Thema - Obsorge

Denken Sie doch an die Mutter!

Drei lange Jahre, seit seine Mutter seinen Vater unter Gewaltvorwürfen wegweisen ließ, hat Sebastian gewartet. Jetzt ist es soweit. Mit 14 Jahren darf er entscheiden. Er will zum Vater, sofort! Lesen Sie, wie ein Familiengericht und dessen Hilfe, die immer vom Kindeswohl sprechen, wenn es ihnen und der Mutter passt, sich mangels Kindeswohl offen auf die Seite der Mutter schlagen.

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Sei doch lieb zur Mutter!

«Immer lieb und nett sein» – wie schön ist doch Harmonie! Wann jedoch ist es notwendig, dieses hohe Ziel aufzugeben? Wenn es etwas besonders Wichtiges zu erreichen gilt!
Tobias Rankl setzt sich für sein Kind ein, für sein Wohlergehen und seine Gesundheit. Dabei kommt er um Kritik am Verhalten der Mutter, Silvia*, nicht herum. Lesen Sie, wie selbst die Ämter zwar erkennen, dass diese Mutter ihrem Kind nichts Gutes tut. Lesen Sie jedoch auch, wie niemand ihr das sagen kann und darf, und wie Tobias übel genommen wird, dass er die Wahrheit ausspricht.
Zuletzt wird Tobias sogar daran gehindert, die Gesundheit seines Kindes zu schützen, nur, weil das die Mutter stört.

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Soll ich mich denn scheiden lassen, um Rechte zu haben?

Margit will sich keinesfalls scheiden lassen. Daher ist sie die Dumme in Österreich. Lesen Sie, wie eine Frau in diesem Land gemeinsam mit ihrem Mann im Stich gelassen wird, wenn sie den sträflichsten Fehler begeht: Liebevoll und loyal zu ihrem Mann zu stehen.

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Österreich ist überall

Wo geschieht diese Geschichte? Eine Trennung bahnt sich an. Die Mutter, Silke*, stellt fest, dass die Kinder beim Vater Johann* bleiben wollen. Daher nimmt sie die Kinder einfach mit ins Frauenhaus und sperrt sie vor dem Vater weg. Jetzt können Sie raten, denn dieses Unrecht ist in vielen Ländern genau auf dieselbe Weise möglich wie in Österreich.

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Der «serbische Stolz» also…

Rassistische Beleidigungen sind in Ordnung für ein österreichisches Gericht. Nicht immer natürlich, nur in einem besonderen Fall: Wenn eine Mutter im Familienrecht einem Vater die Fähigkeit absprechen will, für sein Kind zu sorgen. Lesen Sie, was alles plötzlich zulässig ist, wenn wir in die Parallelwelt des Familienrechts blicken.

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Fühle Dich schuldig!

Wie werden Sie Berater, der von seinem Beruf leben kann? Durch zufriedene Kunden, natürlich! Ach, das gelingt Ihnen nicht? Dann haben Sie nur mehr eine Chance auf ein Einkommen als Berater: Lassen Sie sich vom Gericht bestellen, in einem Familienrechtsverfahren! Ihr Klient kann dann noch so unzufrieden mit Ihnen sein. Gerlinde Occhiazurri* beweist, dass eine Beraterin in Österreichs Familienrecht sich alles erlauben und trotzdem weiter ihr Treiben führen darf.

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Auf Schritt und Tritt, das Frauenhaus kommt mit.

Carla ist nie allein. Sandra Maiser folgt ihr auf Schritt und Tritt. Warum? Weil Carla das Frauenhaus benutzt, um sich das Kind zu sichern und vom Vater fernzuhalten. Lesen Sie, wie eine Frau als Opfer gewertet wird, selbst wenn sie offen zugibt, nie geschlagen worden zu sein.

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Chaos in Floridsdorf

Das Chaos herrscht in Floridsdorf! Geht die Alte Donau über? Ist die S-Bahn entgleist? Die Donaubrücke eingestürzt? Keineswegs, all das wurde gut geplant und geregelt. Doch am Floridsdorfer Familienrecht wurde ein Familienchaos gestiftet, welches absichtlich bewerkstellig auch gar nicht schlimmer ausfallen hätte können.

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Kinder versichern verboten!

Thomas Helfer* würde gerne für seine Kinder Versicherungen abschließen, die ihnen ein Leben lang von großem Nutzen wären. Darf einem Vater jemand verbieten, seinen Kindern diesen Gefallen zu erweisen? Lesen Sie hier, dass genau ein Mensch auf dieser Erde Thomas sehr wohl verbieten darf, etwas zugunsten seiner Kinder zu leisten.

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Die «Gemeinsame Obsorge» mit vorgehaltener Pistole

Wie vor dem Tribunal fühlt sich Jakob Förster*: Da hat er nun die «Gemeinsame Obsorge» für Tochter Lara, und gerade wird ihm gesagt: «Stimmen Sie dem zu, das wir wollen. Wenn Sie nicht zustimmen, nehmen wir Ihnen eben die Gemeinsame Obsorge. Dann geschieht erst recht, was wir wollen.» Lesen Sie von Mitbestimmung auf österreichisch und vom Wahlrecht in Schilda.

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