Thema - Unterhalt

Böses Erwachen

Ohne große Sorgen liest Stefan Grünner* ein E-Mail, das seine zukünftigen Finanzen betreffen soll. Doch in jedem Absatz wird hier seine finanzielle Vernichtung beschrieben. Erst Stück für Stück lässt sich die schockierende Wahrheit einem Nichtsahnenden erklären. Lesen Sie über die Gnadenlosigkeit des Unterhaltsrechts:

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Unrecht – anwaltlich geprüft

Paul* ist erfahrener Jurist, und er bestätigt Helmut*: Niemals kann es rechtens sein, dass jemand zuerst einen Vergleich abschließt und später plötzlich neue Forderungen stellt! Paul hätte recht, wenn es hier um normale juristische Belange ginge. Doch selbst der Jurist staunt sprachlos, wenn er feststellt, wie weit entfernt von vernünftigem Recht dieses Unterhaltsrecht sein kann.

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Dreifach zur Kasse gebeten

Wenn sich doch jemand finden würde, der endlich wahrhaben will, wie sehr sich Tina-Maria* selbst demaskiert! – hofft Michael Werner* verzweifelt. Doch in diesem Unterhaltsrecht will wohl niemand wissen, was eine Mutter unüberlegt und freimütig zugibt. Lesen Sie, wie wenig Unterhalt an eine Mutter damit zu tun haben kann, ob diese Mutter ihr Kind überhaupt betreut.

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Meine beste Rechtsberaterin

Leopold Wanner* sucht Rat. Schon wieder stellt Nadja* Forderungen, und endlich will er prüfen, welche Forderungen nun tatsächlich rechtens seien. Doch wir stellen fest: Leopold ist bereits hervorragend beraten, seinen kostenlosen Service hat er nur nicht erkannt bisher. Lesen Sie, wie großartig doch eine unabsichtliche Rechtsinformation funktionieren kann:

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Weniger kann ich mir nicht leisten!

Das Unterhaltsrecht ist eine verkehrte Welt. Aus Logik wird Polemik, aus Rechtsgrundsätzen wird eine nicht mehr greifbare, ziel- und prinzipienlose Verselbständigung, und Lothar Oberer* erlebt gerade, dass es teurer würde für ihn, wenn er zu niedereren Unterhaltssummen verpflichtet werden will. Lesen Sie, wie sich ein Vater weniger Unterhaltsbelastung einfach nicht leisten kann!

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Laut Paragraph Power-Point

Juristen kennen es natürlich, und Sie möglicherweise ebenfalls: Das «Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch» etwa, oder das Strafgesetzbuch. Doch kennen Sie das Gesetzbuch mit den schnellen Mails, den Seminaren mit den Power-Point-Folien und den Pausengespräch-Gesetzesinterpretationen? Oftmals wird zu diesem, dubiosen «Gesetzbuch» gegriffen in unserer Justiz. Stauen Sie, wie sich in Tirol ein Lesefehler so gut herumspricht und festsetzt, dass er schon fast zum lokalen Gesetz geworden ist, der Lesefehler:

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Zu gleichen Teilen

Unrecht wird nicht direkt und unverblümt in Gesetze geschrieben. Es steht zwischen den Zeilen, den mit den schönen Worten, es wird durch die offen gelassenen Schlupflöcher geschickt und oft nicht einmal bewusst, einfach aus Vorurteilsdenken heraus, geschaffen und fest institutionalisiert. Lesen Sie einmal mehr den offensichtlich zutage tretenden Widerspruch zwischen einem schönen, glatten Gesetz und dem Gegenteil, der gelebten Realität, in schöner Eintracht geschaffen von der Politik und Justiz. Lesen Sie von der Lüge, dass beide Eltern zu gleichen Teilen zu Unterhalt verpflichtet seien und somit alles gut und gerecht sei:

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Probieren wir es einmal…

Die Abkürzung «BH» bedeutet Bezirkshauptmannschaft. Wir wollen dies vor der Lektüre dieses Reports sicherheitshalber festhalten. Sonst könnten Sie nämlich nachher meinen, sie bedeute vielleicht so etwas wie «Bazar-Hauptstelle».
Lesen Sie, wie die tüchtige Händlerin Sieglinde Kaltenegger* es erst einmal mit einem völlig überhöhten Angebot versucht, doch im Gegensatz zu Bazarhändlern nicht mit Charme und redseligem Werben, sondern mit Drohgehabe und Einschüchterung.

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Versuche es erst gar nicht!

Häufig konfrontieren uns Hilfesuchende mit ihren Rechten, welche klipp und klar, schwarz auf weiß nachzulesen sind –in Rechtsprechungen, Gesetzen oder Kurzfassungen der Rechtslage. Doch abseits dieser, so könnte der Leser meinen, nicht mehr zu missdeutenden Rechtslage kann in der Wirklichkeit stets genau das Gegenteil verborgen sein, der Raub der Rechte Betroffener. Lesen Sie, wie perfid Scheinrechte die simpelsten Grundrechte konterkarieren.

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Unter uns Fachleuten

Ja, unter uns Unterhaltsexperten, welche wir ja in diesem Land alle sein sollten, darf so etwas nicht passieren: Da hat doch Albert Holzer* sich Beträge auflasten lassen, welche er mit Leichtigkeit, eben als Unterhaltsexperte, durch die formell korrekte Antragsstellung zum richtigen Zeitpunkt vermeiden hätte können…. So mag vielleicht ein versierter Unterhaltsrechtler über Albert den Kopf schütteln. Doch merke: Nahezu 100 Prozent der Unterhaltsverpflichteten in Österreich sind keine Fachleute in Unterhaltsfragen, obwohl das von ihnen verlangt wird, wenn sie nicht überfahren werden wollen wie Albert Holzer. Lesen Sie, wie diese Republik jeden plattmacht, dem ausserordentliches Fachwissen fehlt, das keinem Menschen zuzumuten ist.

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