Thema - Elternentfremdung

Ändere Dich!

«Du musst Dich ändern» bedeutet im Grund: «Ich akzeptiere Dich nicht, wie Du bist.» Wenn jedoch etwas nicht akzeptabel ist, dann diese Botschaft an sich. Monika* jedoch weiß, dass Werner* sich nicht dafür interessiert, dass er sich ändern müsse in ihren Augen. Daher bewaffnet sich Monika – und zwar mit dem gemeinsamen Kind, Nadine*. Lesen Sie, wie ein Kind von der Mutter instrumentalisiert wird.

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Die Wunderwaffe Vorwurf

Wenn einem Vater seine Kinder entfremdet werden sollen, wird fast immer zu so etwas wie einer «Wunderwaffe» gegriffen: Dem Vorwurf! Dabei geht es darum, den Vater als Person und Mensch zu diskreditieren und darum, das Thema zu wechseln, abzulenken vom Vater-Kind-Kontakt, hin zur Person des Vaters und all dem Üblen und Anrüchigen, in das er getunkt werden soll. Lesen Sie, wie mit Horst Spang* ein Stiefvater die Vorwürfe anstelle der Mutter verwendet und einen Vater zu überschütten versucht:

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Der unheimliche Fremde

Markus Osler* fällt Stück für Stück in sich zusammen, als wir erzählen, von diesem unheimlichen, dunklen Unbekannten. Wer ist er? Welche ominöse Kraft treibt ihn an? Wie konnte dieser Mann zu dieser furchterregenden Gestalt werden?
Lesen Sie, wie Markus Osler* den Unheimlichen vermeiden kann.

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Die missglückte Abnabelung

Wird Simon* bald abgenabelt sein? Es sieht nicht danach aus. Simon ist nicht erst wenige Minuten alt, sondern 24 Jahre. Lesen Sie, wie seine Mutter Nina* immer noch für ihn spricht, ihn für sich sprechen lässt und vor allem eines in seinem Herzen wohl für immer zerstört hat: Seine Beziehung zu seinem Vater. Stattdessen hat sie blindwütigen Hass platziert.

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Verdrängung

Entfremdete Väter, aufgehetzte Kinder: Sind das nicht nur Einzelfälle? Doch, natürlich, Zigtausende „Einzelfälle“, wenn Sie wollen. Lesen Sie eine sehr persönlich verfasste Geschichte des Erlebens, wie Elternentfremdung für viele Betroffene unter dem Mantel des eisigen Schweigens bleibt: Weil ihnen schlicht die Kraft fehlt, darüber zu sprechen.

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Liebe Grüße, Deine Enttäuschung

Liebe Grüße, Deine Enttäuschung: Das war das letzte, das Jakob* von seiner Tochter Fabienne* gehört oder gelesen hatte – bis sie plötzlich wieder von sich hören ließ: Mit einer Exekutionsklage gegen ihren Vater. Lesen Sie, wie sich jemand vom Arbeitseinkommen eines anderen, den er hasst und beleidigt, bedienen darf.

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Danke – alles war perfekt!

«Ich bin finanziell am Ende», so bittet Wieland Gerung* den Männerservice dringend um Hilfe. So schwer es ist, gegen voreingenomme Gerichtsbedienstete wie Hubert Mark* anzutreten, diesmal gelingt alles, was wir Wieland raten. Lesen Sie, wie ein Mann und Vater in Österreich schon überglücklich ist, wenn er «nur» mit dem bisherigen, hohen Unterhalt die Entfremderin seiner Tochter, die täglich gegen ihn hetzt, belohnen muss.

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Ein Abschied für immer?

Am 12. Januar könnte es das letzte Mal gewesen sein. Einmal noch wird Herbert Nertz seinen Sohn Bernhard in der Besuchsbegleitung sehen, bevor dieser 14 Jahre alt wird. Was danach geschieht, weiß Herbert nicht. Lesen Sie, unter welch gewaltigem Druck Bernhard steht und wie dessen Mutter alles daran setzt, den Kontakt zwischen Vater und Sohn zu zerstören.

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Und recht bekommt: Die kriminelle Mutter!

An einem Februartag ändert sich Robert Zunts* Leben für immer: Elisabeth*, die Mutter seiner Kinder, beschuldigt ihn schwerer Straftaten. Sie hat gelogen, er konnte es beweisen. Und doch zeigt die Republik Österreich, dass sie unbeirrt auf der Seite der nunmehr vorbestraften Mutter steht. Lesen Sie und wundern Sie sich

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Wer soll da noch schöne Worte finden?

Arbeit, Haushalt, Kinder und sich einen kranken Partner gekümmert, alles unter einem Hut gebracht – und dann behandelt worden wie der letzte Dreck. Nein, das ist kein Frauenschickal, sondern jenes von Gerald Grüneis*. Der feine Unterschied dabei: Als Mann und Vater kann er nur hilflos zusehen, wie seine Kinder gegen ihn aufgehetzt werden und er all das Unrecht noch über seine eigene Arbeit zu finanzieren gezwungen wird.

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