Reports

Ein Virus namens Ängstlichkeit

Was ist schlimmer: Die Krankheit oder die Angst davor? Beides ist gefährlich. In unserem Familienrecht herrscht ebenfalls so eine Gefahr von zwei Seiten: Seit langem regiert Mutlosigkeit, ja Angst davor, dass eine Mutter Beschuldigungen erhebt. Jetzt kommt noch das Virus dazu: Lesen Sie, wie sich Sebastian Zeller* und seine Kinder auf unbestimmte Zeit nicht sehen können, aus Angst der Behörden vor beidem zugleich.

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Vom Virus lernen

Ein Virus hat kein Gehirn, keinen Verstand und kein Gefühl. Es verursacht sinnloses, großes Leid unter zahlreichen Menschen. Das weckt Assoziationen zu jenem Unrecht, das wir stets anprangern. Und doch können Sie am Beispiel Martin Bremstocks* lesen, dass selbst das Corona-Virus dem österreichischen Familienrecht etwas voraus hat, ja dass sogar dieses herrschende Unrecht selbst von einem Virus etwas lernen könnte.

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Papa, ich habe keine Angst vor Dir.

Die kleine Hannah* ist ihrer Mutter Ulrike aber keine gute Tochter: Sie will ihren Vater, Emil, einfach nicht hassen, so sehr ihr eingebläut wird, welch Monster dieser Mann doch sei. Lesen Sie, wie das Kind seinem Vater treuselig versichert, dass sie genau weiß: Ihr Papa wird ihr niemals etwas antun.

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Falsche «Hilfe» – Nein Danke!

Wenn die «Kinder- und Jugendhilfe» Müttern hilft, hohe Nachforderungen zu stellen, dann geht es einmal mehr nicht um die Kinder. Lesen Sie, wie Manfred Derflinger* sofort 7.000 Euro bezahlen soll, weil die Behörde mit dem Wort «Hilfe» im Namen überhöhte Forderungen stellt und einmal mehr einen Vater unter Druck setzt.

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Die DDR lebt!

Die DDR lebt in Salzburg, möchte Friedrich Faninger* meinen. Lesen Sie, wie dieser Mann durch unser „Gewaltschutzsystem“ de facto von seinen Kindern, seinen Eltern und seiner Schwester weggewiesen wird, obwohl sie alle nichts mit den Vorwürfen seiner Frau zu tun haben wollen.

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Liebe Grüße, Deine Enttäuschung

Liebe Grüße, Deine Enttäuschung: Das war das letzte, das Jakob* von seiner Tochter Fabienne* gehört oder gelesen hatte – bis sie plötzlich wieder von sich hören ließ: Mit einer Exekutionsklage gegen ihren Vater. Lesen Sie, wie sich jemand vom Arbeitseinkommen eines anderen, den er hasst und beleidigt, bedienen darf.

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Ein Drittel von Nichts

Der Unterhalt, den Heinz Michler* für seine von ihm getrennt lebenden Kinder bezahlen soll, ist jetzt schon hoch. Doch der Mutter, Jolanda*, und der Oberösterreichischen Kinder- und Jugendhilfe ist er noch immer nicht hoch genug. Lesen Sie, wie sich die Behörde nicht nur am Familienbonus des Vaters vergreift, sondern von einem Geld Prozente fordert, das Heinz gar nicht verdient.

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Die Teilzeit-Wegweisung

Rosi Berger* will ihren Mann am Boden liegen sehen. Daher fordert sie ein Betretungsverbot gegen ihren Mann Karl*. Lesen Sie, wie durchsichtig und aberwitzig der Antrag einer Frau sein darf, ebenso durchsichtig und aberwitzig wie des Kaisers Kleider – und lesen Sie, wie die Justiz die Wahrheit ignoriert, als ob sie die Bürger im Märchen spielen will.

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Vor dem Nichts

Theo Fürst* steht vor einem Abgrund. Lesen Sie, wie sich viele Akteure die Schaufel Hand in Hand gegeben haben, um diesen Abgrund tiefer und tiefer zu graben, und wundern Sie sich, warum niemand dafür Verantwortung übernehmen will, einem Menschen die Existenz zu rauben.

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Gut geschätzt!

So schnell konnte Paul Zuckmayr* gar nicht schauen, schon war er unterhaltsverpflichtet. Doch als er realisiert, dass der Betrag falsch beschlossen wurde stellt er fest: Plötzlich mahlen die Mühlen langsam. Lesen Sie, wie einem Mann die Existenz geraubt wird.

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