Reports

Wer soll da noch schöne Worte finden?

Arbeit, Haushalt, Kinder und sich einen kranken Partner gekümmert, alles unter einem Hut gebracht – und dann behandelt worden wie der letzte Dreck. Nein, das ist kein Frauenschickal, sondern jenes von Gerald Grüneis*. Der feine Unterschied dabei: Als Mann und Vater kann er nur hilflos zusehen, wie seine Kinder gegen ihn aufgehetzt werden und er all das Unrecht noch über seine eigene Arbeit zu finanzieren gezwungen wird.

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Und das Grundstück Deines Vaters will ich auch noch haben!

Anges* hat es geschafft: Fritz Aicher* hat das Haus geräumt, freiwillig, bevor sie ihm Gewalt unterstellt. Doch wer nicht genug bekommen kann, nimmt, „was ihr zusteht“: Völlig aus der Luft gegriffene Forderungen und Nachforderungen wirft sie ihrem Mann hinterher. Zum Glück jedoch hat Fritz gut vorgesorgt, wie Sie hier lesen können.

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Wohnkosten für die Ex? Pass auf, sonst zahlst Du doppelt!

Immer wieder sprechen wir mit Männern, welche nach der Trennung alle möglichen Kosten für die Frau übernehmen. Das ist gut gemeint, doch achten Sie auf die Falltür! Plötzlich kann einen Nachforderung kommen, und Sie haben doppelt gezahlt: Rückwirkend Unterhalt, zusätzlich zu den Kosten, welche Sie für die Ex übernommen haben. Österreich macht es möglich.

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Tausend gute Gründe

Nicht einmal über den Termin eines gerichtlich angeordneten Vermittlungsgesprächs können sich Robert und Sonja einigen. Der Vermittler sollte dabei doch erkennen, woran es scheitert: Sonja legt einen für Robert so ungünstig wie möglichen Termin fest, der nimmt extra einen halben Tag von der Arbeit Urlaub, und wer sagt plötzlich im letzten Moment ab? Sonja! Kein Wunder, dass es Schwierigkeiten dabei gibt, wenn Robert Zeiten für sich und seine Kinder vereinbaren will. Der größte Ignorant könnte erkennen, wer hier zu maßregeln ist, doch niemand in unserem Familienrecht. Es lässt sich von Sonja auf der Nase herumtanzen und gibt Robert noch die Mitschuld.

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Den E-Punkt Deiner Ex: Suche ihn mit uns!

Kennen Sie den E-Punkt Ihrer Exfrau? Entdecken Sie mit dem Männerservice den wichtigsten, doch sehr sensiblen Punkt, den Sie nach dem Ende der Beziehung mit der Mutter ihrer Kinder keinesfalls versäumen sollten!

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Finger weg, das Geld ist für die Kinder!

Martin Mager zahlt viel Geld für seine Kinder – mehr als diese benötigen, ist er sich sicher. Er will, dass sein Geld wenigstens sicher den Kindern zugute kommt. Viele Väter suchen, so wie er, irgendeine Möglichkeit, nicht um weniger zu bezahlen, sondern um das Geld den Kindern zu sichern. Das wollen natürlich genau die Mütter verhindern, welche ein Übermaß an Unterhalt fordern. Doch das Familienrecht ist auf deren Seite. Es will Mütter bereichern und verkauft uns das als Kindeswohl.

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Zum Schluss schweigst Du doch

Peter Heimböck* war ein liebevoller, begeisterter Vater für seine Tochter, von ihrer Geburt an – bis zu dem Tag, an dem er die ausgeräumte Wohnung vorfand. Die Liebe hat er bewahrt, doch die Begeisterung ist Schock, Ernüchterung und tiefer Enttäuschung gewichen. Lesen Sie von verschlossenen Türen und eigens für ihn bestellter Polizeigewalt, Willkür und einem schließlich doch tapfer erkämpften Kontaktrecht, lesen Sie jedoch ebenfalls, warum Peter zuletzt doch über all das Unrecht schweigen wird.

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Mediation: Neutral wie die Schwiegermutter

Mediation ist nichts Buddhistisches, sondern sollte eine Vermittlung zwischen Konfliktparteien sein. Wir zeigen, warum Mediation im Familienrecht oft scheitert, denn nur unter dem Hintergrund eines gerechten Staates hat eine Vermittlung Sinn.

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2 Wochen nach Hause für 50.000 Euro?

Josefine Gerst* hat zuerst ihren Mann Rolf wegweisen lassen, egal, wie sehr ein Video beweist, dass sie es war, die in attackiert hat. Dann nutzte sie die Wegweisung, um das Haus ausräumen zu lassen, in dem sie selbst schon längst nicht mehr lebt. Jetzt treibt es Josefine mit einer unverschämten Forderung auf die Spitze, die einmal mehr beweist: Sie nutzt die Wegweisung eiskalt für ihren finanziellen Vorteil. Eine Richterin hört dabei zu, und lesen Sie: Sie stellt sich trotzdem auf die Seite der Frau!

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Ganz schön über den Tisch gezogen!

Aus Angst davor, sein Kind nicht mehr sehen zu können, unterschreibt Friedrich eine schmutzige Scheidungsvereinbarung. Als ihm schließlich nur mehr 280 Euro pro Monat zum Leben bleiben, erkennt er, wie sehr er belogen wurde. Ist es schon zu spät?

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