Reports

Abgeholt

Helmut Hoch* erzählt uns geradezu Unvorstellbares, von einem Unrecht, das wir uns nie und nimmer in unseren schlimmsten Albträumen ausmalen hätten können – glaubt er. Viele Väter nehmen immer noch an, dass das Familienrecht stets objektiv das unverfälscht reine Kindeswohl im Sinne habe, und dann, ja dann kann das, was Ihnen gerade geschieht, doch nur ein völlig bizarrer Ausnahmefall sein, den die Welt noch nicht gesehen hat!
Einmal mehr gilt es, einen Vater abzuholen, von dort, wo er steht, denn erst, wenn er weiß, wie banal böse das Familienrecht noch werden kann, geht er behutsam an die Sache heran:

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Gemeinsame europäische Un-Werte

Heike Lamorta* kennt sich in Europa immer besser aus. Schließlich ist sie mit ihren Kindern, Lara* und Ramon*, bereits im dritten Staat – und jedes Mal darf sie von Neuem beginnen, den Vater, Mario*, von den Kindern fernzuhalten. Lesen Sie, wie vorbehaltlos diese seelische Gewalt in verschiedenen Ländern Europas auf dieselbe Weise unterstützt wird – weil sie überall von denselben, gesellschaftlichen Vorurteilen getrieben wird.

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Wie eine Schachfigur

Selbst nach der Trennung von Katja* betreut Herwig Ulmer* weiter die drei Kinder, sogar sein damaliges Stiefkind Sven*. Doch so sehr er sich bemüht, er bleibt Katjas Willkür völlig ausgeliefert. Lesen Sie, wie sich ein Vater nach Belieben gesetzt, hin und hergeschoben und beiseite gelegt fühlen kann – wie eine Schachfigur:

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Die Faule-Kompromiss-Hilfe

Wie einen „Wackeldackel“ hat Jochen* den Herrn im Richtersessel empfunden. Dieser hat nichts selbst entschieden, an eine „Familiengerichtshilfe“ weitergeleitet und einfach abgenickt, wie diese Behörde Jochen letztlich einfach überfahren hat. Lesen Sie, warum manchmal „Faule-Kompromisshilfe“ der passende Name wäre:

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Nicht für die Kinder, für die Mutter ist das Geld

Der Unterhalt ist nur für das Kind! Dieses Dogma gleicht der beharrlichen Behauptung, die Erde sei flach. Letztere glaubt endlich niemand mehr, doch wir sehen, wie lange es dauern kann, das Offensichtliche gegen sture, beharrliche Schutzbehauptungen durchzusetzen. Lesen Sie hier daher nicht, warum «sie sich doch dreht», sondern warum der Unterhalt in Wahrheit für die Mutter ist:

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Das Schlimmste sind die Demütigungen

«Gewaltschutz ist völlig objektiv und für alle da, die von ihrem Partner attackiert werden.» So lautet die offizielle Diktion. Lesen Sie am Beispiel Mario Della Giacomas*, wie der deutsche Gewaltschutz dieses «für alle» eigenwillig interpretiert: Wenn nämlich die Frau fortgesetzt gewalttätig ist, dann wird deren Gewalt bagatellisiert und das Gewaltopfer sieht sein Kind kaum mehr. Der Blick über die Grenze wird für Österreich wie der Blick in den Spiegel:

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Unterhalt für die Katzen

«Druck ohne Ende» hatte Alfred Mayregger* zur Zeit der Scheidung verspürt. Doch die Vereinbarung, zu der er damals gedrängt wurde, sprengt jede Unverschämtheit, die wir bisher zu Gesicht bekommen haben, und belastet jetzt seine ganze Familie:

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Zwei mal am Tag

Wenn wir Sabine Herloh* glauben wollten, so wäre sie von ihrem Mann Peter* über Jahre fast so gehalten worden wie bekannte, traurige österreichische Beispiele in Kellerverliesen. Tatsächlich führen die Vorwürfe der Frau postwendend zur Wegweisung Peters. Lesen Sie, wie Peters Gegenbeweise, die ebenso ein Verbrechen vermuten lassen, nämlich Verleumdung gegen ihn und unrechtmäßige Wegweisung aus dem eigenen Haus, noch immer nicht einmal gewürdigt sind und sich ein Betroffener gegen alle Widerstände unter größten Mühen versuchen soll, sich annähend zu rehabilitieren:

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Schneckentempo genügt!

Simon* wechselt sein Studium zum zweiten mal, lässt Prüfungen sausen und scheint noch sehr, sehr lange für sein Studium zu benötigen. Wie kann er sich das leisten? Nur, weil er gegen seinen Vater derart gründlich aufgehetzt worden ist, dass er keine Hemmungen hat, ihn für die langen Jahre seines Studiums auf Unterhalt zu klagen. Unterstützt die Republik Österreich mittels ihrer Staatsgewalt, dass jemand ein ziellos scheinendes Studentenleben auf Kosten eines Vaters führt? Die Antwort überrascht wenig:

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Das kann nicht stimmen, Frau Richterin!

Paula* hat eine großartige Idee: Sie will die Scheidung von Kai*, und die gemeinsamen Schulden soll ihr Mann behalten – das damit verbundene Vermögen jedoch schön geteilt werden. Lesen Sie, wie Kai eine Richterin so versteht, dass diese ihn zu einem unfassbaren, faulen Deal drängen wollte:

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