Thema - Kontaktverweigerung

Er will die Kinder ja nicht sehen!

Markus Scherrer* war zu geduldig. Jetzt ist es schon fast zu spät. Seinem Sohn Yannick* wurde Angst vor dem Vater gemacht, er wurde entfremdet und aufgehetzt. Dabei ist das Kind doch erst fünf Jahre alt! Lesen Sie, wozu Mütter wie Denise* fähig sind und wie Österreich ihnen dabei hilft.

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Österreich ist überall

Wo geschieht diese Geschichte? Eine Trennung bahnt sich an. Die Mutter, Silke*, stellt fest, dass die Kinder beim Vater Johann* bleiben wollen. Daher nimmt sie die Kinder einfach mit ins Frauenhaus und sperrt sie vor dem Vater weg. Jetzt können Sie raten, denn dieses Unrecht ist in vielen Ländern genau auf dieselbe Weise möglich wie in Österreich.

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Fühle Dich schuldig!

Wie werden Sie Berater, der von seinem Beruf leben kann? Durch zufriedene Kunden, natürlich! Ach, das gelingt Ihnen nicht? Dann haben Sie nur mehr eine Chance auf ein Einkommen als Berater: Lassen Sie sich vom Gericht bestellen, in einem Familienrechtsverfahren! Ihr Klient kann dann noch so unzufrieden mit Ihnen sein. Gerlinde Occhiazurri* beweist, dass eine Beraterin in Österreichs Familienrecht sich alles erlauben und trotzdem weiter ihr Treiben führen darf.

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Erst mein Zeitausgleich, dann Ihre Sorgen!

Es sollen ja nur «Verletzungen aus der Partnerschaft» der Grund sein, wenn eine Mutter den Kontakt zwischen Vater und Kind hintertreibt, so mühselig wie möglich werden lässt und jede Möglichkeit sucht, das Kind vom Vater zu entfremden. Welche Verletzungen es sind, mit denen sich so behutsam Gerichte und Gerichtshilfen bis zum Sankt-Nimmerleinstag befassen, können Sie hier lesen: Verletzter Stolz und verletzte Eitelkeit.

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Vorwürfe: Annahme verweigert!

Harald Knecht* will einfach nur seine Tochter sehen. Doch deren Mutter, Lilly*, erhebt ständig, sobald es um das Thema geht, einen Vorwurf nach dem anderen an Harald. Dabei kann jemand angesichts von Vorwürfen fast nichts falsch machen. Nur einen einzigen Fehler können Sie begehen, wenn Sie mit Vorwürfen konfrontiert werden…

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Mach doch den Hampelmann!

Karl Jakobs* soll schon wieder den Hampelmann machen, so wollen es Gericht und Gerichtshilfe. Geschieht den Behörden durch diese Aussage unrecht? Oder sind diese Worte sogar von gerichtlicher Seite tatsächlich so gefallen? Lesen Sie vom Hampelmann.

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Dabei war ich einmal stolz, Österreicherin zu sein.

„Dabei war ich bis jetzt immer stolz, Österreicherin zu sein…“ Lesen Sie, wie Birgit Brenner der Stolz auf dieses Land gründlich vergangen ist, wie Österreichs Justiz und Politik ihr beigebracht haben, welche Fratze dieses Land seinen Bürgern zeigen kann, wenn es Falschbeschuldigerinnen unterstützt.

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Wir sind ja kein Auskunftsbüro!

Als die Polizei plötzlich vor der Tür steht, ahnt Stefan Fried* noch nicht, was seine Frau geplant hat. Das Unfassbare wird real, als dieser Mann Österreichs Familienrecht am eigenen Leib erlebt, doch niemand will helfen. Unfreundlich wird der Hilfesuchende angefahren, von „nicht Zuständigen“, die „kein Auskunftsbüro“ sein wollen. Ob Tanja* bei der Planung der Scheidung hinter seinem Rücken ebenso keine Hilfe bekommen hat?

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Und das Grundstück Deines Vaters will ich auch noch haben!

Anges* hat es geschafft: Fritz Aicher* hat das Haus geräumt, freiwillig, bevor sie ihm Gewalt unterstellt. Doch wer nicht genug bekommen kann, nimmt, „was ihr zusteht“: Völlig aus der Luft gegriffene Forderungen und Nachforderungen wirft sie ihrem Mann hinterher. Zum Glück jedoch hat Fritz gut vorgesorgt, wie Sie hier lesen können.

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Zum Schluss schweigst Du doch

Peter Heimböck* war ein liebevoller, begeisterter Vater für seine Tochter, von ihrer Geburt an – bis zu dem Tag, an dem er die ausgeräumte Wohnung vorfand. Die Liebe hat er bewahrt, doch die Begeisterung ist Schock, Ernüchterung und tiefer Enttäuschung gewichen. Lesen Sie von verschlossenen Türen und eigens für ihn bestellter Polizeigewalt, Willkür und einem schließlich doch tapfer erkämpften Kontaktrecht, lesen Sie jedoch ebenfalls, warum Peter zuletzt doch über all das Unrecht schweigen wird.

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