Reports

Finger weg, das Geld ist für die Kinder!

Martin Mager zahlt viel Geld für seine Kinder – mehr als diese benötigen, ist er sich sicher. Er will, dass sein Geld wenigstens sicher den Kindern zugute kommt. Viele Väter suchen, so wie er, irgendeine Möglichkeit, nicht um weniger zu bezahlen, sondern um das Geld den Kindern zu sichern. Das wollen natürlich genau die Mütter verhindern, welche ein Übermaß an Unterhalt fordern. Doch das Familienrecht ist auf deren Seite. Es will Mütter bereichern und verkauft uns das als Kindeswohl.

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Zum Schluss schweigst Du doch

Peter Heimböck* war ein liebevoller, begeisterter Vater für seine Tochter, von ihrer Geburt an – bis zu dem Tag, an dem er die ausgeräumte Wohnung vorfand. Die Liebe hat er bewahrt, doch die Begeisterung ist Schock, Ernüchterung und tiefer Enttäuschung gewichen. Lesen Sie von verschlossenen Türen und eigens für ihn bestellter Polizeigewalt, Willkür und einem schließlich doch tapfer erkämpften Kontaktrecht, lesen Sie jedoch ebenfalls, warum Peter zuletzt doch über all das Unrecht schweigen wird.

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Mediation: Neutral wie die Schwiegermutter

Mediation ist nichts Buddhistisches, sondern sollte eine Vermittlung zwischen Konfliktparteien sein. Wir zeigen, warum Mediation im Familienrecht oft scheitert, denn nur unter dem Hintergrund eines gerechten Staates hat eine Vermittlung Sinn.

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2 Wochen nach Hause für 50.000 Euro?

Josefine Gerst* hat zuerst ihren Mann Rolf wegweisen lassen, egal, wie sehr ein Video beweist, dass sie es war, die in attackiert hat. Dann nutzte sie die Wegweisung, um das Haus ausräumen zu lassen, in dem sie selbst schon längst nicht mehr lebt. Jetzt treibt es Josefine mit einer unverschämten Forderung auf die Spitze, die einmal mehr beweist: Sie nutzt die Wegweisung eiskalt für ihren finanziellen Vorteil. Eine Richterin hört dabei zu, und lesen Sie: Sie stellt sich trotzdem auf die Seite der Frau!

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Ganz schön über den Tisch gezogen!

Aus Angst davor, sein Kind nicht mehr sehen zu können, unterschreibt Friedrich eine schmutzige Scheidungsvereinbarung. Als ihm schließlich nur mehr 280 Euro pro Monat zum Leben bleiben, erkennt er, wie sehr er belogen wurde. Ist es schon zu spät?

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Jetzt reicht es der Frau Nachbarin!

Eine Nachbarschaftsbeschwerde besonderer Art trifft beim Männerservice ein: Bianca* kann nicht mehr zusehen, wie Juliane* sich aufführt: Erst geht sie ungehemmt fremd, lässt sich schwängern, klaut die Sparbücher und lässt ihren viel zu gutmütigen Mann Clemens* dann noch wegweisen. Bianca steht für die stetig steigende Zahl an Frauen, denen die Ungerechtigkeit reicht. Lesen Sie hier, warum.

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Überhöhter Unterhalt: Zeit ist relativ…

Was, wenn ein Vater zu viel Unterhalt zahlt? Natürlich darf er dann nicht einfach reduzieren, sondern soll zuerst einen Antrag stellen. Doch bei Anträgen auf Herabsetzung des Unterhalts wird Zeit oft plötzlich relativ. Sie dehnt sich. Währenddessen bleibt der Vater auf den zu hohen Zahlungen sitzen.

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Draussen bleiben und Wohnung weiterzahlen!

Jährlich 8000 Wegweisungen werden von der Polizei mit der immer gleich lautenden „Gefährdungsprognose“ begründet – das weckt berechtigte Zweifel. Lesen Sie, wie Martin Elsässer* natürlich ganz genau der Gleiche sein soll wie alle anderen 8000 weggewiesenen Männer, und lesen Sie, wie eine Frau eine Situation herbeiführen kann, in der ein Mann schon automatisch, ganz ohne sein Zutun, als „erhöht gefährlich“ eingestuft werden kann.

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Wegen Krankheit geschlossen!

Wie sehr hat sich Silvia über ihr Enkerl gefreut! Doch nun merkt sie, wie so viele Großmütter in Österreich, was es bedeuten kann, „nur“ die väterliche Großmutter zu sein. Wenn die Mutter des Enkelkinds das Kind als Besitz statt als eigenen Menschen mit Recht auf Kontakt zur väterlichen Familie behandelt, leidet nicht nur der Vater. Silvia weiß jetzt umso mehr, wie wichtig die Rechte von Vätern letztlich für alle Menschen in Österreich sind.

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Liebe Frauen: Was Ihnen Ihre Anwältin zum Unterhalt nicht erzählt

An sich wollen wir die Männer vor Ehegattenunterhalt schützen, wenn wir stets davor so eindringlich warnen. Doch hier können Sie lesen, dass damit nicht nur Männern, sondern vielen Frauen ebenso geholfen wird. Verzichten Sie daher einfach auf Ehegattenunterhalt. Verschonen Sie sich vor Allem, das Sie hier lesen.

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