Thema - Scheidungsanwälte

Schmutziger Trick oder Unwissenheit?

Da war er wieder, der vielleicht schmutzige Trick: Seit der Männerservice ordentlich Staub, oder besser Badeschaum, denn der macht sauber, wo es schmutzig ist, aufgewirbelt hat, schwören ihm viele Juristen demonstrativ ab: Der Falschberatung von Männern bei einem heimtückischen Geschäft um Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt. Und doch taucht er immer wieder auf. Lesen Sie, wie das Vorarlberger Institut für Sozialdienste, das von der Landesregierung gesteuert wird, hoffentlich nur aus Unwissen beraten hat, was unter Fachleuten hinlänglich als an der „Grenze zum Betrug“ empfunden werden darf.

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An der Grenze zum Betrug

Christoph Manhart* soll über den Tisch gezogen werden. Eleonore* hat sich längst vorbereitet, und mit Josef Hochmüller* steht ihr ein Anwalt zur Seite, der vor der Grenze zum Betrug nicht halt macht. Diese beiden wollen eiskalt ausnutzen, dass Christoph unter Schock steht durch die bevorstehende Scheidung, den Verlust seiner jungen Familie und den zahllosen, existenziellen Fragen, die jetzt auf ihn einprasseln. Lesen Sie, wie seine Frau und ihr Anwalt in vielen Details versuchen, Christoph zu einer Unterschrift zu bewegen, die er ein Leben lang bereuen würde, wenn er nicht den Männerservice rechtzeitig gefragt hätte.

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Meine Freundin, die Richterin!

Für Bibi* und Tina* ist die Vorarlberger Justiz wie der Martinshof. Die Aussagen in diesem Report sind hart und vor allem deshalb gewagt, weil sie wahr sind: Wenn sich Anwälte und Richter allzu gut kennen, dann darf Ihnen als Gegner vor dem kommenden Urteil grauen, und ebenso von dem perfiden Spiel, wie ein bereits vorher feststehendes Urteil geschickt begründet und als objektiv präsentiert wird.

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Vor dem Nichts

Theo Fürst* steht vor einem Abgrund. Lesen Sie, wie sich viele Akteure die Schaufel Hand in Hand gegeben haben, um diesen Abgrund tiefer und tiefer zu graben, und wundern Sie sich, warum niemand dafür Verantwortung übernehmen will, einem Menschen die Existenz zu rauben.

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Es ist vorbei.

Klaus Spender* kann nicht mehr, will nicht mehr: Er verzichtet darauf, um seine Kinder zu kämpfen, seine Kinder jemals wieder zu sehen. Lesen Sie, wie es die Republik Österreich zulässt, dass Väter eines Tages aufgeben, so sehr ihnen ihre Kinder auch am Herzen liegen.

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Der gefährlichste Anwalt ist Dein eigener!

Ronnie Wang* steht vor einer Scheidung und somit vor einer für viele Männer existenzgefährlichen Situation. Jetzt braucht er einen Anwalt, doch nicht denjenigen, der ihn augenblicklich vertritt. Lesen Sie hier, warum der gefährlichste Gegner im Familienrecht weder Richter noch gegnerischer Anwalt sind, sondern genau derjenige, dem sie vertrauen: Der eigene Anwalt, wenn er schlecht ist.

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Unterhalt: Betrug in der Anwaltskanzlei!

Betrug ist eine Straftat. Scheidungsanwälte, welche betrügen, sind leider keine Seltenheit. Lesen Sie hier das Muster eines typischen Rechtsbruchs durch einen Anwalt, und seien Sie gespannt, schwarze Schafe unter den Anwälten: Hier könnte Ihr Name stehen!

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Ein Mann, ein Wort

Dem Mann die Schulden, der Frau das Haus: Das bedeutet „Vermögensaufteilung“ auf Österreichisch. Lesen Sie am Beispiel von Andreas Keller, wie er seit sechs Jahren die Schulden für ein Haus bezahlt, das seine Exfrau kostenlos bewohnt, während sie zusätzlich Unterhalt von ihm bekommt.

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Die Kennelbacher Türschildaffäre

Kennelbach, Vorarlberg, in Österreichs wildestem Westen, im Morgengrauen: Das Ultimatum läuft ab. Samuel ist ein Gesetzesloser, wenn wir betrachten, was er getan hat. Mehr noch, er zeigt keinerlei Reue. Wird Samuel weiter ein Outlaw bleiben? Und: Was wird der Kennelbacher Sheriff unternehmen? Lesen Sie eine Wildwestgeschichte aus dem rechtlosen County, in dem der Rücksichtslosere gewinnt: Österreich.

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Ganz schön über den Tisch gezogen!

Aus Angst davor, sein Kind nicht mehr sehen zu können, unterschreibt Friedrich eine schmutzige Scheidungsvereinbarung. Als ihm schließlich nur mehr 280 Euro pro Monat zum Leben bleiben, erkennt er, wie sehr er belogen wurde. Ist es schon zu spät?

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