Thema - Falschbeschuldigung

Besonders verwerflich

Besonders verwerflich finden wir, wenn unsere Justiz über ihr eigenes mögliches Ofer hinweg noch zu moralisieren beginnt. Zuerst ist Kai Zackner* ohne Beweise verurteilt worden, Aussage gegen Aussage hatte genügt. Doch dann folgt wie zum Hohn noch eine Zusatzstrafe, welche wir amtlich verordnet „nicht als Strafe“ betrachten dürfen, und Kai darf noch einmal lesen, wie besonders verwerflich die Taten seien, die er schwört, niemals begangen zu haben.

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Das kann nicht stimmen, Frau Richterin!

Paula* hat eine großartige Idee: Sie will die Scheidung von Kai*, und die gemeinsamen Schulden soll ihr Mann behalten – das damit verbundene Vermögen jedoch schön geteilt werden. Lesen Sie, wie Kai eine Richterin so versteht, dass diese ihn zu einem unfassbaren, faulen Deal drängen wollte:

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Und Du bist statistisch Opfer Deines Vaters!

In der vorigen Ausgabe konnten Sie erfahren, wie einem Vater Unrecht geschieht, aufgrund von Vorurteilen, für die Radikalfeministen, Politiker und die Schlechten unter den verantwortlich sind. Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie dramatisch die Vorurteile, deren Verursacher wohl an ein «Gutes Vorurteil» glauben, sich auf das Leiden eines Kindes auswirken, und schämen Sie mit uns sich für den Teil Österreichs in Politik und Medien, der dafür verantwortlich ist:

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Statistisch bist Du Täter

Wie unterscheiden Sie einen guten von einem schlechten Journalisten? Zum Beispiel daran, dass er die Zahl der unbewiesen Beschuldigten bei Wegweisungen kurzerhand zur Zahl der Täter macht -ein schwerer, unverzeihlicher Reporter-Fehler mit gravierenden Folgen, denn so feuern schlechte Journalisten Vorurteile an. Lesen Sie, wie Väter und Kinder darunter leiden können, weil Politiker und Medien sich von hetzerische Vorurteile suggerieren lassen. Lesen Sie, wie ein Vater daher gezwungen wird, zu erdulden, dass sein Sohn ständig verprügelt wird:

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Lügt Deine Mama…?

Die häufigste Form des sexuellen Missbrauchs: Das dürfte wohl die Falschbeschuldigung sein! Viele «obsorgeberechtigte Eltern», aufgrund der familienrechtlichen Realität zumeist Mütter, unterstellen dem Vater der Kinder diesen Missbrauch. Bei den Behörden ist längst bekannt, wie viele dieser Anzeigen nur einem Zweck dienen: Zu verhindern, dass die Kinder den Vater sehen.
Warum ist so eine Falschbeschuldigung in Wirklichkeit ebenfalls sexueller Missbrauch? Weil die Kinder dadurch, und nur durch diese Falschbeschuldigung, sexuell traumatisiert werden.
Lesen Sie die uns sehr suspekt erscheinenden Beschuldigungen, welche Regina Wörz* gegenüber dem Vater ihrer Kinder, Jakob*, erhebt, und erahnen Sie, was Tochter Amelie dabei durchmacht.

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Ein Virus namens Ängstlichkeit

Was ist schlimmer: Die Krankheit oder die Angst davor? Beides ist gefährlich. In unserem Familienrecht herrscht ebenfalls so eine Gefahr von zwei Seiten: Seit langem regiert Mutlosigkeit, ja Angst davor, dass eine Mutter Beschuldigungen erhebt. Jetzt kommt noch das Virus dazu: Lesen Sie, wie sich Sebastian Zeller* und seine Kinder auf unbestimmte Zeit nicht sehen können, aus Angst der Behörden vor beidem zugleich.

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Die DDR lebt!

Die DDR lebt in Salzburg, möchte Friedrich Faninger* meinen. Lesen Sie, wie dieser Mann durch unser „Gewaltschutzsystem“ de facto von seinen Kindern, seinen Eltern und seiner Schwester weggewiesen wird, obwohl sie alle nichts mit den Vorwürfen seiner Frau zu tun haben wollen.

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Reihenweise bittere, rote Pillen

Als er die Rote Pille schluckt, erwacht er in einer hässlichen Realität. Darin soll er immer gelebt haben, ohne es zu wissen? Dieser Report ist keine Kurzfassung von «Matrix», sondern jene eines noch böseren Erwachens: Jenes von Männern wie Fritz Weiss* im täglichen Unrecht Österreichs.

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Volles Programm

Wer mit Trennungen und Scheidungen zu tun hat, weiß, was «Volles Programm» bedeutet. Lesen Sie, was Menschen wie Stefan Dandler* angetan werden darf, unter tatkräftiger Unterstützung der Republik Österreich, begonnen von übelsten Vorwürfen bis hin zur finanziellen Ausschlachtung.

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Die eifrige Polizistin

Stellen Sie sich vor, ein Lehrer gibt Ihnen ein «Nicht Genügend» für einen Test, den Sie nicht geschrieben haben, Ihr Chef entlässt Sie für einen Fehler, den der Kollege begangen hat und Sie bekommen einen Strafzettel, weil das Auto neben Ihrem falsch parkt. Undenkbar? Ja, zum Glück, denn Sie sind nicht mit Österreichs Gewaltschutz konfrontiert. Lesen Sie, wie Günther die Konsequenzen tragen soll, weil seine Frau eine Straftat begeht.

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