Reports

Das Schlimmste sind die Demütigungen

«Gewaltschutz ist völlig objektiv und für alle da, die von ihrem Partner attackiert werden.» So lautet die offizielle Diktion. Lesen Sie am Beispiel Mario Della Giacomas*, wie der deutsche Gewaltschutz dieses «für alle» eigenwillig interpretiert: Wenn nämlich die Frau fortgesetzt gewalttätig ist, dann wird deren Gewalt bagatellisiert und das Gewaltopfer sieht sein Kind kaum mehr. Der Blick über die Grenze wird für Österreich wie der Blick in den Spiegel:

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Unterhalt für die Katzen

«Druck ohne Ende» hatte Alfred Mayregger* zur Zeit der Scheidung verspürt. Doch die Vereinbarung, zu der er damals gedrängt wurde, sprengt jede Unverschämtheit, die wir bisher zu Gesicht bekommen haben, und belastet jetzt seine ganze Familie:

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Zwei mal am Tag

Wenn wir Sabine Herloh* glauben wollten, so wäre sie von ihrem Mann Peter* über Jahre fast so gehalten worden wie bekannte, traurige österreichische Beispiele in Kellerverliesen. Tatsächlich führen die Vorwürfe der Frau postwendend zur Wegweisung Peters. Lesen Sie, wie Peters Gegenbeweise, die ebenso ein Verbrechen vermuten lassen, nämlich Verleumdung gegen ihn und unrechtmäßige Wegweisung aus dem eigenen Haus, noch immer nicht einmal gewürdigt sind und sich ein Betroffener gegen alle Widerstände unter größten Mühen versuchen soll, sich annähend zu rehabilitieren:

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Schneckentempo genügt!

Simon* wechselt sein Studium zum zweiten mal, lässt Prüfungen sausen und scheint noch sehr, sehr lange für sein Studium zu benötigen. Wie kann er sich das leisten? Nur, weil er gegen seinen Vater derart gründlich aufgehetzt worden ist, dass er keine Hemmungen hat, ihn für die langen Jahre seines Studiums auf Unterhalt zu klagen. Unterstützt die Republik Österreich mittels ihrer Staatsgewalt, dass jemand ein ziellos scheinendes Studentenleben auf Kosten eines Vaters führt? Die Antwort überrascht wenig:

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Das kann nicht stimmen, Frau Richterin!

Paula* hat eine großartige Idee: Sie will die Scheidung von Kai*, und die gemeinsamen Schulden soll ihr Mann behalten – das damit verbundene Vermögen jedoch schön geteilt werden. Lesen Sie, wie Kai eine Richterin so versteht, dass diese ihn zu einem unfassbaren, faulen Deal drängen wollte:

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Ausgesperrt!

Karl hat eine Wohnung, und doch sitzt er im Sozialwohnheim. Seine Frau hat ihn einfach ausgesperrt. Lesen Sie, wie niemand Karl helfen will, in seiner eigenen Wohnung leben zu können und er bald ohne jede Hilfe auf der Straße sitzt.

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Nicht so höflich, freundlich und gepflegt, bitte!

Wie er es macht, es ist falsch: Lesen Sie, wie es Frank Digruber* sogar zum Nachteil ausgelegt wird, wenn er freundlich, höflich und gut gepflegt erscheint, bei Gutachter Christian Schmach* – und wie zu guter Letzt der Vater, der verhindern will, dass er für ein Kind doppelt zahlt, die Mutter um Genehmigung darüber bitten soll, kurz: lesen Sie Kuriositäten aus Österreichs Familienrecht.

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Ändere Dich!

«Du musst Dich ändern» bedeutet im Grund: «Ich akzeptiere Dich nicht, wie Du bist.» Wenn jedoch etwas nicht akzeptabel ist, dann diese Botschaft an sich. Monika* jedoch weiß, dass Werner* sich nicht dafür interessiert, dass er sich ändern müsse in ihren Augen. Daher bewaffnet sich Monika – und zwar mit dem gemeinsamen Kind, Nadine*. Lesen Sie, wie ein Kind von der Mutter instrumentalisiert wird.

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Plötzlich verfliegt die Angst

Wenn das Kind Angst vor dem Vater hat? Dann darf ein Vater sein Kind nicht sehen, das ist doch ein guter Grund, richtig?
Lesen Sie, wie sehr die Angst eines Kindes von der Anwesenheit der Mutter abhängen kann, lesen Sie, wie schnell die Angst eines Kindes verschwunden ist, wenn die Mutter verschwindet, und lassen Sie sich bewusst werden, wie grausam es ist, wenn eine Mutter einem Kind die Angst vor dem eigenen Vater aufzwingt:

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Gut gemeint

Und wenn die Trennung von der Familie noch so schmerzt: Sie wollen es gut meinen, allein schon wegen der Kinder?
Lesen Sie, was einem Vater geschieht in Österreichs Unterhaltsrecht, wenn er bereit ist, sogar deutlich mehr als den Kindesunterhalt zu finanzieren.

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