Thema - Unterhalt

Schmutziger Trick oder Unwissenheit?

Da war er wieder, der vielleicht schmutzige Trick: Seit der Männerservice ordentlich Staub, oder besser Badeschaum, denn der macht sauber, wo es schmutzig ist, aufgewirbelt hat, schwören ihm viele Juristen demonstrativ ab: Der Falschberatung von Männern bei einem heimtückischen Geschäft um Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt. Und doch taucht er immer wieder auf. Lesen Sie, wie das Vorarlberger Institut für Sozialdienste, das von der Landesregierung gesteuert wird, hoffentlich nur aus Unwissen beraten hat, was unter Fachleuten hinlänglich als an der „Grenze zum Betrug“ empfunden werden darf.

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Zauberhaftes Österreich

Johanna Inzinger* ist seit ganzen 45 Jahren unterhaltsberechtigt. Doch diese Unterhaltsberechtigung bringt ihr keinen Cent mehr in die Tasche. Ihr früherer Ehemann, Heinrich, wird zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet und rutscht an die Armutsgrenze. Wer zaubert denn das Geld weg, das Heinrich genommen wird und Johanna kein Mehreinkommen bringt? Ja, es scheint, die Republik Österreich kann zaubern. Lesen Sie über die zauberhafte Magie dieses Unterhaltsrechts!

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In die Armut getrieben

Winfried Koch* ist kein pflichtbewusster Vater! So urteilen die Kremser Richter über einen Mann, der seine Kinder jedem zweiten Tag versorgt und bekocht. Wie kommen diese Richter zu ihrem so sicheren Urteil? Weil Winfried zwar regelmäßig den vereinbarten Unterhalt bezahlt hat, aber: Ein pflichtbewusster Vater würde noch viel mehr an die Mutter zahlen und ihr natürlich zugleich die Versorgung der Kinder abnehmen. Lesen Sie von einem hartherzigen, gnadenlosen Urteil und von einer Begründung, die uns weltfremd, abgehoben und schockierend arrogant erscheint.

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Vorsicht vor der freundlichen Beratung!

Christoph Maierdorfer* wird einen Notgroschen brauchen, in seiner kommenden Arbeitslosigkeit. Zu seinem Glück erhält er eine Abfertigung. Zu seinem Pech jedoch ist er Unterhaltszahler, daher kann ihm von der Abfertigung viel Geld genommen werden. Jetzt braucht dieser Vater Hilfe. Lesen Sie, wie ihn eine Gerichtsbedienstete zu seinem Nachteil falsch informiert und dabei seine Hilfsbedürftigkeit versucht, auf eine menschlich abgründige Weise auszunutzen.

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Sogar auf Kosten der Gesundheit

Tamara Jaspers* kann sich weder Arzt noch Medikamente mehr leisten. Wer nun vermutet, wir erzählen hier von den USA, der irrt. Lesen Sie, wie in Österreich durch unser brutales Unterhaltsrecht eine Unterhaltspflichtige, in diesem Fall eine Mutter, sogar gesundheitlich zugrunde gerichtet wird.

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Wie auf dem Viehmarkt

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade einen Herzinfarkt überlebt. Die Ärzte schärfen Ihnen ein: „Wenn Sie sich nicht schonen, sterben Sie beim nächsten Mal“ – und Ihnen sitzt immer noch das eisige Gefühl in den Knochen, als Sie gespürt haben, wie nahe der Tod an Ihrem Nacken gesessen ist.
Doch halt: Nicht alle wollen rücksichtsvoll, dass Sie sich schonen!
Andrea Scharlach* will auf keinen Cent Unterhalt verzichten, und mit Manfred Rehub* vom Jugendamt Salzburg hat sie einen eifrigen Mitstreiter. Lesen Sie, wie knallhart die beiden fordern, dass Wieland Gerung* gefälligst sofort wieder volle Arbeitsbelastung auf sich nimmt, damit er weiter voll zahlen kann. Lesen Sie das Unterirdische, Unmenschliche und Beschämende über eine Mutter und über ein Amt des Landes Salzburg.

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Papa – Besser als jede Bank!

Markus Winzer* zählt zu den Vätern, die sich liebevoll und intensiv um ihre Kinder kümmern. Wie behandelt das österreichische Unterhaltsrecht solche Väter? Schlechter als alle anderen. Lesen Sie, wie Markus behandelt wird, als ob er ein Bankomat wäre.

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Vom Virus lernen

Ein Virus hat kein Gehirn, keinen Verstand und kein Gefühl. Es verursacht sinnloses, großes Leid unter zahlreichen Menschen. Das weckt Assoziationen zu jenem Unrecht, das wir stets anprangern. Und doch können Sie am Beispiel Martin Bremstocks* lesen, dass selbst das Corona-Virus dem österreichischen Familienrecht etwas voraus hat, ja dass sogar dieses herrschende Unrecht selbst von einem Virus etwas lernen könnte.

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Liebe Grüße, Deine Enttäuschung

Liebe Grüße, Deine Enttäuschung: Das war das letzte, das Jakob* von seiner Tochter Fabienne* gehört oder gelesen hatte – bis sie plötzlich wieder von sich hören ließ: Mit einer Exekutionsklage gegen ihren Vater. Lesen Sie, wie sich jemand vom Arbeitseinkommen eines anderen, den er hasst und beleidigt, bedienen darf.

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Ein Drittel von Nichts

Der Unterhalt, den Heinz Michler* für seine von ihm getrennt lebenden Kinder bezahlen soll, ist jetzt schon hoch. Doch der Mutter, Jolanda*, und der Oberösterreichischen Kinder- und Jugendhilfe ist er noch immer nicht hoch genug. Lesen Sie, wie sich die Behörde nicht nur am Familienbonus des Vaters vergreift, sondern von einem Geld Prozente fordert, das Heinz gar nicht verdient.

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