Reports

Ich muss draußen bleiben!

Markus Götzner* staunt nicht schlecht: Sein Sohn Tobias* wird zu Fremden gebracht. Die Mutter ist nicht erziehungsfähig. Ob der Vater das Kind erziehen könnte? Das wird erst gar nicht geprüft, mehr noch, er wird gar nicht informiert. Erst, für unser Familienrecht stilgerecht, durch einen Unterhaltsbrief erfährt der Vater, was ohne sein Wissen geschehen ist.

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Ein Mann, ein Wort

Dem Mann die Schulden, der Frau das Haus: Das bedeutet „Vermögensaufteilung“ auf Österreichisch. Lesen Sie am Beispiel von Andreas Keller, wie er seit sechs Jahren die Schulden für ein Haus bezahlt, das seine Exfrau kostenlos bewohnt, während sie zusätzlich Unterhalt von ihm bekommt.

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Erst mein Zeitausgleich, dann Ihre Sorgen!

Es sollen ja nur «Verletzungen aus der Partnerschaft» der Grund sein, wenn eine Mutter den Kontakt zwischen Vater und Kind hintertreibt, so mühselig wie möglich werden lässt und jede Möglichkeit sucht, das Kind vom Vater zu entfremden. Welche Verletzungen es sind, mit denen sich so behutsam Gerichte und Gerichtshilfen bis zum Sankt-Nimmerleinstag befassen, können Sie hier lesen: Verletzter Stolz und verletzte Eitelkeit.

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Ein herzlicher Dank – mit Nachgeschmack

«Viel Erfolg und ich kann Ihnen gar nicht genug danken!», schreibt Jakob Zeman*, als die Ehehölle nun auch amtlich, mit Brief und Siegel, hinter ihm ist. Wir freuen uns sehr über Jakobs Dank. Und doch, schmecken Sie es auch, schal und bitter? Lesen Sie, was unsere Freude trübt.

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Ein Abschied für immer?

Am 12. Januar könnte es das letzte Mal gewesen sein. Einmal noch wird Herbert Nertz seinen Sohn Bernhard in der Besuchsbegleitung sehen, bevor dieser 14 Jahre alt wird. Was danach geschieht, weiß Herbert nicht. Lesen Sie, unter welch gewaltigem Druck Bernhard steht und wie dessen Mutter alles daran setzt, den Kontakt zwischen Vater und Sohn zu zerstören.

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So zartfühlend, so rücksichtlos.

Herzzerreissend und voll tiefem Gefühl, so will Soraja Berzler * ihre Arien einmal auf den Opernbühnen der Welt vortragen. Und doch trägt sie eine grosse Kälte in ihrem Herzen, nämlich gegen ihren eigenen Vater. Lesen Sie hier, wie ein von einer Mutter vereinnahmtes Kind sich in alles und jeden einfühlen kann, nur nicht in den Menschen, den ihre Mutter sie zu verachten gelehrt hat.

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Friert Ihnen auch beim Lesen?

Flehentlich liest sich Michael, als er nur mehr eine Bitte an das Gericht hat: «Lassen Sie mir doch wenigstens die Eintreibungsgebühr weg, für all die Schulden, die Sie mir verursacht haben». Lesen Sie von der Reaktion des Gerichts, doch achten Sie darauf, dass Ihnen nicht friert!

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Die «Gemeinsame Obsorge» mit vorgehaltener Pistole

Wie vor dem Tribunal fühlt sich Jakob Förster*: Da hat er nun die «Gemeinsame Obsorge» für Tochter Lara, und gerade wird ihm gesagt: «Stimmen Sie dem zu, das wir wollen. Wenn Sie nicht zustimmen, nehmen wir Ihnen eben die Gemeinsame Obsorge. Dann geschieht erst recht, was wir wollen.» Lesen Sie von Mitbestimmung auf österreichisch und vom Wahlrecht in Schilda.

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Vorwürfe: Annahme verweigert!

Harald Knecht* will einfach nur seine Tochter sehen. Doch deren Mutter, Lilly*, erhebt ständig, sobald es um das Thema geht, einen Vorwurf nach dem anderen an Harald. Dabei kann jemand angesichts von Vorwürfen fast nichts falsch machen. Nur einen einzigen Fehler können Sie begehen, wenn Sie mit Vorwürfen konfrontiert werden…

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Mach doch den Hampelmann!

Karl Jakobs* soll schon wieder den Hampelmann machen, so wollen es Gericht und Gerichtshilfe. Geschieht den Behörden durch diese Aussage unrecht? Oder sind diese Worte sogar von gerichtlicher Seite tatsächlich so gefallen? Lesen Sie vom Hampelmann.

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