Thema - Elternentfremdung

Keine Zeit zu verlieren!

Clara* und Sabine* haben erfahren, wie sehr diese Republik die Entfremdung von Eltern und Großeltern zulässt und unterstützt. Lesen Sie, wie eine Mutter und eine Großmutter erleben, wie sich fehlende Väterrechte gegen alle, auch gegen Frauen richten können, weil der Bruch von Menschenrechten wirkt wie eine Streubombe:

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Funktioniere wieder!

An Manfred Güdler* wird spürbar, wie sehr die Kräfte eines Menschen aufgezehrt werden, wenn das Familien-Unrecht von vielen Seiten an einem Menschen nagt. Lesen Sie und fragen Sie sich: Auch wenn Sie selbst nicht in dieser Belastung stecken, wüssten Sie, wie Sie sich Luft verschaffen könnten?

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Subtile Gewalt

Wenn Sie Katrin zuhören, lange und sehr ergreifend, dann werden Sie tief befremdet sein über Martin. Lesen Sie, was Eltern wie Katrin nicht erzählen, lesen Sie, wie manipulativ Kontaktverweigerer die Realität verdrehen und so ihre Opfer zu Schuldigen erklären.

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Schamgefühl

Von ihren Kindern entfremdete Mütter mögen an der Zahl seltener sein als ebenso betroffene Väter. Doch die Tiefe des Unrechts, das Ausmaß des Leids trifft sie im selben Maß. Mögen es gesellschaftliche Vorurteile sein, welche dazu führen, dass zuallermeist Väter betroffen sind, so danken wir Edith Palfinger* sehr dafür, wie eindrücklich sie uns beschreibt, dass eine entfremdete Mutter durch genau diese Vorurteile noch zusätzlich belastet ist.

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Weltumspannend

Wenn wir Österreich für sein Unrecht leidenschaftlich, konkret und detailreich kritisieren, wollen wir dabei richtig verstanden werden: Wir haben nie behauptet, dass ab dem ersten Meter über der Staatsgrenze das Unrecht endet. Lesen Sie an einem schauerlichen Beispiel vom anderen Ende der Welt, dass dieses Unrecht kein exklusiv Rot/Weiß/Rotes ist, sondern ein tiefer, in Wahrheit wohl gesellschaftlich verwurzelter Zustand.

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Das Doppelspiel

Wenn eine Mutter das Kind von Vater entfremden will, laufen uns gut und sattsam bekannte Mechanismen ab. Lesen Sie, wie Konrad Angerer* von uns erfährt, worauf es ankommt, um Kontaktverweigerung von Anfang an entgegen zu treten.

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Zur Ruhe kommen

Aus ganz Österreich hören wir genau dieselben Wendungen, wenn es darum geht, Väter und Kinder zu trennen. Es scheint so, als ob Mütter, welche die Beziehung zwischen Vater und Kindern zerstören wollen, von Denselben beraten werden, ihnen dieselben Worte vorgelegt werden. «Zur Ruhe kommen» steht an vorderster Stelle der nicht greifbaren und doch so wirksamen Phrasen.

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Die akzeptable Lösung

»Einvernehmlich». «Für beide Seiten akzeptabel». «Ein Kompromiss». Wie geschmeidig klingen diese Worte im Ohr, angesichts des endlosen Konflikts darüber, ob Jochen* nun endlich seine Tochter Elena* in einem vernünftigen Zeitrahmen sehen darf. Doch was geschieht, wenn mit einer Mutter wie Helga* ein Kompromiss gefunden werden soll, die in Wahrheit verhindern will, dass sich Kind und Vater sehen? Bleibt dann die Hälfte der vernünftigen und üblichen Zeit übrig? Und wenn sich Helga später wieder weigert, wenigstens diese halben Zeiten einzuhalten? Wird die Zeit geviertelt? Und beim nächsten Mal, wie viel bleibt dann noch übrig? Lesen Sie, wie es einem Vater droht, den Mut zu verlieren.

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Sieben auf einen Streich

Tanja Koblenz* demonstriert beeindruckend: So viele auf einen Streich zu treffen, diese Kunst hat sie vortrefflich beherrscht. Doch niemals wäre ihr allein gelungen, so vielen Menschen auf einen Schlag Leid zuzufügen, wäre sie nicht von Österreichs Familienrecht so tatkräftig unterstützt worden. Lesen Sie, wie sieben leiden, weil einem das so gefällt:

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Gemeinsame europäische Un-Werte

Heike Lamorta* kennt sich in Europa immer besser aus. Schließlich ist sie mit ihren Kindern, Lara* und Ramon*, bereits im dritten Staat – und jedes Mal darf sie von Neuem beginnen, den Vater, Mario*, von den Kindern fernzuhalten. Lesen Sie, wie vorbehaltlos diese seelische Gewalt in verschiedenen Ländern Europas auf dieselbe Weise unterstützt wird – weil sie überall von denselben, gesellschaftlichen Vorurteilen getrieben wird.

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