Reports

Schmutziger Trick oder Unwissenheit?

Da war er wieder, der vielleicht schmutzige Trick: Seit der Männerservice ordentlich Staub, oder besser Badeschaum, denn der macht sauber, wo es schmutzig ist, aufgewirbelt hat, schwören ihm viele Juristen demonstrativ ab: Der Falschberatung von Männern bei einem heimtückischen Geschäft um Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt. Und doch taucht er immer wieder auf. Lesen Sie, wie das Vorarlberger Institut für Sozialdienste, das von der Landesregierung gesteuert wird, hoffentlich nur aus Unwissen beraten hat, was unter Fachleuten hinlänglich als an der „Grenze zum Betrug“ empfunden werden darf.

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Die missglückte Abnabelung

Wird Simon* bald abgenabelt sein? Es sieht nicht danach aus. Simon ist nicht erst wenige Minuten alt, sondern 24 Jahre. Lesen Sie, wie seine Mutter Nina* immer noch für ihn spricht, ihn für sich sprechen lässt und vor allem eines in seinem Herzen wohl für immer zerstört hat: Seine Beziehung zu seinem Vater. Stattdessen hat sie blindwütigen Hass platziert.

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An der Grenze zum Betrug

Christoph Manhart* soll über den Tisch gezogen werden. Eleonore* hat sich längst vorbereitet, und mit Josef Hochmüller* steht ihr ein Anwalt zur Seite, der vor der Grenze zum Betrug nicht halt macht. Diese beiden wollen eiskalt ausnutzen, dass Christoph unter Schock steht durch die bevorstehende Scheidung, den Verlust seiner jungen Familie und den zahllosen, existenziellen Fragen, die jetzt auf ihn einprasseln. Lesen Sie, wie seine Frau und ihr Anwalt in vielen Details versuchen, Christoph zu einer Unterschrift zu bewegen, die er ein Leben lang bereuen würde, wenn er nicht den Männerservice rechtzeitig gefragt hätte.

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War der Regenschirm orange?

Der orange Regenschirm soll das Symbol des Schutzes für Frauen, die von ihren Männern misshandelt werden, sein. Sonja gibt dem Regenschirm eine völlig andere, leider sehr zeitgemäße Bedeutung: Genau damit kann eine Frau nämlich den eigenen Mann kräftig verprügeln, und dann spannt sie den Schirm auf und nimmt ihn als „Schutz“ in Anspruch, was nichts anderes als beweisfreie Willkür ist.

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Ohne Beleg, bitte!

«Ohne Rechnung, bitte!» Der geübte Steuerzahler weiss, was damit gemeint ist. Passen Sie auf, dass Sie in keine Falle tappen dabei. Doch für Nico Strininger* gilt es umso mehr, gut acht zu geben. Wenn er auf Claudias* Forderung eingeht, kann er noch mehr verlieren als jeder Steuerpflichtige.

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Zauberhaftes Österreich

Johanna Inzinger* ist seit ganzen 45 Jahren unterhaltsberechtigt. Doch diese Unterhaltsberechtigung bringt ihr keinen Cent mehr in die Tasche. Ihr früherer Ehemann, Heinrich, wird zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet und rutscht an die Armutsgrenze. Wer zaubert denn das Geld weg, das Heinrich genommen wird und Johanna kein Mehreinkommen bringt? Ja, es scheint, die Republik Österreich kann zaubern. Lesen Sie über die zauberhafte Magie dieses Unterhaltsrechts!

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In die Armut getrieben

Winfried Koch* ist kein pflichtbewusster Vater! So urteilen die Kremser Richter über einen Mann, der seine Kinder jedem zweiten Tag versorgt und bekocht. Wie kommen diese Richter zu ihrem so sicheren Urteil? Weil Winfried zwar regelmäßig den vereinbarten Unterhalt bezahlt hat, aber: Ein pflichtbewusster Vater würde noch viel mehr an die Mutter zahlen und ihr natürlich zugleich die Versorgung der Kinder abnehmen. Lesen Sie von einem hartherzigen, gnadenlosen Urteil und von einer Begründung, die uns weltfremd, abgehoben und schockierend arrogant erscheint.

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Meine Freundin, die Richterin!

Für Bibi* und Tina* ist die Vorarlberger Justiz wie der Martinshof. Die Aussagen in diesem Report sind hart und vor allem deshalb gewagt, weil sie wahr sind: Wenn sich Anwälte und Richter allzu gut kennen, dann darf Ihnen als Gegner vor dem kommenden Urteil grauen, und ebenso von dem perfiden Spiel, wie ein bereits vorher feststehendes Urteil geschickt begründet und als objektiv präsentiert wird.

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Vorsicht vor der freundlichen Beratung!

Christoph Maierdorfer* wird einen Notgroschen brauchen, in seiner kommenden Arbeitslosigkeit. Zu seinem Glück erhält er eine Abfertigung. Zu seinem Pech jedoch ist er Unterhaltszahler, daher kann ihm von der Abfertigung viel Geld genommen werden. Jetzt braucht dieser Vater Hilfe. Lesen Sie, wie ihn eine Gerichtsbedienstete zu seinem Nachteil falsch informiert und dabei seine Hilfsbedürftigkeit versucht, auf eine menschlich abgründige Weise auszunutzen.

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Verdrängung

Entfremdete Väter, aufgehetzte Kinder: Sind das nicht nur Einzelfälle? Doch, natürlich, Zigtausende „Einzelfälle“, wenn Sie wollen. Lesen Sie eine sehr persönlich verfasste Geschichte des Erlebens, wie Elternentfremdung für viele Betroffene unter dem Mantel des eisigen Schweigens bleibt: Weil ihnen schlicht die Kraft fehlt, darüber zu sprechen.

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