahlen, Summen, die eindeutig widerrechtlich sind. Viele werden nun an eine zweite Instanz denken, die Markus helfen würde. Lesen Sie, wie ein «Rekurssenat» klar erkennbar mauert und dabei nicht vor dem Bruch geltenden Rechts zurückschreckt.

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Zwangsverschuldet

Stellen Sie sich vor, irgend jemand beschließt ohne Ihr Wissen, dass ständig Geld ausgegeben wird, welches Ihnen Monat für Monat als Schuldenberg aufgetürmt wird. In welchem unterentwickelten, völlig rechtsstaatwidrigen Land solche unfassbaren Zustände sogar üblich, häufig, normal und völlig rechtens sind? Lesen Sie die Antwort.

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Student ist nicht gleich Student

Am Beispiel des Studenten Ludwig Hinteregger* sehen wir schonungslos, was «Gleichbehandlung» in Österreich bedeutet – vor allem, wenn wir ihn mit einem fiktiven Kommilitonen vergleichen. Der kleine Unterschied mit großen Auswirkungen liegt nämlich darin, dass der eine Student auf Unterhalt verklagt wird, der andere hingegen selbst auf Unterhalt klagen darf.

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Wenn es nur der Mutter gut geht…

Oftmals verwenden Personen, die wahrlich nicht das Beste von Ihnen wollen, irreführende Worte für ihre Forderungen, um diese schönzufärben.
Sicher, das Wort «Schutzgeld» mag ein drastischer Vergleich sein, doch nur auf die Unehrlichkeit des Worts bezogen werden Sie zustimmen: Eine Organisation, welche Schutzgeld verlangt, hat keineswegs vor, Sie zu schützen.
«Kindesunterhalt» wird zwar nicht von derselben Organisation gefordert, doch die Unehrlichkeit hinter dieser Wortwahl zeigt durchaus demaskierende Parallelen. Lesen Sie, wie ein Vater feststellt, welche Absicht hinter dem schönen Wort tatsächlich steht:

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Zeit ist Geld

Jeder Tag zählt, denn ab jetzt wird Herwig Stocker* jeden Tag um Geld betrogen. Er wird gezwungen, Summen zu überweisen, die eindeutig zu Unrecht bestehen. Sollte er die Zahlungen einstellen, dann ist das Gericht gezwungen von ihm diese Summen zu pfänden. Nochmals in anderen Worten: Es ist rechtens, dass von Herwig unrechtmäßige Beträge gepfändet und exekutiert werden. Widerrechtlich wäre nur, diese widerrechtlichen Summen nicht einzutreiben.
Wo sind wir hier? In Schilda? Oder in einer völlig absurden Diktatur? Keineswegs! Wir befinden uns in Österreich, in den Irrungen und Wirrungen seines Unterhaltsrechts!

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Alles korrekt!

So oft wir anprangern, dass Behörden unrechtmäßig handeln: Hier ist ihnen nicht der geringste Vorwurf zu unterbreiten, weder dem Bezirksgericht noch dem «Jugendamt». Beide haben sämtliche Erleichterungen, welche Werner Hofreiter* bei der Unterhaltsbemessung gewährt werden können, unaufgefordert einberechnet und akzeptiert. Lesen Sie, warum dieses Unterhaltsrecht sogar bei der bestmeinenden Auslegung einen Vater im Gefühl leben lässt, wie eine Weihnachtsgans ausgenommen zu werden.

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Die Kraft der Fantasie

Welcher Job ist zumutbar? Wenn es um Unterhalt geht, wohl jeder und überall in weiten Entfernungen!
Hans Klopfer* stellt fassungslos fest, was ihm diese Justiz zumuten will und wie sie ihm damit seine Zukunft und den Sinn seiner Ausbildung zu rauben bereit ist. Lesen Sie von Rücksichtslosigkeit in Krisenzeiten.

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Im Kinderzimmer

Zaghaft erkundigt David Knapp*, ob er eine Chance hat, wieder in einer eigenen Wohnung leben zu können. Der Unterhalt für drei Kinder zwingt ihn dazu, in sein altes Kinderzimmer, zu seinen Eltern zu ziehen.
Doch «Österreich ist ja so sozial», denkt David. Würden ihn die Kosten für eine Miete von dieser hohen Unterhaltsverpflichtung entlasten, wenigstens anteilig? Lesen Sie über das österreichische Unterhaltsrecht und dessen eigener, selektiver Art von Menschlichkeit.

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Der Rabenvater, der keiner ist

Es geht ihm nur um den Unterhalt: So könnten Sie Kurt Zimmers* erste Frage auffassen. Seit 15 Jahren hat er keinen Kontakt zu seinem Sohn Martin, jetzt will er wissen, ob er endlich aufhören kann zu zahlen?
Lesen Sie, was hinter diesem ersten Bild steckt, das Viele über Väter in sich tragen, darüber, wie Rita* zu Unrecht Geld für Martin* bezogen hat, wie erst dahinter Stück für Stück auftaucht, wie diese Mutter das Kind grausam unter Druck gesetzt und dessen Beziehung zum Vater zerstört hat.

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Nicht für die Kinder, für die Mutter ist das Geld

Der Unterhalt ist nur für das Kind! Dieses Dogma gleicht der beharrlichen Behauptung, die Erde sei flach. Letztere glaubt endlich niemand mehr, doch wir sehen, wie lange es dauern kann, das Offensichtliche gegen sture, beharrliche Schutzbehauptungen durchzusetzen. Lesen Sie hier daher nicht, warum «sie sich doch dreht», sondern warum der Unterhalt in Wahrheit für die Mutter ist:

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