Zuerst habe ich Euch nicht geglaubt…

Die Vorgeschichte, im Herbst 2015: Andreas Emsers Ehe kriselt massiv. Unmittelbar, nachdem seine Kinder geboren wurden, scheint er in den Augen seiner Frau alles falsch zu machen. Stets versucht er einzulenken, wieder eine neue Basis mit seiner Frau zu finden, doch ihm scheint, er wollte ein morsches Fass dicht bekommen: Wo auch immer er ein Loch stopft, bricht daneben das Nächste wieder auf. Kann es sein, dass seine Frau Alexandra an ihm geradezu Fehler sucht und ihn auflaufen lässt?

Der Männerservice sieht ein bekanntes Muster. Auch, wenn Viele das nun Folgende nicht akzeptieren wollen: Alexandra könnte eine derjenigen Frauen sein, welche in Wahrheit niemals eine Partnerschaft mit dem Vater ihrer Kinder wollten, sondern nur die Schwangerschaft. Möglicherweise war sie nur solange freundlich zu ihm, bis sie bekam, was sie wollte. Wenn eine Frau sich während oder kurz nach der Schwangerschaft dreht, dem Mann das Leben zur Hölle macht, bei ihm unablässig Fehler sucht und auf diesen herumreitet, dann bedauern wir, festzustellen: So eine Frau wollte keinen Vater für die Kinder, sondern einen unterhaltszahlenden, wie sie es nennen würde, „Erzeuger“. Sie selbst will und wollte schon immer alleinerziehend sein.

Was nun folgen könnte, erlaubt sich der Männerservice aus jahrelanger Erfahrung abzuschätzen: Jede Handlung oder Nicht-Handlung des Mannes wird ihm künftig zum Vorwurf gemacht, mit zunehmend schärferen Mitteln wird die Trennung provoziert, und bei dem ganzen, üblen Spiel wird so eine Frau stets bedacht sein, die Schuld für alles, das nun Konflikte und Leid verursacht, dem Mann zuzuschieben. Das ist besonders wichtig, denn zukünftig, immer, wenn es um Besuchszeiten oder Unterhalt gehen wird, will die Frau das „Sündenregister“ des Vaters ihrer Kinder griffbereit haben – wie das As im Talon – und Gerichte sowie Ämter werden jeden ihrer Vorwürfe bereitwillig als Grund verwenden, um der Mutter recht zu geben.

Wie klingt das für Sie? Unglaublich? Verbittert? Ein anmaßendes Vorurteil?

Sehen Sie: Genau so klang diese Prognose des Männerservice für Andreas damals. Er fragte sich: Wie kann der Männerservice, nur aufgrund seiner Beschreibung des Verhaltens seiner Frau, davon ausgehen, dass und wie die Trennung verläuft, dass sie sich von den üblichen Sorgenkindern des Männerservice beraten lassen wird, später häusliche Gewalt zu provozieren versuchen sollte und schließlich die üblichen Falschbeschuldigungen wegen Gewalt erheben würde, wenn sie gegen das Kontaktrecht der Kinder zum Vater kämpft?

Andreas Emser hat damals dem Männerservice zugehört, nach und nach schweigender und nachdenklicher. Abschließend hat er sich, etwas befremdet, gedacht: „Bei denen melde ich mich besser fürs Erste nicht mehr.“

Eineinhalb Jahre später sitzt Andreas wieder beim Männerservice, und er gesteht: Damals hatte er gedacht, wir übertreiben maßlos, sehen Gespenster, sprechen aus Verbitterung und können doch gar nicht abschätzen, wie seine Bemühungen um die Ehe enden würden. Doch nun sitzt er erst recht wieder bei uns, diesmal voll von uns überzeugt, und stellt im Nachhinein immer noch verblüfft fest:

Alles, was der Männerservice damals befürchtet hat, ist vollständig, restlos und Stück für Stück, schön der Reihe nach eingetroffen. Der Männerservice hatte in allen Punkten Recht, so sagt er heute.

Erst war alles zu unglaublich für Andreas, und das verstehen wir, denn die Häufigkeit und der Ablauf von familienrechtlichen Zuständen in Österreich wird sonst nirgendwo berichtet.

Aus diesem Grund sollen die Männerservice-Reports aufklären. Wir bleiben weiterhin der Überzeugung: Die Menschen vor der vollen Wahrheit zu verschonen, nützt niemandem. Jeder wird von uns sämtliche Tücken und Gefahren des Familienrechts erfahren, auch wenn dies zu viel auf einmal sein könnte – die Hilfesuchenden erinnern sich spätestens dann an uns, wenn sie die bittere Realität am eigenen Leib erfahren, und geben uns dann fassungslos recht.

Für Andreas Emser werden wir mehr denn je zur Verfügung stehen, denn nun ist, endlich, die Scheidung durch. Doch wir sind leider überzeugt: In diesem Fall wird ein stabiler Kontakt zu den Kindern ein sehr langer, mühseliger Weg gegen große, oft heimtückische Widerstände sein.

Achtung, Rentenklau! Lesen Sie, wie Politiker diesen Betroffenen mit einer zusätzlichen Ungerechtigkeit bis ins Grab belasten wollen: http://www.maennerservice.at/pensionssplitting/

Männerservice-Report #50, Veröffentlicht am 6. Juli 2017

Betroffene
Andreas Emser*
Kinder: Söhne, Kleinkindalter
Verwandte: Eltern

In der Verantwortung
Ehefrau Alexandra*
österreichisches Familienrecht
engagierte Scheidungsanwältin

Ort und Zeitraum:
Vorarlberger Unterland, seit Herbst 2015

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Ein Kommentar

  1. Bin der Betroffene, Report ist vom 06.07.2017. Die letzte Vorhersage im letzten Satz („In diesem Fall wird ein stabiler Kontakt zu den Kindern ein sehr langer, mühseliger Weg gegen große, oft heimtückische Widerstände sein“) ist inzwischen auch zu 100% eingetroffen. Direkt nach der Scheidung machte die Ex-Gattin und Kindesmutter gute Mine zum bösen Spiel: Sie lud mich inkl. neuer besserer Hälfte zu Kaffee und Kuchen ein, „bemühte sich um ein konstruktives Gesprächsklima“, wirkte zeitweise wie ausgewechselt. Natürlich konnte sie sich nicht komplett zusammen reißen und es gab laufend Schwierigkeiten bzgl. Ausübung des Kontaktrechts (den Kindern keine Kleidung mitgeben übers WE usw..), aber in Summe wirkte sie doch „sehr bemüht“ und „entgegenkommend“ (stellte die Kinder bei jeder sich bietenden Gelegenheit bei mir unter). Umso verblüffter war ich dann, als ich von der grauenhaften Falschbeschuldigung erfuhr: „Verdacht auf Kindesmissbrauch“. Jetzt kann ich die Kinder vorerst nur im Besuchscafé sehen – „bis der Verdacht über ein psychologisches Gutachten ausgeräumt werden kann“. Die Erstellung so eines Gutachtens nimmt wieder mehrere Wochen / Monate in Anspruch…