Thema - Obsorge

Folgen Sie nicht diesem Aufruf!

Wenn jemand alle anderen Männer auffordert, nur ja keine Kinder zur Welt zu setzen: Hat derjenige etwas gegen Kinder?
Zumeist nicht, sondern in den meisten Fällen handelt es sich um Väter wie Andreas Kestranek*. Lesen Sie, warum Väter, die Österreichs Familienrecht erlebt haben, nur mehr daran denken, sich und andere vor den schmerzlichen Erlebnissen zu schützen.

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Die Blase namens «Gemeinsame Obsorge»

Väter haben jetzt doch die «Gemeinsame Obsorge»! So hat uns ein hoher Politiker verblüfft geantwortet, als wir ihm die Rechtlosigkeit der Väter erklären wollten. Tatsächlich glauben und verbreiten viele Politiker und Journalisten heute noch, mit der «Gemeinsamen Obsorge» hätten Väter eben das, was der Name verspricht. Lesen Sie am Beispiel Albert Pöckls* die Realität

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Es hat sich gelohnt!

“Schreibt doch endlich einmal eine Gute Nachricht”, so lautete die Bitte eines Lesers der Männerservice-Reports. Zum kleinen Jubiläum der Reports, der Nummer 200, zeigt Werner Müllers* Geschichte, wie ein liebevoller Vater, der übermenschliches leistet, doch eine Chance haben kann.

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Denken Sie doch an die Mutter!

Drei lange Jahre, seit seine Mutter seinen Vater unter Gewaltvorwürfen wegweisen ließ, hat Sebastian gewartet. Jetzt ist es soweit. Mit 14 Jahren darf er entscheiden. Er will zum Vater, sofort! Lesen Sie, wie ein Familiengericht und dessen Hilfe, die immer vom Kindeswohl sprechen, wenn es ihnen und der Mutter passt, sich mangels Kindeswohl offen auf die Seite der Mutter schlagen.

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Sei doch lieb zur Mutter!

«Immer lieb und nett sein» – wie schön ist doch Harmonie! Wann jedoch ist es notwendig, dieses hohe Ziel aufzugeben? Wenn es etwas besonders Wichtiges zu erreichen gilt!
Tobias Rankl setzt sich für sein Kind ein, für sein Wohlergehen und seine Gesundheit. Dabei kommt er um Kritik am Verhalten der Mutter, Silvia*, nicht herum. Lesen Sie, wie selbst die Ämter zwar erkennen, dass diese Mutter ihrem Kind nichts Gutes tut. Lesen Sie jedoch auch, wie niemand ihr das sagen kann und darf, und wie Tobias übel genommen wird, dass er die Wahrheit ausspricht.
Zuletzt wird Tobias sogar daran gehindert, die Gesundheit seines Kindes zu schützen, nur, weil das die Mutter stört.

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Soll ich mich denn scheiden lassen, um Rechte zu haben?

Margit will sich keinesfalls scheiden lassen. Daher ist sie die Dumme in Österreich. Lesen Sie, wie eine Frau in diesem Land gemeinsam mit ihrem Mann im Stich gelassen wird, wenn sie den sträflichsten Fehler begeht: Liebevoll und loyal zu ihrem Mann zu stehen.

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Österreich ist überall

Wo geschieht diese Geschichte? Eine Trennung bahnt sich an. Die Mutter, Silke*, stellt fest, dass die Kinder beim Vater Johann* bleiben wollen. Daher nimmt sie die Kinder einfach mit ins Frauenhaus und sperrt sie vor dem Vater weg. Jetzt können Sie raten, denn dieses Unrecht ist in vielen Ländern genau auf dieselbe Weise möglich wie in Österreich.

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Der «serbische Stolz» also…

Rassistische Beleidigungen sind in Ordnung für ein österreichisches Gericht. Nicht immer natürlich, nur in einem besonderen Fall: Wenn eine Mutter im Familienrecht einem Vater die Fähigkeit absprechen will, für sein Kind zu sorgen. Lesen Sie, was alles plötzlich zulässig ist, wenn wir in die Parallelwelt des Familienrechts blicken.

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Fühle Dich schuldig!

Wie werden Sie Berater, der von seinem Beruf leben kann? Durch zufriedene Kunden, natürlich! Ach, das gelingt Ihnen nicht? Dann haben Sie nur mehr eine Chance auf ein Einkommen als Berater: Lassen Sie sich vom Gericht bestellen, in einem Familienrechtsverfahren! Ihr Klient kann dann noch so unzufrieden mit Ihnen sein. Gerlinde Occhiazurri* beweist, dass eine Beraterin in Österreichs Familienrecht sich alles erlauben und trotzdem weiter ihr Treiben führen darf.

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Auf Schritt und Tritt, das Frauenhaus kommt mit.

Carla ist nie allein. Sandra Maiser folgt ihr auf Schritt und Tritt. Warum? Weil Carla das Frauenhaus benutzt, um sich das Kind zu sichern und vom Vater fernzuhalten. Lesen Sie, wie eine Frau als Opfer gewertet wird, selbst wenn sie offen zugibt, nie geschlagen worden zu sein.

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