Thema - Kontaktverweigerung

Lügt Deine Mama…?

Die häufigste Form des sexuellen Missbrauchs: Das dürfte wohl die Falschbeschuldigung sein! Viele «obsorgeberechtigte Eltern», aufgrund der familienrechtlichen Realität zumeist Mütter, unterstellen dem Vater der Kinder diesen Missbrauch. Bei den Behörden ist längst bekannt, wie viele dieser Anzeigen nur einem Zweck dienen: Zu verhindern, dass die Kinder den Vater sehen.
Warum ist so eine Falschbeschuldigung in Wirklichkeit ebenfalls sexueller Missbrauch? Weil die Kinder dadurch, und nur durch diese Falschbeschuldigung, sexuell traumatisiert werden.
Lesen Sie die uns sehr suspekt erscheinenden Beschuldigungen, welche Regina Wörz* gegenüber dem Vater ihrer Kinder, Jakob*, erhebt, und erahnen Sie, was Tochter Amelie dabei durchmacht.

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Liebe Deinen Nächsten – außer Papa!

Doris Wistler* unterrichtet an einem Gymnasium im Fach Religion. Wie oft wird diese Frau und Mutter ihren Schülern in ergreifendem, mitreissenden Vortrag gelehrt haben, wie wichtig und wertvoll doch Nächstenliebe ist, welch samtene Revolution doch die christliche Nächstenliebe in den gewalttätigen Zeiten des Altertums dargestellt hat, und dass nur die Nächstenliebe der einzige Ausweg aus Hass, Rache und Vergeltung ist.
Lesen Sie, wie einmal mehr ein Mensch an sich selbst nicht im Geringsten verstanden hat, was er oder sie Anderen vorpredigt. Lesen Sie, wie eine Religionslehrerin, die von der Verlogenheit der Pharisäer lehrt, dieselbe Doppelmoral lebt und ihre Nächstenliebe schon beim nächsten Verwandten ihrer Kinder endet: Bei deren Vater.

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Das Virus namens „Vater“

Es geht nur darum, möglichst mit allen Mitteln zu verhindern, dass Kontakt entsteht! Nein, wir schreiben nicht vom Corona-Virus. Wir schreiben davon, wie Nina Korge* alles unternimmt, um zu vermeiden, dass ihre Kinder ihren Vater sehen können. Lesen Sie davon, wie Nina die Corona-Maßnahmen für ihr Ziel nutzt und wie eifrig sie Hilfe erhält – nicht vom Menschen im Schutzanzug, sondern in Robe.

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Ein Virus namens Ängstlichkeit

Was ist schlimmer: Die Krankheit oder die Angst davor? Beides ist gefährlich. In unserem Familienrecht herrscht ebenfalls so eine Gefahr von zwei Seiten: Seit langem regiert Mutlosigkeit, ja Angst davor, dass eine Mutter Beschuldigungen erhebt. Jetzt kommt noch das Virus dazu: Lesen Sie, wie sich Sebastian Zeller* und seine Kinder auf unbestimmte Zeit nicht sehen können, aus Angst der Behörden vor beidem zugleich.

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Das falsche Zeichen

Simon Danner* wird von seiner Tochter entfremdet. Für uns geschieht hier, wieder einmal in Österreich, ein Schwerverbrechen. Warum nur will Simons Anwalt die Verbrecherin belohnen?

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Sagt ihnen, dass ich sie liebe!

Das letzte Weihnachten seines Lebens hatte Harald Mähr* noch mit seinen Kindern verbracht. Leider ertragen viele Väter den Schmerz und das Unrecht, ihre Kinder nicht sehen zu können, die gute Beziehung zu ihnen für immer zu verlieren, nicht. Erweisen Sie Harald den letzten Wunsch: Er will, dass Menschen wissen, was in Österreichs Familienrecht wirklich geschieht.

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Er will die Kinder ja nicht sehen!

Markus Scherrer* war zu geduldig. Jetzt ist es schon fast zu spät. Seinem Sohn Yannick* wurde Angst vor dem Vater gemacht, er wurde entfremdet und aufgehetzt. Dabei ist das Kind doch erst fünf Jahre alt! Lesen Sie, wozu Mütter wie Denise* fähig sind und wie Österreich ihnen dabei hilft.

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Österreich ist überall

Wo geschieht diese Geschichte? Eine Trennung bahnt sich an. Die Mutter, Silke*, stellt fest, dass die Kinder beim Vater Johann* bleiben wollen. Daher nimmt sie die Kinder einfach mit ins Frauenhaus und sperrt sie vor dem Vater weg. Jetzt können Sie raten, denn dieses Unrecht ist in vielen Ländern genau auf dieselbe Weise möglich wie in Österreich.

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Fühle Dich schuldig!

Wie werden Sie Berater, der von seinem Beruf leben kann? Durch zufriedene Kunden, natürlich! Ach, das gelingt Ihnen nicht? Dann haben Sie nur mehr eine Chance auf ein Einkommen als Berater: Lassen Sie sich vom Gericht bestellen, in einem Familienrechtsverfahren! Ihr Klient kann dann noch so unzufrieden mit Ihnen sein. Gerlinde Occhiazurri* beweist, dass eine Beraterin in Österreichs Familienrecht sich alles erlauben und trotzdem weiter ihr Treiben führen darf.

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Erst mein Zeitausgleich, dann Ihre Sorgen!

Es sollen ja nur «Verletzungen aus der Partnerschaft» der Grund sein, wenn eine Mutter den Kontakt zwischen Vater und Kind hintertreibt, so mühselig wie möglich werden lässt und jede Möglichkeit sucht, das Kind vom Vater zu entfremden. Welche Verletzungen es sind, mit denen sich so behutsam Gerichte und Gerichtshilfen bis zum Sankt-Nimmerleinstag befassen, können Sie hier lesen: Verletzter Stolz und verletzte Eitelkeit.

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