Thema - Richter

Der pflichtbewusste Vater

Martin Wizorek* soll also kein pflichtbewusster Vater sein. So urteilt Österreichs Oberster Gerichtshof über diesen Mann. Lesen Sie, wie ein Selbständiger von seinen Betriebsausgaben, also von Geld, das er nicht hat, Unterhalt bezahlen soll.

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Ein herzlicher Dank – mit Nachgeschmack

«Viel Erfolg und ich kann Ihnen gar nicht genug danken!», schreibt Jakob Zeman*, als die Ehehölle nun auch amtlich, mit Brief und Siegel, hinter ihm ist. Wir freuen uns sehr über Jakobs Dank. Und doch, schmecken Sie es auch, schal und bitter? Lesen Sie, was unsere Freude trübt.

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Dem Herrn Richter ist das Kind wohl egal

Ach, wie sehr steht das Kindeswohl im Mittelpunkt des Familienrechts – so werden Politiker, Richter und Behörden nicht müde, zu beteuern. Robert Förster* und sein Sohn David* haben am eigenen Leib gespürt, wie wichtig einem Richter der Wille eines Kindes wirklich ist, sofern dieses beim Vater leben will. Sogar mit Fäkalausdrücken schmettert Richter Max Busch* den Wunsch eines Zehnjährigen ab.

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Schuldig des geschlagen Werdens?

Siegbert Holzer* wurde verurteilt. Wofür? Weil ihn seine Exfrau Britta* geschlagen hat! Ja, Sie haben richtig gelesen. Gehören Sie noch zu denen, welche das für unmöglich halten? Oder kennen Sie die österreichische Justiz schon, wenn sie zwischen Frau und Mann Recht spricht, oder wie wir das nennen wollen? Lesen Sie hier, was Sie vielleicht immer noch nicht glauben wollen.

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Wir sind ja kein Auskunftsbüro!

Als die Polizei plötzlich vor der Tür steht, ahnt Stefan Fried* noch nicht, was seine Frau geplant hat. Das Unfassbare wird real, als dieser Mann Österreichs Familienrecht am eigenen Leib erlebt, doch niemand will helfen. Unfreundlich wird der Hilfesuchende angefahren, von „nicht Zuständigen“, die „kein Auskunftsbüro“ sein wollen. Ob Tanja* bei der Planung der Scheidung hinter seinem Rücken ebenso keine Hilfe bekommen hat?

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Und recht bekommt: Die kriminelle Mutter!

An einem Februartag ändert sich Robert Zunts* Leben für immer: Elisabeth*, die Mutter seiner Kinder, beschuldigt ihn schwerer Straftaten. Sie hat gelogen, er konnte es beweisen. Und doch zeigt die Republik Österreich, dass sie unbeirrt auf der Seite der nunmehr vorbestraften Mutter steht. Lesen Sie und wundern Sie sich

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2 Wochen nach Hause für 50.000 Euro?

Josefine Gerst* hat zuerst ihren Mann Rolf wegweisen lassen, egal, wie sehr ein Video beweist, dass sie es war, die in attackiert hat. Dann nutzte sie die Wegweisung, um das Haus ausräumen zu lassen, in dem sie selbst schon längst nicht mehr lebt. Jetzt treibt es Josefine mit einer unverschämten Forderung auf die Spitze, die einmal mehr beweist: Sie nutzt die Wegweisung eiskalt für ihren finanziellen Vorteil. Eine Richterin hört dabei zu, und lesen Sie: Sie stellt sich trotzdem auf die Seite der Frau!

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